GERMAN

Der Weg zum Doktortitel : Strategien für die erfolgreiche Promotion.

Book information

Publisher
Campus Verlag
Year
2002
ISBN
9783593368115, 3593368110, 9783593400136, 3593400138, 9783593414430, 3593414430
Language
german
Format
PDF
Filesize
548 kB (561199 bytes)
Series
Campus concret 64.
Edition
[Online-ausg.].
Pages
204 Se\205
Time added
2018-08-17 06:48:38

Description

Inhalt......Page 6 Vorwort......Page 8 1 Ein Doktorand hat es nicht leicht - Probleme in der Arbeits- und Lebenssituation erkennen und bewältigen......Page 12 Promovieren - warum?......Page 14 Drum prüfe ... - Hinterfragen Sie Ihre eigene Motivation!......Page 21 Der Doktorand als einsamer Einzelkämpfer - was die Arbeitssituation so belastend macht......Page 22 Die freie Zeiteinteilung - ein Privileg, das seine Tücken hat......Page 28 "Lebensabschnitt Promotion" - der Doktorand in der Gesellschaft......Page 29 Die beruflichen Tätigkeiten von Doktoranden......Page 31 Zum Lebensstandard von Doktoranden......Page 33 Rolle und Selbstverständnis von Doktoranden......Page 34 Trotz allem - Doktorranden stehen zu ihrem Vorhaben......Page 37 Der Doktorand und seine Diss - eine spannungsreiche Beziehung......Page 39 Das Verhältnis zu Doktorvater oder Doktormutter......Page 45 Wie Doktoranden ihre Doktor-"Eltern" erleben......Page 47 Erwartungen an den "Übervater"......Page 50 Ablösung und Emanzipation......Page 52 Fazit: Wie Sie sich wappnen können......Page 55 Tipps......Page 56 2 Die Doktorarbeit "managen" - Projektmanagement und Arbeitsplanung......Page 58 Vom Leid mit der Zeit - warum die Diss oft Jahre verschlingt......Page 59 Die Sache anpacken - vom Vorhaben zum Arbeitsprojekt......Page 62 Projektplanung und Projektmanagement......Page 63 Erste Schritte der Projektplanung - ein Überblick über die einzelnen Phasen......Page 64 Realistische Arbeitsplanung und Zeitmanagement......Page 65 Der allgemeine Plan......Page 66 Der Wochenplan......Page 70 Nur nicht abschrecken lassen! - Annäherung an das Zeitmanagement......Page 75 Das Wochenprotokoll als Einstieg ins Zeitmanagement......Page 77 Ergebnisorientiert arbeiten......Page 78 Tipps......Page 79 Das Controlling der Promotion......Page 80 Fragebogen zum Promotionscontrolling......Page 82 Tipp......Page 84 Fazit: Gutes Selbstmanagement ist gefragt!......Page 89 3 Erste Schritte des Projekts - Annäherung an das Thema......Page 92 Themensuche und Themenwahl......Page 93 Was man bei der Themenwahl vermeiden sollte......Page 94 Woran erkennt man ein "gutes" Thema?......Page 98 Themensuche - Schritt für Schritt......Page 100 Das Thema bestimmen und eingrenzen......Page 103 Übungen......Page 104 Das Exposé......Page 106 Bestandteile eines Exposés......Page 108 Das Formale klären - Hinweise zum Organisatorischen......Page 109 Tipp......Page 112 4 Wissenschaftliches Schreiben als lebendiger Prozess - Schreibprobleme überwinden......Page 116 Lust und Last des Schreibens......Page 118 Das kognitive Modell des Schreibens......Page 121 Tipps......Page 124 Schreiben und Persönlichkeit - die subjektive Seite......Page 125 Das kreative wissenschaftliche Schreiben......Page 126 Übung......Page 128 Wissenschaftliches Schreiben lebendig gestalten......Page 141 Was macht einen Text "wissenschaftlich"?......Page 142 Wissenschaft als kreative Leistung......Page 143 Wissenschaftliches Schreiben und Gefühle......Page 145 Übung......Page 146 Tipps......Page 154 Den Schreibprozess anpacken und gestalten - weitere Tipps......Page 155 Tipps......Page 156 Strukturierendes Schreiben - gliedern und ordnen......Page 159 Erste Rohfassung in einem Zug schreiben......Page 160 Die Rohfassung ausarbeiten......Page 163 Die Rohfassung berarbeiten......Page 164 Feedback in der Überarbeitungsphase......Page 166 Tipps......Page 167 Der Doktorvater als Feedback-Geber......Page 168 Tipps......Page 171 5 Zum krönenden Abschluss: die Präsentation......Page 172 Präsentation und Selbstpräsentation......Page 173 Tipps......Page 178 Übung......Page 179 Rollenspiele - verschiedene Perspektiven einnehmen......Page 181 Übung......Page 182 Präsentationsübungen im Alltag......Page 183 Tipps......Page 184 Vorbereitung auf die Disputation......Page 185 Die häufigsten Mängel beim mündlichen Vortrag......Page 186 Grundprinzipien der Vortragsgestaltung......Page 188 Lebendiger Kontakt zum Publikum......Page 190 Einsatz von Medien......Page 191 Auf Fragen eingehen......Page 192 Lampenfieber und Prüfungsangst......Page 193 Schluss......Page 195 Anmerkungen......Page 197 Literatur......Page 199 Register......Page 202

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