Eigentum: Ordnungsidee, Zustand, Entwicklungen
Book information
Description
Band 2 der Bibliothek des Eigentums gibt einen umfassenden Überblick über die geistige Befindlichkeit Deutschlands in Ansehung des privaten Eigentums. Die Ordnungs- und Freiheitsidee des Eigentums kann nur dann dauerhaft im gesellschaftlichen Bewusstsein verankert werden, wenn sich die Politik der vergleichenden und kontrastierenden, der befruchtenden ebenso wie der korrigierenden Diskussion im politischen wie im wissenschaftlichen Raum stellt und darin besteht. In diesem Sinne stellen die Beiträge den politischen Blick auf das Privateigentum dem juristischen, den philosophischen dem ökonomischen sowie den sozialethischen dem sozialwissenschaftlichen gegenüber. Einführung in die Thematik....Pages 1-3 Grußwort des Bundesministeriums der Justiz....Pages 5-9 Grußwort „Zur Ethik des Privateigentums“....Pages 11-14 Braucht das Eigentum eine eigene Interessenvertretung?....Pages 15-18 Eigentum als Ordnungsidee — Wert und Preis des Eigentums....Pages 19-42 Eigentumsfreiheit und soziale Gerechtigkeit Versuch einer philosophischen Deutung des verfassungsrechtlichen Grundsatzes „Eigentum verpflichtet“....Pages 43-59 Soziale Sicherheit durch Eigentum Abwägung zwischen Eigentumsschutz und Sozialpflichtigkeit....Pages 61-80 Natur- und Denkmalschutz durch privates Eigentum?....Pages 81-91 Der Stand des verfassungsrechtlichen Eigentumsschutzes....Pages 93-104 Das Bild des Eigentums in der öffentlichen Meinung....Pages 105-112 Der Schutz des Eigentums im europäischen Recht....Pages 113-130 Der Schutz des Eigentums im Völkerrecht....Pages 131-149 Die universelle Bestimmung der Güter Zur Eigentumsethik der Christlichen Gesellschaftslehre....Pages 151-166
Similar books
Eigentumsverfassung und Finanzkrise
2009 · PDF
Staatssanierung durch Enteignung?: Legitimation und Grenzen staatlichen Zugriffs auf das Vermögen seiner Bürger
2014 · PDF
Reinheit des Rechts: Kategorisches Prinzip oder regulative Idee?
2010 · PDF
Mythos als Schicksal: Was konstitutiert die Verfassung?
2009 · PDF
Recht und Tabu
2003 · PDF
Öffentlichkeit und Vertraulichkeit: Theorie und Praxis der politischen Kommunikation
2001 · PDF
Eigentumsverfassung und Finanzkrise
2009 · PDF
Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
1832 · PDF