Funktionelle Insulintherapie: Lehrinhalte, Praxis und Didaktik
Book information
Description
Diabetes Complication and Control Trial, die größte Studie der Welt über den Zusammenhang zwischen Diabetesfolgeschäden und Stoffwechselkontrolle, zeigt unmißverständlich, daß eine gute Stoffwechselkontrolle zur Reduktion der gefürchteten Folgeschäden führt. Über Jahrzehnte kann gute Stoffwechselkontrolle aber nur dann "gelebt" werden, wenn sich Lebensqualität mit Diabetestherapie auf Dauer verbinden läßt. Die 4. Auflage dieses Taschenbuches ist ein Leitfaden der funktionellen Insulintherapie (FIT). Bei FIT nimmt der Patient das Insulin funktionell getrennt entweder zum Essen oder zum Fasten oder zur Korrektur der überhöhten Blutzuckerwerte. Zeitpunkt, Menge und Zusammensetzung der Mahlzeiten - und die aktuelle Blutzuckerhöhe - können dadurch frei gewählt werden. Dem Leser wird verständlich, welche Kenntnisse zum funktionellen Insulingebrauch wie an Betroffene vermittelt werden sollten, um sie zu befähigen, aus einem "der Insulinwirkung angepaßten Leben" leicht ein "Leben mit angepaßter Insulinanwendung" zu machen.
Similar books
Lipoprotein Subfractions Omega-3 Fatty Acids
1989 · PDF
Managing Patients with Obesity
2016 · PDF
Klinik der Gicht
1981 · PDF
Über Störungen der Fett- und Cholesterinresorption und das Schicksal des Cholesterins im Darmkanal bei Kranken mit Lebercirrhose: Inaugural-Dissertation zur Erlangung der Doktorwürde der Hohen Medizinischen Fakultät der Christian-Albrecht-Universität zu Kiel
1929 · PDF
Grundriss der Stoffwechselkrankheiten und Konstitutionsanomalien: unter besonderer Berücksichtigung ihrer physikalischdiätetischen Behandlung
1909 · PDF
Ferment-chemische Untersuchungen über die Glykogenspeicherkrankheit (V. Gierke)
1939 · PDF
Hyperurikämie und Gicht — Beziehungen zu anderen Stoffwechselstörungen
1981 · PDF
Göttinger Risiko-, Inzidenz- und Prävalenzstudie (GRIPS): Entwicklung einer diagnostischen Strategie zur Früherkennung und präventiven Behandlung Koronargefährdeter 5-Jahres-Ergebnisse einer prospektiven Inzidenzstudie
1991 · PDF