Bildung und Digitalität. Analysen – Diskurse – Perspektiven
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Vorwort Inhaltsverzeichnis Herausgeber- und Autorenverzeichnis Zur Strukturlogik des Digitalen: Interdisziplinäre Grundlagen Digitalität, Vernetzung und Algorithmen Zusammenfassung 1 Einleitung 2 Digitale Aufbereitung von Daten 3 Vernetzung 4 Algorithmen 4.1 Zum Begriff des Algorithmus 4.2 Effizient lösbare Rechenprobleme 4.3 Mächtige Techniken zum Design effizienter Algorithmen 4.4 Algorithmen und maschinelles Lernen 5 Schlussbemerkungen Literatur Digitalisierung aus kulturanalytischer Sicht. Forschungszugänge für die empirische Bildungsforschung Zusammenfassung 1 Einleitung 2 Was ist Digitalisierung? 2.1 Definition des Digitalen 2.2 Verbreitung des „Digitalen“ 2.3 Der Doppelcharakter digitaler Technologien 2.4 Zwischenfazit: Zum Begriff der Digitalisierung aus empirisch-kulturanalytischer Sicht 3 Drei Weisen die Welt und die Bildung digital zu gestalten – empirisch-kulturanalytische Forschungszugänge 3.1 Symbolisch-deutend: Diskurse zur Digitalisierung in der Bildung 3.2 Materiell-gestaltend: digitale Geräte, Infrastrukturen und Räume 3.3 Praktisch-handelnd: Umgang mit digitalen Technologien und Datenpraktiken 3.4 Zusammenfassung: Zum Verhältnis der drei Formen, die Welt zu gestalten 4 Fazit und Ausblick: Aushandlungsprozesse und Neuformierungen Literatur Diskurs der Digitalität und Pädagogik Zusammenfassung 1 Diskursforschung 1.1 Problematisierung 2 Diskurs „über“ Digitalität und Pädagogik 2.1 FOMO. Diskurs des Handelnmüssens 2.2 Planetarisierender Diskurs 2.3 Individualisierender Diskurs 3 Diskurs „in“ Digitalität und Pädagogik 3.1 Reibungslosigkeit. Das Nicht-irritiert-sein 3.2 Personalisierung. Das programmierte Lernen 4 Fazit 5 Förderung Literatur Zur Medialität des Digitalen: Medientheoretische und -pädagogische Perspektiven Mediensoziologische Perspektiven auf digitale Körperbildpraktiken und Subjektivierung Zusammenfassung 1 Einleitung 2 Bedeutung digitaler Medien beim körperbezogenen Handeln 3 Körperbezogene Subjektivierungsprozesse in und mit digitalen Medienkontexten 4 Produktionsweisen und Wahrnehmung digitaler Körperbildpraktiken 5 Implikationen für Bildungsprozesse Literatur Digitalität, Mediatisierung und Bildung – Megatrends aus medienpädagogischer Perspektive Zusammenfassung 1 Gesellschaftliche Transformationsprozesse und ihre Reflexion 1.1 Digitalisierung als Megatrend 1.2 Mediatisierung kommunikativen Handelns 1.3 Digitalität als Strukturbedingungen des Handelns 1.4 Strukturmodell von Digitalität 2 (Medien-)Pädagogische Perspektiven auf Medienentwicklungen 2.1 Medien, Bildung und Schule 2.2 Beispiele theoretischer Grundlagen medienpädagogischer Inhalts- und Handlungsbereiche Der produzierte digitale Raum Struktur und Funktion digitaler Medien 3 Konzeptioneller Rahmen für die schulische Medienbildung 4 Fazit Literatur Computer-Supported Collaborative Learning: Die Rolle des Digitalen bei der Unterstützung von kooperativem Lernen Zusammenfassung 1 Einleitung 2 Begriffsbestimmungen 3 Digitale Unterstützung für kooperatives Lernen: Affordanzen 3.1 Eine gemeinsame Aufgabe etablieren 3.2 Kommunikation zwischen Lernpartnern ermöglichen 3.3 Teilen von Ressourcen 3.4 Lernförderliche Interaktion anregen 3.5 Ko-Konstruktion von Wissen ermöglichen 3.6 Überwachung und Regulation der Kooperation 3.7 Bildung von Gruppen und Gemeinschaften 4 Diskussion 5 Fazit Literatur Zur Subjektivierung im Digitalen: Sozialisationstheoretische Perspektiven Künstliche Intelligenz – vom Subjekt zur Umgebung Zusammenfassung 1 Einleitung 2 Das „Management“ von Lernprozessen als Regelkreis: In the Loop! 3 Datengetriebene Technologien und die Form der Daten 4 Modelle wünschenswerter Interaktion – von der Beschreibung zur Diagnose 5 Prozessierbare Erkenntnisse und automatisiertes Entscheiden 6 Modelle als Komponente – wie wird Machbarkeit plausibel? 