Funktions-Controlling: Praxishandbuch für Unternehmen, Non-Profit-Organisationen und die öffentliche Verwaltung
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Dieses Buch hilft Führungskräften in unterschiedlichen Unternehmensbereichen bei der Erfüllung der dort jeweils anfallenden spezifischen Controllingaufgaben. Im Zuge der Spezialisierung des Controllings haben sich in der Praxis viele unterschiedliche Controlling-Ausprägungen entwickelt; das gilt vor allem für größere Unternehmen. Das Spektrum reicht vom Beschaffungs- über das Projekt- bis zum Wissenscontrolling. Wir nennen solche speziellen Controlling-Aufgabenfelder "Funktionscontrolling". Funktionscontrolling hilft, konkrete Aufgaben im Management zu lösen, in unterschiedlichen Bereichen mit einem jeweils spezifischen Set an Methoden und Spezialwerkzeugen. Vorwort Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Zusammenfassung 1.1 Begriff und Verständnis von Controlling 1.2 Funktions-Controlling 1.3 Konzept dieses Buches 1.4 Aufbau des Buches Literatur 2 Beschaffungs-Controlling: Effizienzsteigerung durch aktives Supply Chain Management Zusammenfassung 2.1 Strategisches Beschaffungs-Controlling 2.1.1 Aktionsfelder der Beschaffungsstrategie 2.1.2 Strategisches Beschaffungsmanagement (Aktionsfeld Bedarfsträger) 2.1.3 Strategisches Beschaffungsmanagement (Aktionsfeld Lieferant) 2.1.4 Strategisches Beschaffungs-Risikomanagement 2.2 Operatives Controlling der Einkaufspreise 2.2.1 Materialkostensenkungspotenzial 2.2.1.1 MKS-Potenzial im Handel 2.2.1.2 MKS-Potenzial im produzierenden Gewerbe und in der Industrie 2.2.1.3 Planpreise auf Basis vergangener Preise 2.2.2 Analytische Ermittlung der Planpreise 2.2.2.1 MKS-Potenzial auf Basis des Target Price (Zielpreis) 2.2.2.2 MKS-Potenzial auf Basis von Preisindizes 2.2.2.3 Härtegrad des Materialkostensenkungspotenzials 2.2.3 Operatives Controlling der Kapitalbindung 2.2.3.1 Lagerstände – ins Stocken gekommene Wertschöpfung 2.2.3.2 Zahlungsziele 2.2.4 Operatives Controlling der Beschaffungsprozesse 2.2.4.1 Einkaufsgemeinkosten 2.2.4.2 Kosten- und Komplexitätstreiber 2.2.4.2.1 Teilevielfalt und Lieferantenvielfalt 2.2.4.2.2 Eil- und Kleinbestellungen 2.2.4.2.3 Interne Bestelldurchlaufzeit 2.2.4.3 Maverick Buying 2.2.5 Operatives Controlling der Lieferantenbeziehung 2.2.6 Operatives Supplier Risk Management 2.2.6.1 Controlling der Versorgungssicherheit – Out of Stock-Risiko 2.2.6.2 Werthaltigkeitsrisiko der Lagerstände 2.3 Weiterführende Literatur Literatur 3 Beteiligungs-Controlling: Unter-Kontrolle-Halten verbundener Unternehmen Zusammenfassung 3.1 Grundlagen 3.1.1 Beteiligung und verbundenes Unternehmen 3.1.2 Beteiligungs-Controlling 3.1.3 Weiterführende Literatur 3.2 Wirkung durch Beteiligungs-Controlling 3.2.1 „Vorleistungen“ des Managements 3.2.2 Funktionen des Beteiligungs-Controllings 3.2.3 Organisation 3.3 Instrumente bzw. Handlungsfelder 3.3.1 Überblick 3.3.2 Mitwirken an der Schaffung einheitlicher Konzernregeln 3.3.3 Mitsprache des Beteiligungs-Controllers bei strategischen Entscheidungen 3.3.4 Schaffung, Betrieb und Pflege eines einheitlichen Budgetierungs-Systems 3.3.5 Schaffung, Betrieb und Pflege eines digitalen Standard-Reportings 3.3.6 Prüfen des