Der König und seine Frauen: Polygynie und politische Kultur in Europa (9.-13. Jahrhundert)
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This book looks beyond the ‛grand récit’ of the monogamous Middle Ages. “Not because they were lustful, but because they were princes,” those with power often surrounded themselves with many women. Through such openly visible relationships, the men and women involved could cultivate a public image, send signals, and – not least – engage in politics. Inhalt Dank Einleitung König Haralds Frauen : zur Eigenart der Quellen 1. Der generative Aspekt 2. Der habituale Aspekt 3. Der agonistische Aspekt 4. Der expressive Aspekt 5. Der performative Aspekt 6. Der vergleichende Blick : Westeuropa 7. Der vergleichende Blick : Südeuropa Die Polygynie und Europa – im Wege einer Konklusion Anhang
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Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
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