Psychosomatische Medizin: Grundlagen und Anwendungsgebiete
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Einführung zur deutschen Ausgabe Vorwort TEIL I Allgemeine Grundlagen Kapitel I Einleitung Kapitel II Die Rolle der modernen Psychiatrie bei der Entwicklung der Medizin Kapitel III Der Einfluß der Psychoanalyse auf die Entwicklung der Medizin Kapitel IV Die Beiträge der Gestaltpsychologie, Neurologie und Endokrinologie Kapitel V Konversionshysterie, vegetative Neurose und psychogene organische Störungen Kapitel VI Fortschritte im ätiologischen Denken Kapitel VII Methodologische Betrachtungen im Zusammenhang mit psychosomatischen Gesichtspunkten Kapitel VIII Grundzüge des psychosomatischen Vorgehens TEIL II Emotionale Faktoren bei verschiedenen Krankheiten Einleitung zum II. Teil Kapitel IX Emotionale Faktoren bei gastrointestinalen Störungen Kapitel X Emotionale Faktoren bei Störungen der Atmungsfunktion Kapitel XI Emotionale Faktoren bei Herzkreislaufstörungen Kapitel XII Emotionale Faktoren bei Hautkrankheiten Kapitel XIII Emotionale Faktoren bei Stoffwechselkrankheiten und endokrinen Störungen Kapitel XIV Emotionale Faktoren bei den Störungen der Gelenke und der Skelettmuskulatur Kapitel XV Die Funktionen des Sexualapparates und ihre Störungen Von Therese Benedek, M. D Kapitel XVI Therapie Literaturverzeichnis Autorenverzeichnis Sachregister
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Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
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