Natur
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Natur ist Gegenbegriff von Gesellschaft, von Kultur, vom Sozialen, kurz: sie ist alles, was der Mensch nicht erschaffen hat. Natur scheint damit auch all das zu sein, was nicht zum Untersuchungsbereich der Soziologie gehört. Dieses Buch interpretiert die Entwicklung der Soziologie als Auseinandersetzung mit ihrem vermeintlichen Gegenpol Natur. Hierzu gehören immer wieder aufflammende Debatten um die menschliche Natur, Konzepte von Gesellschaft als Naturprozess oder Diskussionen über die Rückwirkungen der äußeren Natur auf die Gesellschaft. Der auf den Einsatz in der Lehre zugeschnittene Einführungsband verweist damit auf die Zentralität des Gesellschafts-Natur-Verhältnisses für die soziologische Begriffs- und Theoriebildung.
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Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
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