Der Künstler und die Zeitkrankheit : Essays
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Inhalt: Wedekind als Schauspieler Das Psychologietheater Totenrede Zürich Die junge Literatur in Deutschland Als ich das Cabaret Voltaire gründete ... Das erste dadaistische Manifest Kandinsky Über Okkultismus, Hieratik und andere seltsam schöne Dinge Aufgabe für einen deutschen Philologen Vom Universalstaat Preußen und Kant Die moralische und die Wirtschaftsrebellion An unsere Freunde und Kameraden Der Künstler und die Zeitkrankheit Quelle: Hugo Ball: Der Künstler und die Zeitkrankheit. Hrsg. und mit einem Nachw. vers. von Hans Burkhard Schlichting. Suhrkamp Frankfurt a.M. 1984. Ausgabe enthält zum seitengenauen Zitieren die Paginierung der Originalausgabe. Die Seitenmarkierungen befinden sich am Ende der Originalseite. Über den Autor: Hugo Ball (1886-1927) ist bekannt als Mitbegründer der Dada-Bewegung, Pionier des Lautgedichts und Verfasser einer Biografie von Hermann Hesse. Nach Abbruch seines Studiums ging er nach Berlin an Max Reinhardts Schauspielschule und arbeitete danach als Dramaturg u.a. an den Münchner Kammerspielen, wo er Frank Wedekind zum Durchbruch verhalf. Außerdem war er Journalist und Lektor verschiedener Theaterverlage. Nach Kriegsausbruch 1914 ging er nach Berlin, wo er sich mit revolutionärem Anarchismus beschäftigte und Kontakte zur literarischen Avantgarde pflegte. 1915 emigrierte er nach Zürich. Im Februar 1916 gründete er mit Hans Arp, Tristan Tzara und Marcel Janco in Zürich das »Cabaret Voltaire«, die Wiege des Dadaismus. Nach seiner Heirat 1920 wohnte er, unterbrochen von Italienaufenthalten, im Tessin, wo er enge Freundschaft mit Hermann Hesse schloß.
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