Neo-Ordoliberalismus: Ein Zukunftsmodell für die Soziale Marktwirtschaft
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Wohlstand und Wachstum hängen unumstößlich zusammen. Wachstum wiederum hängt am Fortschritt, der den Erhalt des Wohlstands ermöglicht. Dies geht einher mit stetiger struktureller Veränderung als Folge und Bedingung zugleich. Veränderung benötigt gesellschaftliche Akzeptanz. Akzeptanz kann nur durch Teilhabe induziert werden. Wohlstand, Wachstum und Fortschritt sind somit nur möglich, wenn sie durch die sozio-ökonomische Ordnung, in der wir leben, gewährleistet werden. Politische Maßnahmen nehmen vermehrt in Kauf, die Funktionsfähigkeit dieser Ordnung strukturell zu gefährden. Die Fortschreibung der positiven Entwicklung der letzten Jahrzehnte wird damit riskiert. Im Kontext von Demografie, Digitalisierung und Globalisierung bedürfen wir einer Rückbesinnung auf die ordoliberale Idee und zugleich ihre Weiterentwicklung. Es ist an der Zeit unsere ökonomische Realität (erneut) als eine moralisch anspruchsvolle und voraussetzungsreiche Unternehmung moderner Gesellschaften zu verstehen - als Basis für Solidarität und Wohlstand. Front Matter ....Pages I-XIV Einleitung (Markus Hans-Peter Müller)....Pages 1-8 Wirtschaftssystem und Wirtschaftsordnung (Markus Hans-Peter Müller)....Pages 9-17 Die Entstehung und Entwicklung des Ordoliberalismus bis hin zur Sozialen Marktwirtschaft (Markus Hans-Peter Müller)....Pages 19-68 Aktuelle Herausforderungen, die ordnungspolitischer Antworten bedürfen (Markus Hans-Peter Müller)....Pages 69-120 Warum wir den Ordoliberalismus neu denken sollten (Markus Hans-Peter Müller)....Pages 121-128 Konzeption einer solidarisch-dynamischen Wirtschaftsordnung – Erweiterung des ordnungspolitischen Prinzipienkanons (Markus Hans-Peter Müller)....Pages 129-183 Neo-Ordoliberalismus – als was ist er denn nun zu verstehen? (Markus Hans-Peter Müller)....Pages 185-190 Fazit (Markus Hans-Peter Müller)....Pages 191-192
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