VOM KOLONIALISMUS ZUR GLOBALISIERUNG. Europa und die Welt seit 1500
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VOM KOLONIALISMUS ZUR GLOBALISIERUNG Impressum Inhalt I. Einführung II. Mittelalterliche Kontinuitäten III. Die Iberische Phase oder dasZeitalter des Kronmonopolismus A. Nord-Süd 1. Über die Grenzen der Alten Welt hinaus 2. Die Kolonialreiche Spaniens und Portugals 2.1. Das interkontinentale Stützpunktsystem der Portugiesen 2.2. Las Indias 2.3. Sonderfälle: Brasilien, Philippinen, Sibirien 3. Die europäischen Akteure B. Süd 1. Beginnender europäischer Kolonialismus und erstetranskontinentale Verbindungen 1.1. Handel und Herrschaft 1.2. Mission 2. Indigene Gesellschaften und europäische Herausforderung:Kontakte, Konflikte und Austauschprozesse 3. Der japanische Sonderweg 4. Koloniale Gesellschaften 5. Grenzgänger 6. Vernetzungen 6.1. Weltumspannende ökonomische Verbindungslinien 6.2. Globaler Pflanzenaustausch 6.3. Freiwillige und erzwungene Migrationen C. Süd-Nord 1. Kolonialwaren: Import und Adaption mineralischerund pflanzlicher Rohstoffe 1.1. Nahrungs- und Genussmittel 1.2. Mineralische und gewerbliche Rohstoffe 2. Handel und Handwerk 3. Wissen, Informationswege, Weltbilder 3.1. Informationswege und Medien 3.2. Neue Weltbilder IV. Die Nordwesteuropäische Phaseoder die Zeit der „CharteredCompanies“ A. Nord-Süd 1. Der Kampf gegen den iberischen Monopolanspruch:Die Welt als Bühne I 2. Aufstand und Aufstieg der Niederlande 3. Die Niederländer in Übersee 3.1. Asien und die VOC 3.2. Afrika, der Pazifik und Amerika 4. England als „global player“ 4.1. Die niederländisch-englischen Rivalitäten im 17. Jahrhundert:Die Welt als Bühne II 4.2. Asien und die EIC 4.3. Afrika und Amerika 5. Frankreich und seine Handelskompanien 5.1. Der englisch-französische Konflikt um die Vorherrschaft in Übersee:Die Welt als Bühne III 5.2. Das Zweite Entdeckungszeitalter und die Erschließung desozeanisch-pazifischen Raumes 6. Andere Mächte 7. Mission 8. Die europäischen Akteure B. Süd 1. Stufen der Interaktion 1.1. Berührung, Beziehung, Kulturtransfer 1.2. Vom Handel zu „informal empire“ 1.3. „Formal empire“ 1.4. Der japanische Sonderweg 2. Plantagenökonomien 3. Siedlungskolonien 4. Vernetzungsszenarien 4.1. Kolonialwarenhandel und -produktion 4.2. Globaler ökologischer Wandel 4.3. Erzwungene und freiwillige Migrationen 4.4. Das europäische Weltsystem zur Zeit der Kompanien 5. Koloniale Gesellschaften 6. Widerstand und Erste Dekolonisation C. Süd-Nord 1. Kolonialwarenimporte 2. Akklimatisation überseeischer Pflanzen 3. Stadien der Integration der überseeischen Importe 3.1. Neue Produkte und neue Konsumgewohnheiten 3.2. Substitute und Surrogate 3.3. Tassen, Kannen, Pfeifen: Innovationen im Gebrauchsgütersektor 3.4. Die Reize des Exotismus 3.5. Überseeische Importe und gewerbliche Entwicklung 4. Fremde Menschen 5. Neue Lebensformen 6. Gewinne, Kapitalakkumulation und Arbeitsplätze 7. Global-lokale Schnittstellen 8. Wissen und Bilder von der Welt 8.1. Texte 8.2. Bilder 8.3. Rezeption 8.4. Wahrnehmungen der überseeischen Welt: Überlegenheitsgefühleund