GERMAN

Fehlzeiten-Report 2015: Neue Wege für mehr Gesundheit - Qualitätsstandards für ein zielgruppenspezifisches Gesundheitsmanagement

Book information

Publisher
Springer-Verlag Berlin Heidelberg
Year
2015
ISBN
978-3-662-47263-7, 978-3-662-47264-4, 105-105-106-1
DOI
10.1007/978-3-662-47264-4
Language
german
Format
PDF
Filesize
5 MB (5233131 bytes)
Series
Fehlzeiten-Report 2015
Edition
1
Pages
XIV, 613\601
Time added
2016-03-14 21:35:01

Description

Der Fehlzeitenreport, der jährlich als Buch erscheint, informiert umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft und beleuchtet dabei detailliert einzelne Branchen. Schwerpunktthema des Fehlzeiten-Reports 2015 sind die Besonderheiten von Zielgruppen, die für das Betriebliche Gesundheitsmanagement mental, räumlich, zeitlich oder sprachlich schwer erreichbar sind, und die Konsequenzen, die sich aus deren spezifischen Eigenheiten für gesundheitsförderliche Projekte ergeben: Welche innovativen Strategien sind für welche Zielgruppe geeignet? Welche Qualitätsstandards sollten für das zielgruppenspezifische Betriebliche Gesundheitsmanagement eingehalten werden? Herausgegeben wird der Fehlzeiten-Report vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO), der Universität Bielefeld und der Beuth Hochschule für Technik Berlin. Neben Fachbeiträgen zum Schwerpunktthema machen umfassende Daten den Fehlzeiten-Report zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen. Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen BranchenDie wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen KrankheitsartenAnzahl und Ausmaß der ArbeitsunfälleVergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und BerufsgruppenVerteilung der Fehlzeiten nach Monaten und WochentagenAnschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen Pressestimmen: „Die wichtigste jährliche Veröffentlichung zum Thema Krankenstand.“ Miriam Hoffmeyer in der Süddeutschen Zeitung „Dieser Report geht die erwerbstätigen Menschen, Personalverantwortliche, aber auch Entscheidungsträger der Politik an." Robert Fieten in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

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