GERMAN

Intonation in Gesprächen: ein Beitrag zur Methode der kontrastiven Intonationsanalyse am Beispiel des Deutschen und Französischen

Book information

Publisher
Max Niemeyer Verlag
Year
1990
ISBN
9783111353159, 9783484302488
Language
german
Format
PDF
Filesize
51 MB (53890156 bytes)
Series
Linguistische Arbeiten; 248
Edition
Reprint 2010
Pages
258\260
Time added
2023-05-27 18:14:04

Description

Die Buchreihe Linguistische Arbeiten hat mit über 500 Bänden zur linguistischen Theoriebildung der letzten Jahrzehnte in Deutschland und international wesentlich beigetragen. Die Reihe wird auch weiterhin neue Impulse für die Forschung setzen und die zentrale Einsicht der Sprachwissenschaft präsentieren, dass Fortschritt in der Erforschung der menschlichen Sprachen nur durch die enge Verbindung von empirischen und theoretischen Analysen sowohl diachron wie synchron möglich ist. Daher laden wir hochwertige linguistische Arbeiten aus allen zentralen Teilgebieten der allgemeinen und einzelsprachlichen Linguistik ein, die aktuelle Fragestellungen bearbeiten, neue Daten diskutieren und die Theorieentwicklung vorantreiben. 1. KONTRASTIVE INTONATIONSFORSCHUNG 1.1. Prosodische Universalien 1.2. Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Deutsch und Französisch 1.3. Einheiten der Intonationsbeschreibung 1.4. Bedeutung von Intonation 1.4.1. Die metalokutive Hypothese 1.4.2. Kontextualisierung 1.5. Analyseebenen und Überblick über die Arbeit 2. INTONATIONSBESCHREIBUNGSSYSTEME (Methode 1) 2.1. Die französische Intonationsforschung 2.1.1. Der interne Akzent 2.1.2. Der externe Akzent 2.1.3. Beschreibung von Intonation in Diskursen 2.2. Die deutsche Intonationsforschung 2.2.1. Ansätze, die längere Tonhöhenverlaufe beschreiben 2.2.2. Zwei-Ebenen-Modelle 2.2.3. integrierte Ansätze: Akzent + Tonhöhenverlauf 2.2.4. Zusammenfassung: phonologische Kategorien des Deutschen 2.3. Vergleich der deutschen und französischen Beschreibungssysteme 2.3.1. Anzahl der Tonstufen 2.3.2. Die Kategorie Akzent 2.3.3. Intonationssyntax 3. MATERIALBESCHREIBUNG 4. INTERSUBJEKTIVE ÜBEREINSTIMMUNG BEI DER BEURTEILUNG VON INTONATIONSKATEGORIEN (Methode 2) 4.1. Kategoriale Wahrnehmung 4.2. Methode und Versuchsbedingungen 4.3. Beurteilung nicht-muttersprachlicher Intonation 4.3.1. Problemstellung und Versuchsdurchführung 4.3.2. Auswertung und Diskussion 4.4. Beurteilung der deutschen Intonationskategorien 4.4.1. Einheiten 4.4.2. Akzentstellen 4.4.3. Akzenttypen 4.4.4. Zusammenfassung der deutschen intonatorischen Kategorien 4.5. Beurteilung der französischen Intonationskategorien 4.5.1. Einheiten 4.5.2. Der interne Akzent 4.5.3. Der externe Akzent 4.5.4. Zusammenfassung der französischen Kategorien 4.6. Vergleich Deutsch — Französisch 4.6.1. (Prosodische) Einheiten 4.6.2. Akzente 4.6.3. Tonhöhenniveaus und Tonhöhenbewegungen 5. AKUSTISCHE ANALYSE VON STEIGUNGEN (Methode 3) 5.1. Die Arbeitsmittel 5.2. Das Material 5.3. Methode 5.4 Analyse der phonetischen Parameter 5.4.1. Vergleich der zeitlichen Dauer 5.4.2. Vergleich der Grundfrequenz — Steigungen 5.4.3. Vergleich der Intensität 5.5. Zusammenfassung 6. FUNKTIONEN VON INTONATIONSZEICHEN IN GESPRÄCHEN (Methode 4) 6.1. Diskursstruktur 6.1.1. Informationsstruktur 6.1.2. Handlungsstruktur 6.1.3. Eine exemplarische Analyse 6.2. Intonationsstrukturen 6.3. Funktionen von Intonationszeichen 6.3.1. Die Erklärungskontur im Französischen 6.3.2. Die Erklärungskontur im Deutschen 6.4. Zusammenfassung und Vergleich der deutschen und französischen Erklärungskontur 7. ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK AUF EIN MODELL ZUR ANALYSE INTONATORISCHER FEHLER 7.1. Untersuchungsergebnisse 7.2. Untersuchungsmethoden 7.3. Ausblick auf ein Modell zur Analyse intonatorischer Fehler LITERATURLISTE ANHANG: 1. auditive Transkriptionen des deutschen Korpus 2. auditive Transkriptionen des französischen Korpus

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