Monatsabschlusses und Ergebnisbesprechung 3.4 Fazit Literatur 4 Bildungs-Controlling: Wir müssen Personalentwicklung messen, um sie weiterentwickeln zu können Zusammenfassung 4.1 Grundlagen 4.1.1 Hintergrund 4.1.2 Weiterführende Literatur 4.2 Bedeutung von Kompetenzmanagement für das strate gische Management 4.3 Prozess des Bildungs-Controllings 4.4 Instrumente des Bildungs-Controllings 4.4.1 Teilnehmerbefragung 4.4.2 Test des Lernerfolgs 4.4.3 Transfervereinbarung 4.4.4 Transfergespräch 4.4.5 Learning Scorecard zur Steuerung des Bildungsmanagements 4.5 Erfolgsfaktoren von steuerungsrelevantem Bildungscontrolling 4.5.1 Beteiligung von Führungskräften und anderen Stakeholdern im Evaluierungsprozess 4.5.2 Messung auf unterschiedlichen Ebenen und zu mehreren Zeitpunkten 4.5.3 Einsatz mehrerer Messmethoden 4.5.4 Integration von Personalentwicklungsthemen in das Managementreporting 4.5.5 Fundierte Abweichungsanalyse 4.6 Fazit Literatur 5 Finanz-Controlling: „Homo sine pecunia est imago mortis“ (Oder: Wege zur Sicherstellung der Liquidität und damit der Handlungsfähigkeit von Unternehmen) Zusammenfassung 5.1 Grundlagen 5.1.1 Ziele und Aufgaben des Finanz-Managements in Unternehmen 5.1.2 Abgeleitete Anforderungen an das Finanz-Controlling 5.1.3 Weiterführende Literatur 5.2 Cashflow-Rechnung 5.2.1 Grundlagen 5.2.2 Funktionsweise von Cashflow-Rechnungen 5.2.3 Arten, Aufstellung und Problemfelder von Cashflow-Rechnungen im Detail 5.2.4 Beispiel für eine Cashflow-Rechnung 5.3 Finanz- und Liquiditätsplan 5.3.1 Grundlagen 5.3.2 Aufstellung (mehrperiodischer) Finanzpläne 5.3.3 Aufstellung (unterjähriger) Liquiditätspläne 5.4 Kennzahlen für die finanzwirtschaftliche Analyse 5.4.1 Grundlagen 5.4.2 Kennzahlen zur Steuerung der Liquiditätslage 5.4.3 Kennzahlen zur Steuerung der Kapitalstruktur und -bindung 5.4.4 Abbildung und Steuerung des Zielkonflikts zwischen Rentabilität und Risiko 5.4.5 Der Leverage-Effekt 5.5 Fazit Literatur 6 Gesundheits-Controlling: Ein produktiver Geist wohnt in einem gesunden Körper Zusammenfassung 6.1 Grundlagen 6.1.1 Gesundheit 6.1.2 Einflussfaktoren auf Gesundheit 6.1.3 Warum Gesundheit in Organisationen eine Rolle spielt 6.1.4 Weiterführende Literatur 6.2 Betriebliches Gesundheitsmanagement und -Controlling 6.2.1 Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) 6.2.2 Gesundheits-Controlling (GC) 6.3 Instrumente 6.3.1 Überblick 6.3.2 Förderung einer gesundheitsbewussten Unternehmenskultur 6.3.3 Mitentwicklung der Gesundheitsstrategie 6.3.4 BGM-Projekt-Controlling 6.3.5 Kennzahlen 6.3.6 Früherkennung von Gesundheitsrisiken 6.3.6.1 Grundsätzliches 6.3.6.2 Beobachtungsbereiche 6.3.6.3 Indikatoren 6.3.6.4 Toleranzgrenzen 6.3.6.5 Maßnahmen 6.4 Fazit Literatur 7 Immobilien-Controlling: Entscheidungsunterstützung entlang der Immobilien-Wertschöpfungskette Zusammenfassung 7.1 Grundlagen 7.1.1 Betrachtungsgegenstand – Immobilien und Immobilienprojekte 7.1.2 Die Immobilien-Wertschöpfungskette 7.1.3 Rollen und Funktionen entlang der Wertschöpfungskette 7.1.4 Fachliche und führungstechnische Kompetenz entlang der Wertschöpfungskette als Ausgangspunkt für das Immobilien-Controlling 7.1.5 Zusammenführung der einzelnen Dimensionen zu einem ganzheitlichen Konzept für das