GERMAN

Diskrepanzkriterien in der Diagnostik von Legasthenie und Dyskalkulie: Eine kritische Auseinandersetzung zur Orientierung in der diagnostischen Praxis

Book information

Publisher
Springer Fachmedien Wiesbaden
Year
2019
ISBN
978-3-658-25157-4, 978-3-658-25158-1
Language
german
Format
PDF
Filesize
1 MB (1425957 bytes)
Series
essentials
Edition
1. Aufl.
Pages
VIII, 50\53
Time added
2019-04-19 19:00:00

Description

Dieses essential zeigt praxisnah, dass Diagnostik weit über die bloße Durchführung von Testverfahren und das anschließende Ablesen von Prozenträngen in Normwerttabellen hinausgeht. Dabei meint Diagnostik vor allem die Interpretation und somit die Bewertung und Gewichtung von Testergebnissen. Denn viel zu oft fußt die Diagnosestellung bei umschriebenen Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten allein auf teilweise irreführenden diagnostischen Kriterien und vernachlässigt die weitreichenden Schwächen der den Testverfahren zugrundeliegenden Testtheorie. Der Autor zeigt Irrwege und Lösungen auf und hilft damit, die richtigen diagnostischen Entscheidungen zu treffen. Front Matter ....Pages I-VIII Diagnostik – unterscheiden und entscheiden (Lars Tischler)....Pages 1-2 Teilhabe – Bedeutung von Lesen, Schreiben und Rechnen als Kulturtechniken (Lars Tischler)....Pages 3-7 Klassifikation, Leitlinie, Kriterium – es ist nicht dasselbe (Lars Tischler)....Pages 9-11 Die rechnerische Bestimmung von Leistungsdifferenzen (Lars Tischler)....Pages 13-22 Regressionsmethode und IQ-Diskrepanz (Lars Tischler)....Pages 23-27 Aussagekraft diagnostischer Kriterien und Interpretation von Testwerten (Lars Tischler)....Pages 29-34 CHC-theoretische Modifikation des Underachievement (Lars Tischler)....Pages 35-41 Back Matter ....Pages 43-50

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