GERMAN

Objektkonstitution als Zeichenprozeß: Jacques Lacans Psychosemiologie und Systemtheorie

Book information

Publisher
Deutscher Universitätsverlag
Year
1998
ISBN
978-3-8244-4276-8, 978-3-663-08156-2
DOI
10.1007/978-3-663-08156-2
Language
german
Format
PDF
Filesize
7 MB (7564432 bytes)
Edition
1
Pages
274\278
Time added
2014-01-18 08:00:00

Description

Die zeichentheoretische Dimension der Psychosemiologie von Jacques Lacan ist bisher kaum erschlossen. Dabei erweist sie sich durch ihren differenztheoretischen Ausgangspunkt und die Dreigliedrigkeit ihrer Grundoperationen als sinnvolle Ergänzung systemtheoretischer und konstruktivistischer Theoriearchitekturen. Die Psychosemiologie unterscheidet sich durch den Begriff des Begehrens und die Annahme des Unbewußten von der Systemtheorie. Der Zeichenprozeß wird über Mangel und Begehren motiviert. Nina Ort entwickelt ein Modell, das zeichentheoretische Grundlagen für literatur-, kultur- und medienwissenschaftliche Adaptionen bietet.

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