Immobilien-Management und -Controlling 7.1.6 Weiterführende Literatur 7.2 Controlling-Instrumente in der Frühphase: Definition der strategischen Zielsetzung samt Bedarfsklärung 7.2.1 Suchprofil für die gewünschte Immobilie 7.2.2 Ökonomische Machbarkeitsanalyse und Immobilien-Geschäftsplan 7.3 Controlling-Instrumente in der Projektierungs- und Produktionsphase: Unterstützung der Bauherrenaktivität 7.3.1 Lebenszyklusbetrachtung als Grundlage für ein ganzheitliches Entscheidungsmodell 7.3.2 Umfassende fächerübergreifende Planung 7.3.3 Lean-Prinzipien im Planungs- und Bauprozess 7.3.4 Building Information Model 7.3.5 Funktionsbeschreibung als Ausgangspunkt für die Planungs- und Ausführungsarbeit 7.3.6 Integration der Bauausführenden im Rahmen des „Open Book“-Verfahrens 7.3.7 Best Value Procurement („BVP“, Kashiwagi 2010) 7.3.8 Kosten-Controlling in der Produktionsphase 7.4 Controlling-Instrumente in der Nutzungsphase 7.4.1 Qualitätssicherung bei der Übergabe der relevanten Dokumentation für den Betrieb und die Wartung des Objekts 7.4.2 Mieter-Management und innovative Vermietungskonzepte 7.4.3 Wartungs-Controlling zur bestmöglichen Werterhaltung des Objekts 7.4.4 Energiemanagement 7.4.5 Nachhaltigkeit: Zertifizierungssysteme für Gebäude (BREEAM, DGNB, LEED) 7.4.6 Key Performance Indicators (KPIs) in der Nutzungsphase 7.5 Controlling-Instrumente für das Management von Immobilien-Portfolios 7.5.1 Erstellung einer Portfolio-Strategie: Geografie, Gebäudecharakteristika und Renditeerwartungen 7.5.2 Energie- und Umweltgesichtspunkte im Rahmen der Portfolio-Steuerung: GRESB („Global Real Estate Sustainability Benchmark“, GRESB 2020) 7.5.3 Verkäufer-Due Diligence als Vorbereitung für Verkäufe 7.5.4 Börsennotierte Immobilien-Unternehmen im Spannungsfeld zwischen langfristiger Immobilienstrategie und Quartalsberichterstattung Literatur 8 Innovations-Controlling: Herausforderungen durch eine weltweit beschleunigte Technologiedynamik Zusammenfassung 8.1 Grundlagen 8.1.1 Einführung 8.1.2 Stand der Dinge 8.1.3 Rückblende: Die Innovations-Controlling-Diskussion in Mitteleuropa 8.1.4 Weiterführende Literatur 8.2 Zeitenwende 8.2.1 Kreativität, Technologie und Innovations-Controlling in einer global vernetzten und Technologie-dominierten Welt 8.2.2 Schaffung, Erhaltung und Ausbau der Innovationskraft – Wo beginnt die Reise des modernen Innovations-Controllings? 8.3 Innovations-Controlling und Kreativität 8.3.1 Einführung in die Konzept-Wissen-Theorie 8.3.2 Konzept-Wissen-Theorie: Grundbegriffe und Überlegungen 8.3.3 Anwendung der Konzept-Wissen-Theorie am Beispiel der WoodWelding Group 8.4 Ideen, Konzepte und Immaterialgüterrechte: Deren Auswahl und Bewertung 8.4.1 Einführung in die Technologiebrücke 8.4.2 Praxisbeispiel WoodWelding Group 8.4.3 Anwendung und Effektivität der Technologiebrücke am Beispiel Etech 8.5 Innovations-Controlling und Technologie-Fähigkeiten im Unternehmen 8.5.1 Technologiekompetenz und die Entwicklung von Meta-Fähigkeiten 8.5.2 Entwicklung und Kategorisierung von Meta-Fähigkeiten innerhalb des Unternehmens 8.6 Innovations-Controlling und die innovative Organisation: Die Organisation als Spiegelbild innovativer Produkte und Prozesse 8.6.1 Organisationsgestaltung als maßgebender