GERMAN

An die Galater

Book information

Publisher
JCB Mohr (Paul Siebeck)
Year
1998
ISBN
3161470028, 9783161470028, 3161489720
Language
german
Format
PDF
Filesize
56 MB (58314774 bytes)
Series
Handbuch zum Neuen Testament 10
Pages
170\172
Time added
2023-06-12 16:45:16

Description

Nähere Informationen zu diesem Buch erhalten Sie direkt vom Verlag / For further information about this title please contact Mohr Siebeck Titel Vorwort Inhaltsverzeichnis Einleitung 1. Der Text des Briefes und seine Rezeption als frühchristliche Literatur 2. Der Galaterbrief im paulinischen Briefcorpus 3. Aufbau 4. Argumentation 5. Abfassungszeit und-ort und die Problematik der Adressaten Literaturverzeichnis 1. Quellen und Hilfsmittel 2. Kommentare 3. Monographien und Aufsätze 1,1–5 Briefpräskript 1,6–9 Der Anlaß des Briefes 1,10–12 Thetische Begründung 1,13–2,21 Paulus, Apostel des Evangeliums Gottes für die Völker 1,13–14 Das vergangene Leben des Paulus „im Judaismus“ 1,15–17 Die Berufung des Paulus 1,18–20 Der erste Besuch in Jerusalem 1,21–24 Die Rezeption der Erfolge der Heidenmission in den Kirchen von Judäa 2,1–10 Der zweite Besuch in Jerusalem 2,11–21 Antiochien: Konsequenzen und Wahrheit des Evangeliums Gottes 3,1–5,12 Der Ruf der Freiheit: Sterben und leben mit Christus 3,1–5 Erinnerung an die Erfahrung des Geistes 3,6–29 Exegetische und theologische Erläuterungen des Evangeliums 3,6–9 Neudefinition I: Kinder Abrahams und gesegnet durch den Glauben 3,10–14 Neudefinition II: Glauben/Segen/Verheißung des Geistes und Gesetz/Fluch 3,15–18 Neudefinition III: Verheißung/Bund/Erbe Abrahams und Gesetz 3,19–22 Neudefinition IV: Funktion und Unterordnung des Gesetzes unter der Verheißung 3,23–29 Neudefinition V: Das Ziel des Gesetzes war die Rechtfertigung aus Glauben 4,1–20 Konsequenz: Warnung der Adressaten vor einem Rückfall in die alte Zeit 4,1–7 Die Adressaten sind nicht mehr Sklaven, sondern Söhne und Erben 4,8–11 Die Verblüffung des Apostels über die neue Bekehrung der Galater 4,12–20 Erste Aufforderung: Die Adressaten sollen den Apostel nachahmen 4,21–5,1 Hermeneutische Begründung: Die eschatologische Freiheit 5,2–12 Zweite Aufforderung und Ausführung der These des Briefes: Die Adressaten sollen in der Freiheit bleiben 5,13–6,10 Die Existenz im Geiste in der neuen Zeit 5,13–15 Übergang: Freiheit, Existenz unter dem Fleisch und gegenseitige Liebe 5,16–24 Die Christen sollen im Geiste leben 5,25–6,6 Die Christen, die im Geiste leben, sollen sich gegenseitig lieben 6,7–10 Der eschatologische Horizont der Entscheidung der Adressaten

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