Wer’s glaubt wird selig — oder?: Die Glaubwürdigkeit von Öko-Werbung aus Rezipientensicht. Eine qualitative Erkundungsstudie
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Seit mit Beginn der 80er Jahre die Umweltproblematik ins öffentliche Bewusstsein gerückt ist, sehen sich Politik und Wirtschaft zunehmend Ansprüchen und Forderungen von besorgten Bürger und Konsumenten gegenüber. Als Antwort auf die zunehmend ökologischen Forderungen verbesserten nicht nur viele Unternehmen Produkte und Produktionsprozesse, sondern es entstand im Laufe der 80er Jahre ein neuer Typ von Werbung: Öko-Werbung. Glaubwürdigkeit und Vertrauen sind in der Moderne zur Grundlage wirtschaftlichen Handels und gesellschaftlicher Akzeptanz geworden und Öko-Werbung spiegelt diese Entwicklung in besonderem Maße wider. Da es sich bei der Umweltproblematik um ein emotionales und äußerst sensibles Thema handelt, kann diese neue Art der strategischen Kommunikation nur dann die angestrebten Ziele erfüllen, wenn sie glaubwürdig ist.
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