7 Alternativen: Die Form der Modelle 7.1 Die Vorstellung von Regeln und Regelmäßigkeit 7.2 Die Form der Modelle 7.3 Epistemische Kognition bzw. Epistemologie 8 Fazit Literatur Selbstinszenierungen im virtuellen Raum: Das Ringen um Anerkennung Zusammenfassung 1 Einleitung 2 Selbstinszenierung als grundlegendes Muster der Selbstkonstitution 3 Gesellschaftlich-kultureller Wandel und strukturelle Erosionen 4 Neue Bühnen: Virtuelle Räume 4.1 Sich-Zeigen in der Hoffnung auf Resonanz 4.2 Zu den Risiken digitaler Selbstinszenierung 5 Positionierung der Pädagogik Literatur An digitalen Medienkulturen partizipieren. Eine kritische Betrachtung des Konzepts der participatory culture Zusammenfassung 1 Participatory culture & soziale Medien – auf den Spuren eines Konzepts 2 Theoretische Perspektiven auf participatory culture 2.1 Subjektivation und soziale Praktiken 2.2 Relationen in Dispositiven/Apparaten: Dispositivtheoretische Perspektive 2.3 Relationen zu nicht-menschlichen Akteuren: Perspektiven der Science and Technology Studies und der Neuen Materialismen 2.4 Relationen der Produktion: Perspektive der Kritischen Politischen Ökonomie 3 Zur multiperspektivischen Problematisierung einer participatory culture Literatur Interaktion im digital mediatisierten Unterricht. Situative Ethnographien sozialisatorischer Praktiken und Strukturen Zusammenfassung 1 Diskurse zur Digitalisierung von Schule und Unterricht 2 Zur Sozialität des Digitalen 3 Medien im Unterricht aus der Perspektive der Sozialisationsforschung und -theorie 4 Situative Ethnographien im Projekt „Zur sozialen Praxis digitalisierten Lernens“ 5 Beobachtungen zur sozialisatorischen Interaktion im digitalisierten Unterricht 5.1 Vom Melden zum Anmelden – Situationen der digitalen Koordination von Rede- und Fragerechten Situation 1: Lernbüro Mathematik, 6. Jahrgang, Gesamtschule 5.2 Beameröffentlichkeiten – Situationen der digitalen Sichtbarmachung und Sichtbarkeit Situation 2: Deutschunterricht, 5. Klasse, Gymnasium 6 Die Digitalisierung von Unterricht zwischen modifizierenden Praktiken und konsolidierenden Interaktionsstrukturen Literatur Zum Wissen im Digitalen: Wissens- und bildungstheoretische Perspektiven Klassisch – Modern – Digital? Eine kleine Geschichte und Systematik des Wissensbegriffs, mit einer Note zur digitalen Bildung Zusammenfassung 1 Einführende systematische Bemerkungen: Wissen, Meinen, Wahrnehmen und einige wichtige Wissensarten 2 Die klassische Wissenskonzeption und ihre Bedingungen 3 Von Aristoteles zu Popper: Zum Verständniswandel wissenschaftlichen Wissens 4 ‚Moderne‘ Wissenskonzeptionen und ihre Voraussetzungen 5 Was heißt ‚Digitales Wissen‘? 6 Schluss: Eine Note zur digitalen Bildung Literatur Transformationen des Bildungswissens – eine wissenstheoretische und -geschichtliche Perspektive auf digitale Wissenskulturen Zusammenfassung 1 ›Digitalisierung‹ als Gesellschaftsdiagnose – eine zeitgeschichtliche Rahmung 2 Das Konzept des ›Bildungswissens‹ – eine wissenstheoretische Perspektive 3 Zu einer (Vor-)Geschichte des Bildungswissens – ein wissenshistorischer Streifzug 4 (Trans-)Formationen digitaler Wissenskulturen – eine Annäherung 5 Zur Transformation des Bildungswissens in digitalen Wissenskulturen – ein Ausblick Literatur Die Kultivierung der Sprachlosigkeit. Zur sozialen Funktion der informatischen Sinnform vor und in der Digitalisierung Zusammenfassung 1 Zur sozialen Funktion von Zeichen 2 Exkommunikation durch Zeichen 3 Urteilssubstitution durch ermessenen Konsens 4 Die produktive Synthese von Messen und Rechnen 5 Die drei Messformen 6 Facta, Ficta, Data, Fake 7 Die Einheit der Digitalisierung in der Differenz des Sinns Literatur Vom Prinzip der Universalität zur Unberechenbarkeit des Sozialen Zusammenfassung 1 Einleitung 2 Digitalität zwischen Universalität und Unübersichtlichkeit 3 Unbestimmtheit und Unberechenbarkeit als bildungstheoretische Figuration 4 Fazit Literatur
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