Innovationsfaktor 8.6.2 EPOC-Modell der Produktbetrachtung: „Equivalence of Product, Organization and Culture“ 8.6.3 Vom EPOC-Modell zur produktgesteuerten Organisation 8.6.4 Praxisbeispiel: Beraterprojekt Alcan Composites 8.7 Erstes Resümee 8.8 Innovations-Controlling und die Notwendigkeiten des operativen Geschäftes 8.8.1 Paradigmenwechsel im operativen Innovations-Controlling 8.8.2 Einen Versuch ist es wert 8.8.3 Zeitgemäße Key Performance Indicators (KPIs) an einem Beispiel der Swisscom 8.8.4 Operative Kennzahlensysteme am Beispiel der WoodWelding Group 8.9 Zusammenfassung 8.9.1 Zweites Resümee 8.9.2 Zum Abschluss zwei Beispiele Literatur 9 Investitions-Controlling: Systematische Identifikation und Umsetzung von Wertsteigerungspotenzialen Zusammenfassung 9.1 Grundlagen 9.1.1 Einleitung 9.1.2 Investitionsbegriff 9.1.3 Investitionsarten 9.1.4 Investitionsprozess 9.1.5 Investitions-Controlling 9.1.6 Weiterführende Literatur 9.2 Strategiegeleitete Investitionspolitik 9.3 Investitionsplanung 9.4 Investitionsrealisierung 9.5 Investitionsnutzung 9.6 Desinvestition 9.7 Investitionskontrollen 9.8 Fazit Literatur 10 IT-Controlling: Die IT-Wertschöpfung aktiv steuern Zusammenfassung 10.1 Grundlagen 10.1.1 IT-Organisation und Unternehmenssteuerung 10.1.2 Steuerung von IT-Organisationen 10.1.2.1 Typen von IT-Organisationen 10.1.2.2 IT-Organisationen aus Sicht der Unternehmenssteuerung 10.1.3 Steuerungsansätze im IT-Controlling 10.1.4 Weiterführende Literatur 10.2 Strategische IT-Steuerung 10.3 Operative IT-Steuerung 10.3.1 IT-Steuerungsmodell 10.3.2 IT Management Control 10.3.3 IT Value Chain Control 10.4 Ausblick: IT-Steuerung digital Literatur 11 Kooperations-Controlling: Viribus unitis – aber geregelt! Zusammenfassung 11.1 Grundlagen 11.1.1 Begriff Kooperation 11.1.2 Arten von Unternehmenskooperationen 11.1.3 Erfolgsfaktoren von Kooperationen 11.1.4 Empirische Ergebnisse 11.1.5 Weiterführende Literatur 11.2 Phasen und Ziele im Kooperations-Controlling 11.3 Instrumente 11.3.1 Instrumente im Überblick 11.3.2 Werte- und Kulturprofil-Check 11.3.3 SWOT-Analyse 11.3.4 Nutzwertanalyse 11.3.5 Prozessbeschreibungen (Pb) 11.3.6 Kooperations-Kosten- und Leistungsrechnung 11.4 Fazit Literatur 12 Marketing-Controlling: Marketingeffektivität und -effizienz sicherstellen Zusammenfassung 12.1 Grundlagen 12.1.1 Marketing-Controlling: Sicherstellen von Effektivität und Effizienz des Marketings 12.1.2 Weiterführende Literatur 12.2 Engpässe des Marketing-Controllings 12.2.1 Umsatzorientiertes Marketing-Controlling: Alles oder Nichts 12.2.2 Organisatorische Zersplitterung 12.2.3 Fehlendes Know-how und unklare Verantwortlichkeit für Controllership 12.2.4 Mangelndes Vertrauen in die Marktforschung 12.2.5 Unzureichend differenzierte Marketingplanung 12.3 Implementierung des Marketing-Controllings 12.3.1 Instrumenteller Ansatz: Optimierung der Marketinginstrumente 12.3.2 Holistischer Ansatz: Marketing-Audit 12.3.3 Kennzahlengestützter Ansatz: Entwicklung eines Marketing-Cockpits 12.4 Fazit: Lernprozesse in Marketing & Verkauf sicherstellen Literatur 13 Nachhaltigkeitscontrolling: Wie nichtfinanzielle Informationen zum Werttreiber werden Zusammenfassung 13.1 Grundlagen 13.1.1 Einleitung 13.1.2 Begrifflichkeiten 