Selbstzweifel V. Die Phase der europäischenDominanz (1858-1930) A. Nord-Süd 1. Europa dominiert die Welt 2. Freihandel und Imperialismus 3. Die Aufteilung der Welt 3.1. Die Kolonialreiche 3.1.1. Das britische Empire 3.1.2. Die Kolonialreiche der übrigen Mächte 3.2. „Informal empire“ 3.3. Das Deutsche Reich und seine kolonialen Aktivitäten 4. Mission und Imperialismus 5. Die europäischen Akteure B. Süd 1. Die „Verdichtung“ des europäischen Weltsystems 1.1. Ökonomische Durchdringung 1.2. Politische Steuerung 2. Die Aufhebung der Sklaverei 3. Vernetzungsszenarien und Globalisierungsprozesse 3.1. Verkehrs- und Nachrichtenwesen 3.2. Globaler Pflanzentransfer 3.3. Erzwungene und freiwillige Migrationen 4. Die kolonialen Gesellschaften 5. Imperialismus, Verwestlichung, Kreolisierung,Selbstbehauptung: Kultur und Kolonialismus 6. Der „Sonderfall“ Japan 7. Die Zweite Dekolonisation C. Süd-Nord 1. Kolonialwarenimporte 2. Akklimatisation überseeischer Pflanzen 3. Stadien der Integration überseeischer Importe 4. Industriegesellschaftliche Lebensformen und ihreÜberseebezüge 5. Bilanzen und Beschäftigungsmöglichkeiten 6. Weltbilder und Weltsichten 7. Menschen auf dem Weg von Süd nach Nord VI. Dekolonisation, Neokolonialismus,Globalisierung A. Nord-Süd 1. Das Ende formeller westlicher Dominanz 2. Die Rahmenbedingungen der „farbigen“ Dekolonisation 2.1. Weltwirtschaftskrise 2.2. Japanischer Imperialismus und Zweiter Weltkrieg 2.3. Ost-West-Konflikt 2.4. Der Zusammenbruch der Sowjetunion 3. Dekolonisation und „informal empire“ 3.1. Die Dekolonisation von „informal empire“ 3.2. Die Dekolonisation: von „formal“ zu „informal empire“? 4. Globalisierung als „informal empire“? 5. Die europäischen Akteure B. Süd 1. Die Völker der südlichen Hemisphäre erringen ihreUnabhängigkeit 1.1. Die Chronologie 1.2. Der Charakter der Unabhängigkeitsbewegungen 1.3. Die Köpfe der Befreiungsbewegungen 2. Koloniale Erblasten und postkoloniale Gesellschaften:Suche nach Zusammenhalt und Identität 3. Vom „informal empire“ zur Globalisierung 4. Kulturelle Verwestlichung 5. Vernetzungsszenarien C. Süd-Nord 1. Die Rolle überseeischer Ressourcen 1.1. Aneignung 1.2. Kolonialwarenimporte und globaler Pflanzentransfer 2. Von der Dekolonisation zur Globalisierung:Konsequenzen für die westliche Welt 3. Immigration aus Übersee 4. Übersee und soziokultureller Wandel in den westlichenGesellschaften 4.1. Kritische Gegenöffentlichkeit 4.2. Solidaritätsszene 5. Nachfrage nach östlicher Sinnstiftung 6. Lebensformen und Freizeitverhalten:neue Trends und Orientierungen 7. Europa in einer globalisierten Welt VII. Europa und die Welt: Versucheiner Schlussbetrachtung Bibliografie 1. Allgemeines 2. Mittelalterliche Kontinuitäten 3. Die Iberische Phase oder das Zeitalter desKronmonopolismus 4. Die nordwesteuropäische Phase oder die Zeit der„Chartered Companies” 5. Die Phase der europäischen Dominanz 6. Dekolonisation, Neokolonialismus, Globalisierung Abbildungsnachweis Register 1. Geografische Namen 2. Personen 3. Sachbegriffe Anzeige
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