GERMAN

Positive Psychologie - Erfolgsgarant oder Schönmalerei?

Book information

Publisher
Springer-Verlag Berlin Heidelberg
Year
2017
ISBN
978-3-662-50386-7, 978-3-662-50387-4
DOI
10.1007/978-3-662-50387-4
Language
german
Format
PDF
Filesize
3 MB (2805533 bytes)
Series
Kritisch hinterfragt
Edition
1
Pages
X, 242\250
Time added
2017-04-19 23:43:27

Description

Wer eine praxisnahe Betrachtung über die Positive Psychologie sucht, die gespickt ist mit kritischen, humorvollen und nachdenklich stimmenden Kommentaren sowie topaktuellen Erkenntnissen aus dieser Wissenschaft, wird mit diesem Werk seine Freude haben. Der Diplom-Psychologe Michael Tomoff fasst interessante Studien elegant zusammen und zeigt anhand zahlreicher, leicht umsetzbarer Übungen und Interventionen auf, welchen Mehrwert die immer wichtiger werdende Wissenschaft in Kontexten wie Schule, Organisation und Gesellschaft schaffen kann. Antworten der Positiven Psychologie zu Fragen der Erziehung, der Arbeit, des Berufs, der Liebe, des Lernens und Lehrens, des Geldverdienens oder auch des Strebens nach Glück und Wohlbefinden in Deutschland und anderen Kulturen runden dieses ab. Welche Mythen und Missverständnisse gibt es über die Wissenschaft des Wohlbefindens? Macht Geld glücklich? Sind Eltern zufriedener mit ihrem Leben als Kinderlose? Welche Rolle spielen Schuld und Scham bei der Kindererziehung? Wie kann die Positive Psychologie die Schule oder das Unternehmen von morgen unterstützen und formen? Und sollte sie das überhaupt? Wie und wohin wird sich diese noch so junge Wissenschaft entwickeln? Dieses Werk bildet zahlreiche überraschende und spannende Brücken zwischen der Positiven Psychologie und Ideen und Konzepten wie Frederic Laloux’ Reinventing Organizations, der Schule im Aufbruch, New Work und anderen heiß diskutierten Themen. Dieses Werk ist ein Denkanstoß und gleichzeitig eine kritische, aber praktisch umsetzbare Anleitung zum Einsatz von Positiver Psychologie für Mitarbeiter, Lehrer, Schüler und andere glückssuchende Menschen.

Similar books

Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde

Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde

1832 · PDF

Geschichte des Rechtsstreits zwischen der ältern und jüngern Linie des Fürstenhauses Anhalt-Bernburg. Band 3, Abteilung 1 Commentar zu den Gründen des, den Beytritt der vertretenen Streitgenossen, zu der von den unvertretenen erhobenen Nichtigskeitsquerel, abweisenden ersten Instanzurtheils vom 25sten November 1820: Fortgesetze Betrachtungen über die Natur einer prozessualischen Streitgenossenschaft, und über die Untheilbarkeit eines Verfahrens und Urtheils, den der Untheilbarkeit der Thatsachen und des Streitgegenstandes

Geschichte des Rechtsstreits zwischen der ältern und jüngern Linie des Fürstenhauses Anhalt-Bernburg. Band 3, Abteilung 1 Commentar zu den Gründen des, den Beytritt der vertretenen Streitgenossen, zu der von den unvertretenen erhobenen Nichtigskeitsquerel, abweisenden ersten Instanzurtheils vom 25sten November 1820: Fortgesetze Betrachtungen über die Natur einer prozessualischen Streitgenossenschaft, und über die Untheilbarkeit eines Verfahrens und Urtheils, den der Untheilbarkeit der Thatsachen und des Streitgegenstandes

1822 · PDF

Oeconomia. Oder Haußbuch : Zum Calendario Oeconomico & perpetuo gehörig. 1 Darinnen begriffen vnnd außführlichen erkleret ist, Wie ein Hauswirth, nach dem ihn Gott der Allmechtige gesegnet, ferner seine Nahrung nechst Gott anstellen sol, auch fruchtbarlichen geniessen vnd gebrauchen : Alldieweil in solchem angezeigt wird, wie ein Haußwirth erstlich sein Gesinde wol regieren sol, hernach, von allerley sachen zur Haußhaltung gehörig, Als von Brawen, Backen, Bleichen, Weinbergern, Gärten, Höltzung, Ackerbaw, Viehzucht, Jagten, Fisch vnd Vogelfang, Endlich von einer Haußartzney oder Haußapotecken vor den gemeinen Man.

Oeconomia. Oder Haußbuch : Zum Calendario Oeconomico & perpetuo gehörig. 1 Darinnen begriffen vnnd außführlichen erkleret ist, Wie ein Hauswirth, nach dem ihn Gott der Allmechtige gesegnet, ferner seine Nahrung nechst Gott anstellen sol, auch fruchtbarlichen geniessen vnd gebrauchen : Alldieweil in solchem angezeigt wird, wie ein Haußwirth erstlich sein Gesinde wol regieren sol, hernach, von allerley sachen zur Haußhaltung gehörig, Als von Brawen, Backen, Bleichen, Weinbergern, Gärten, Höltzung, Ackerbaw, Viehzucht, Jagten, Fisch vnd Vogelfang, Endlich von einer Haußartzney oder Haußapotecken vor den gemeinen Man.

1600 · PDF