13.1.3 Weiterführende Literatur 13.2 Treiber des Nachhaltigkeitscontrollings 13.2.1 Investorenanforderungen 13.2.2 Gesetzliche Verpflichtung zur Nachhaltigkeitstransparenz 13.3 Instrumente des Nachhaltigkeitscontrollings 13.3.1 Wesentlichkeit bestimmen 13.3.1.1 Die Standards der Global Reporting Initiative 13.3.1.2 Die Standards des Sustainability Accounting Standards Board 13.3.1.3 Das Rahmenwerk zu Integrierter Berichterstattung des IIRC 13.3.2 Ziele festlegen 13.3.3 Kennzahlen definieren 13.3.4 Qualität sicherstellen 13.3.5 Auswirkung bewerten 13.4 Fazit Literatur 14 Personal-Controlling: Eine verkannte Controlling-Dimension ganzheitlich angehen Zusammenfassung 14.1 Grundlagen 14.1.1 Relevanz 14.1.2 Einordnung 14.1.3 Stoßrichtungen 14.1.4 Inhalte 14.1.5 Weiterführende Literatur 14.2 Messgrößen 14.2.1 Kennzahlen – Indikatoren aus Befragungen – Standards 14.2.2 Entwicklung von Messgrößen 14.2.3 Zusammenfassung der Ergebnisse in einem Cockpit 14.3 Personalrisiko-Modelle 14.3.1 Relevanz 14.3.2 Einordnung 14.3.3 Einfaches, handlungsorientiertes Personalrisiko-Modell 14.3.4 Risikofelder 14.3.5 Checkliste Personalrisiken 14.3.6 Messung der Führungsqualität als Beispiel 14.3.7 Beurteilung HR-Personalinstrumente und -systeme 14.3.8 Risikozyklus 14.4 Humanvermögensaufstellungen/-bilanzen 14.4.1 Relevanz 14.4.2 Standortbestimmung 14.4.3 Human Capital Excellence-Modell (HCE) des GFO 14.4.4 Ganzheitliches Bild des Humankapitals in einem Dashboard 14.5 Fazit Literatur 15 PR-Controlling: Kommunikation steuern, Wertbeitrag messen Zusammenfassung 15.1 Grundlagen 15.1.1 Wert von PR für ein Unternehmen: PR und Wertschöpfung für ein Unternehmen 15.1.2 Weiterführende Literatur 15.2 Was ist PR-Controlling? Was ist es nicht? 15.2.1 PR-Controlling und Ziele bzw. Strategie des Unternehmens 15.2.2 Ebenen von PR-Controlling 15.2.3 Schwierigkeiten/Besonderheiten des Controllings von PR 15.2.4 Durchführung von PR-Controlling 15.2.5 Instrumente des PR-Controllings 15.3 Communication Value Map (CVM) 15.3.1 Grundlage der Communication Value Maps: Wirkungsstufen-Modell von DPRG/ICV 15.3.2 Aufbau der Communication Value Maps 15.3.3 Funktionen und Nutzen der Communication Value Maps 15.4 Analysen von Prozessen und Effizienz (Cost per Action) 15.5 Instrumente zur Messung der Wirkungen: Veröffentlichte Meinung und öffentliche Meinung 15.5.1 Medienresonanz-Analysen 15.5.2 Input–Output-Analysen 15.5.3 Social Media-Analysen 15.5.4 Befragungen 15.6 Fazit Literatur 16 Projekt-Controlling: Das zyklische Fokussieren und Neuausrichten auf Projektziele Zusammenfassung 16.1 Grundlagen 16.1.1 Grundlagen eines zyklischen, reflexiven Projekt-Controllings 16.1.2 Prinzipien des Projekt-Controllings 16.1.3 Weiterführende Literatur 16.2 Soziales Projekt-Controlling (Soft facts) 16.2.1 Blitzlicht und Stimmungsbarometer 16.2.2 Stakeholder-Controlling (soziale Projektumwelten) 16.3 Projekt-Controlling des magischen Dreiecks (Hard facts) 16.3.1 Projektauftrag bzw. Zieleplan 16.3.2 Leistungs-Controlling: Der Projektstrukturplan 16.3.3 Termin-Controlling 16.3.3.1 Meilensteinplan 16.3.3.2 Balkenplan 16.3.4 Ressourcen- und Kosten-Controlling 16.3.4.1 Ressourcenplan 16.3.4.2 Kostenplan 16.4 Fortschrittsbericht 16.4.1 