Die Zinsstrukturtheorie: Eine Analyse der Faktoren, Arbitrage und Volatilität für das Euro-Währungsgebiet
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Der Zins gilt als die wichtigste Finanzvariable. Harald Stoklossa entwickelt systematisch eine empirische Zinsstrukturtheorie. Diese ermöglicht eine umfassende Erklärung der Determinanten sowie eine bessere Prognose der Zinsstruktur. Die Zinsstruktur stellt die immanente ertragswirtschaftliche Grundlage für die strategische Planung und Steuerung von Finanzinstituten sowie für die Bewertung von Finanztiteln dar. Nicht zuletzt ist die Zinsstruktur auch ein Indikator für die langfristige Wohlfahrtsentwicklung einer Volkswirtschaft. Front Matter....Pages I-XXV DIE METHODISCHE GRUNDLEGUNG....Pages 1-14 AUSGANGSBASIS: DIE BESTEHENDE ZINSSTRUKTURKURVE....Pages 15-20 DIE ÄLTEREN THEORIEN ZUR ZINSSTRUKTUR....Pages 21-32 DIE GRUNDMODELLE DER ZINSSTRUKTUR....Pages 33-43 DIE DETERMINISTISCHEN FAKTOREN ZUR ZINSSTRUKTUR....Pages 44-148 DIE SUBSTITUTIVEN ARBITRAGEPROZESSE ZUR ZINSSTRUKTUR....Pages 149-179 DIE STOCHASTISCHEN VOLATILITÄTEN DER ZINSSTRUKTUR....Pages 180-190 ERKLÄRUNGS- & PROGNOSEMODELL ZUR ZINSSTRUKTUR....Pages 191-201 Back Matter....Pages 202-224
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