Der universale Leibniz: Denker, Forscher, Erfinder
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Fragt man heute Vertreter verschiedener Disziplinen nach der Bedeutung des Hannoveraner Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz, so hört man jeweils immer wieder: Leibniz hat Bedeutendes für unser Fach geleistet. Leibniz beeindruckt nicht nur durch die Exzellenz seiner Leistung, sondern auch durch die Breite seiner Betätigungsfelder. Der aus einer Ringvorlesung an der Leibniz Universität Hannover hervorgegangene Band führt nun an die Vielfalt der von Leibniz ausgehenden der Leistungen und Anregungen heran. Insbesondere behandeln die Beiträge die Bedeutung von Leibniz für die Geschichtswissenschaft (Carl-Hans Hauptmeyer), die Theologie (Wilhelm Schmidt-Biggemann), die Philosophie (Hubertus Busche), die Rechtswissenschaft und Juristerei (Hans-Peter Schneider), die Politikberatung (Rolf Wernstedt), das Versicherungswesen (Eberhard Knobloch), die Mathematik (Herbert Breger), die Ingenieurwissenschaften (Erwin Stein) und die Sprachwissenschaft (Peter Schlobinski). Abgerundet wird der Band durch eine Einführung von Werner Eisner und eine biographische Skizze aus der Feder von Eike Christian Hirsch.
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Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
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Geschichte des Rechtsstreits zwischen der ältern und jüngern Linie des Fürstenhauses Anhalt-Bernburg. Band 3, Abteilung 1 Commentar zu den Gründen des, den Beytritt der vertretenen Streitgenossen, zu der von den unvertretenen erhobenen Nichtigskeitsquerel, abweisenden ersten Instanzurtheils vom 25sten November 1820: Fortgesetze Betrachtungen über die Natur einer prozessualischen Streitgenossenschaft, und über die Untheilbarkeit eines Verfahrens und Urtheils, den der Untheilbarkeit der Thatsachen und des Streitgegenstandes
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Oeconomia. Oder Haußbuch : Zum Calendario Oeconomico & perpetuo gehörig. 1 Darinnen begriffen vnnd außführlichen erkleret ist, Wie ein Hauswirth, nach dem ihn Gott der Allmechtige gesegnet, ferner seine Nahrung nechst Gott anstellen sol, auch fruchtbarlichen geniessen vnd gebrauchen : Alldieweil in solchem angezeigt wird, wie ein Haußwirth erstlich sein Gesinde wol regieren sol, hernach, von allerley sachen zur Haußhaltung gehörig, Als von Brawen, Backen, Bleichen, Weinbergern, Gärten, Höltzung, Ackerbaw, Viehzucht, Jagten, Fisch vnd Vogelfang, Endlich von einer Haußartzney oder Haußapotecken vor den gemeinen Man.
1600 · PDF