Projekt-Controlling als PM-Teilprozess 16.4.2 Magisches Dreieck als Entscheidungs-Vielfalt 16.5 Vertiefende Methoden im Projekt-Controlling 16.5.1 Reifegrad-Modell 16.5.2 Rollout-Matrix 16.5.3 Meilensteintrend-Analyse 16.5.4 Earned-Value-Analyse 16.5.5 Risikomanagement als Controlling von Risiken 16.6 Projekt-Controlling im Organisationskontext 16.6.1 Multi-Projekt-Controlling 16.6.2 Controlling-Rollen im Multiprojektmanagement 16.6.3 Projektportfoliomanagement 16.7 Virtuelles Projekt-Controlling 16.7.1 Charakteristika virtueller oder verteilter Teams 16.7.2 Aspekte virtuellen Projekt-Controllings 16.7.3 Herausforderungen für das virtuelle Projekt-Controlling 16.7.4 Gestaltungsempfehlungen Virtuelles Projekt-Controlling 16.8 Fazit Literatur 17 Prozess-Controlling: Den Strom der Wertschöpfung unter Kontrolle halten Zusammenfassung 17.1 Grundlagen 17.1.1 Begriff Prozess 17.1.2 Typen von Prozessen 17.1.3 Prozesslebenszyklus 17.1.4 Prozessmanagement 17.1.5 Prozess-Controlling 17.1.6 Weiterführende Literatur 17.2 Empirische Befunde zu Prozessmanagement und Prozess-Controlling 17.3 Instrumente des Prozess-Controllings 17.3.1 Analyse-Tools 17.3.1.1 Turtle-Diagramm 17.3.1.2 Ishikawa-Diagramm 17.3.1.3 Aufdecken von Verschwendung 17.3.2 Prozessrisiko-Controlling 17.3.2.1 Ausfalleffektanalyse 17.3.2.2 Bow-Tie-Analyse 17.3.3 Prozesskennzahlen 17.4 Fazit Literatur 18 Qualitäts-Controlling: Eine wirtschaftliche Perspektive im Qualitätsmanagement Zusammenfassung 18.1 Grundlagen 18.1.1 Begriffsbestimmung 18.1.2 Einordnung 18.1.2.1 Strategisches Qualitäts-Controlling 18.1.2.2 Operatives Qualitäts-Controlling 18.1.3 Qualitätskostenrechnung 18.1.4 Zusammenfassung 18.1.5 Weiterführende Literatur 18.2 Qualitätsplanung: Qualitätsfunktionen-Darstellung (QFD) 18.3 Qualitätsprüfung: Quality Gates 18.4 Fehlerprävention: Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse 18.5 8D – Acht Disziplinen zur Problemlösung 18.6 Fazit Literatur 19 Risiko-Controlling: Risikotransparenz sicherstellen! Zusammenfassung 19.1 Grundlagen 19.1.1 Grundbegriffe – Risiko-Controlling und Risikomanagement 19.1.2 Risikomanagement- und -Controlling-Prozess im Überblick 19.1.2.1 Risikoidentifikation 19.1.2.2 Risikobewertung und -aggregation 19.1.2.3 Risikosteuerung 19.1.2.4 Risikoberichtswesen 19.1.3 Entwicklung von Risikomanagement und Risiko-Controlling – Ein Blick in die Unternehmenspraxis 19.1.4 Organisatorische Verankerung im Unternehmen 19.1.5 Weiterführende Literatur 19.2 Risikodefinition und Risikokatalog als Instrumente der Risikoidentifikation 19.3 Qualitative und quantitative Risikobewertung 19.3.1 Qualitative Risikobewertung 19.3.2 Quantitative Risikobewertung 19.4 Monte-Carlo-Simulation als Instrument der Risikoaggregation 19.5 Risikoadjustierte Planung zur Erhöhung der Steuerungsqualität im Unternehmen 19.6 Fazit Literatur 20 Sanierungs-Controlling: Sapere aude! Zusammenfassung 20.1 Grundlagen 20.1.1 Sanierung 20.1.2 Krise 20.1.3 Phasen einer Krise 20.1.4 Arten einer Krise 20.1.5 Sanierungsprozess 20.1.6 Vom Krisen- zum Sanierungsmanagement 20.1.7 Sanierungs-Controlling 20.1.8 Weiterführende Literatur 20.2 Empirische Erkenntnisse 20.3 Controlling-Instrumente auf operativer Ebene 20.3.1 Liquiditätsstatus 20.3.2 Sanierungskennzahlen 20.4 Controlling-Instrumente auf strategischer Ebene 20.4.1 Potenzial-Analyse 20.4.2 Check des Geschäftsmodells 20.4.3 Frühaufklärungssystem 20.5 Sanierungs-Controlling auf normativer Ebene 20.6 Fazit Literatur 21 Tax-Controlling: Tax-Management- und Tax Compliance-Systeme als Bestandteil der Unternehmenssteuerung Zusammenfassung 21.1 Grundlagen 21.1.1 Tax-Controlling Verständnis 21.1.2 Rahmenbedingungen 21.1.2.1 Externe Rahmenbedingungen 21.1.2.1.1 Veränderungen des Compliance-Umfelds 21.1.2.1.2 Entwicklungen materielles Steuerrecht national 21.1.2.1.3 Entwicklungen materielles Steuerrecht international 21.1.2.1.4 Transparenz und Informationsaustausch 21.1.2.2 Interne Rahmenbedingungen 21.1.3 Rollenverständnis Head of Tax/Steuerleiter 21.1.4 Weiterführende Literatur 21.2 Implementierung eines Tax Operating Model 21.2.1 Einführung eines Tax Operating Model (Managementmodell für die Steuerfunktion) 21.2.2 Leistungsprozesse einer Steuerfunktion 21.2.3 Bestandteile des Tax Operating Model 21.2.3.1 Leitidee und Strategie 21.2.3.2 Organisation 21.2.3.3 Prozesse 21.2.3.4 Mitarbeiter 21.2.3.5 Datenmanagement 21.2.3.6 Technologie 21.2.3.7 Leistungsmessung 21.2.4 Ausblick: Änderungen aufgrund Digitalisierung 21.3 Implementierung eines Tax Compliance-Management-Systems (Tax-CMS) 21.3.1 Einführung 21.3.2 Dimensionen 21.3.2.1 Tax Compliance-Kultur 21.3.2.2 Tax Compliance-Ziele 21.3.2.3 Tax Compliance-Risiken 21.3.2.4 Tax Compliance-Programm 21.3.2.5 Tax Compliance-Organisation 21.3.2.6 Tax Compliance-Kommunikation 21.3.2.7 Tax Compliance-Überwachung/Verbesserung 21.3.3 Ausblick: Änderungen aufgrund der Digitalisierung 21.4 Zusammenführung der beiden Instrumente 21.5 Fazit Literatur 22 Vertriebs-Controlling: Umsetzung und Steuerung der Vertriebsstrategie Zusammenfassung 22.1 Grundlagen 22.1.1 Überblick 22.1.2 Weiterführende Literatur 22.2 Produktdeckungsbeitragsrechnung 22.3 Kundendeckungsbeitragsrechnung 22.4 Strategische SWOT-Analyse im Vertriebs-Controlling 22.4.1 Umfeldanalyse aus Sicht des Vertriebs 22.4.2 Unternehmensanalyse aus Sicht des Vertriebs 22.4.3 Zusammenführung der Umfeld- und der Unternehmensanalyse in die SWOT-Analyse 22.5 Frühwarnung und Frühaufklärung im Vertrieb 22.6 Fazit Literatur 23 Wissens-Controlling: Intellektuelles Kapital entwickeln und einsetzen Zusammenfassung 23.1 Grundlagen 23.1.1 Einleitung 23.1.2 Weiterführende Literatur 23.2 Instrumentenbox Wissensbilanz 23.2.1 Zielsetzung und Zielgruppen der Wissensbilanz 23.2.1.1 Diagnose 23.2.1.2 Entscheidungsunterstützung 23.2.1.3 Einbindung der Mitarbeiter 23.2.1.4 Optimierung und Innovation 23.2.1.5 Controlling und Maßnahmenmanagement 23.2.1.6 Reporting 23.2.2 Prozess der Wissensbilanzierung: Partizipativ und Bottom up 23.2.2.1 Das System verstehen 23.2.2.2 Grundlagen zu Bewertungen und Wechselwirkungen 23.2.2.3 Konzeption von Entwicklungsschritten 23.2.2.4 Grundlagen Reporting nach innen und nach außen 23.3 Fallbeispiel Wissensbilanz 23.3.1 Das System SA GmbH verstehen 23.3.2 Bewertungen und Wechselwirkungen in der SA GmbH 23.3.3 Entwicklungsschritte für die SA GmbH 23.3.4 Reporting der SA GmbH nach innen und nach außen 23.4 Fazit Literatur
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