GERMAN

Die limitierte Auflage: Rechtsfragen zeitgenössischer Fotokunst

Book information

Publisher
Heidelberg University Publishing (heiUP)
Year
2016
ISBN
3946054080, 9783946054085
Language
german
Format
PDF
Filesize
2 MB (2536769 bytes)
Pages
358\361
Topic
Art Photo
Time added
2022-10-02 04:32:48

Description

Die Fotografie hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer der populärsten Kunstgattungen entwickelt. Dies zeigt sich nicht zuletzt auch am Erfolg der zeitgenössischen Fotografie auf dem Kunstmarkt, wo einzelne Abzüge mittlerweile für Millionenbeträge gehandelt werden. Diese hohe finanzielle Wertschätzung einzelner Fotografien wäre undenkbar, würde das Potenzial der Fotografie zur nahezu unendlichen Reproduktion tatsächlich ausgeschöpft. Im Gegenteil hat sich im Bereich der zeitgenössischen Fotokunst die Praxis etabliert, Fotografien nur in sogenannten „limitierten Auflagen“ aufzulegen, bei denen teilweise sogar mit einstelligen Auflagenhöhen gearbeitet wird. Die vorliegende Dissertation untersucht die rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit solchen Auflagenlimitierungen und geht dabei insbesondere der Frage nach, ob solche „Exklusivitätsversprechen“ rechtlich bindend sind und somit beispielsweise von einem Sammler eingeklagt werden könnten. Die Dissertation wurde 2016 mit dem Dissertationspreis des Instituts für Kunst und Recht IFKUR e.V. ausgezeichnet. Titelei Titelseite Impressum Widmung Vorwort Inhaltsverzeichnis Vorwort A. Einleitung: Von der unbegrenzten technischen Reproduzierbarkeit des Kunstwerks zur limitierten Auflage I. Kurze Geschichte der Auflagenkunst II. Die limitierte Auflage III. Folgen der Auflagenlimitierung IV. Die limitierte Auflage als „Eckpfeiler“ der zeitgenössischen Fotokunst V. Fragestellung und Methode der Arbeit 1. Methodische Überlegungen a) Der Kunstmarkt als „selbstregulierendes“ System? b) Methodische Herangehensweise 2. Rechtliche Fragestellungen der Arbeit VI. Gang der Untersuchung B. Kapitel 1 – Die rechtstatsächlichen Umstände des Markts für Fotokunst I. Beschreibung des Markts für Fotokunst 1. Fotografie vor 1970 (sog. „historische Fotografie“) a) Ein konkretes Beispiel: Ansel Adams (1902–1984) b) Historische Fotografie als Gegenstand des zeitgenössischen Kunstmarkts (1) Die Unüblichkeit von Auflagenlimitierungen (2) Die Marktsegmentierung nach der Entstehungszeit des Abzugs (aa) Der „Vintage Print“ (bb) Die „Later Prints“ (cc) Ein konkretes Beispiel: „Moonrise, Hernandez, New Mexico 1941“ von Ansel Adams (dd) Die „Estate Prints“ bzw. „Posthumous Prints“ c) Zusammenfassung 2. Fotografie nach 1970 (sog. „zeitgenössische Fotografie“) a) Gründe für die rasante Entwicklung des Markts für Fotokunst ab ca. 1970 (1) Die Ausstellung „Family of Man“ (1955) (2) Neue Sehgewohnheiten (3) Rückwirkungen der neuen Wertschätzung auf das Medium Fotografie b) Zusammenfassung: Die Bedeutung der Auflagenlimitierung 3. Digitale Fotografie (ab ca. 2000) 4. Zum Zustand des Markts für Fotokunst im Jahre 2015 5. Ein bemerkenswertes Marktphänomen: LUMAS a) „Radha doing her nails by the pool“ von Stefanie Schneider b) Die Geschäftspraxis von LUMAS 6. Das Problem der begrenzten Haltbarkeit von Fotografie und Lösungsversuche des Kunstmarkts a) Fotografische Abzüge unterliegen einem zerstörerischen Alterungsprozess b) „Exhibition Prints“ c) Herstellung von Ersatzabzügen d) Exkurs: Existiert eine stillschweigende vertragliche Verpflichtung des Künstlers zur Herstellung von Ersatzabzügen? e) Einräumung einer Reproduktionslizenz 7. Schlussfolgerungen II. Praxis der limitierten Auflage in der Fotokunst 1. Die Auflagenlimitierung 2. „Artist’s Prints“ 3. Die Kundgabe der Auflagenlimitierung a) Limitierungsangaben auf dem Abzug b) Limitierungsangaben auf einem Zertifikat c) Registrierung einer Limitierung bei entsprechenden Anbietern im Internet d) Individualvertragliche Vereinbarung einer Limitierung 4. Die Auflagendefinition a) „Motivbezogene“ Limitierung b) „Formatbezogene“ Limitierung c) „Ausstattungsbezogene“ Limitierung d) „Open Edition“ 5. Preisgestaltung bei limitierten Auflagen III. Praktische Relevanz der Fragestellungen dieser Arbeit 1. Der Fall „Areal der Zeit“ 2. Der Fall „Sobel v. Eggleston“ IV. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse dieses Kapitels C. Kapitel 2 – Die Bedeutung der Auflagen­limitierung für den urheberrechtlichen Originalbegriff in der zeitgenössischen Fotokunst I. Vorbemerkungen zum Originalbegriff II. Das „Original“ im Sinne des UrhG in der Fotokunst 1. Urheberrechtliche Vorüberlegungen a) Unterscheidung von Lichtbildwerk und Lichtbild b) Das urheberrechtlich geschützte Werk im Bereich der Fotokunst c) Internationales Urheberrecht und der Anwendungsbereich des deutschen UrhG (1) Rechtsquellen des Internationalen Urheberrechts (2) Das sogenannte Territorialitätsprinzip (3) Praktische Konsequenzen 2. Begriffsbestimmungen für den weiteren Untersuchungsverlauf 3. Der Wortlaut des deutschen UrhG 4. Definition des urheberrechtlichen Originals – die „herrschende Meinung“ 5. Einfluss des Europarechts auf den Originalbegriff des UrhG a) Der Wortlaut von Art. 2 der EU-Folgerechtsrichtlinie b) Die Gesetzgebungsmaterialien zur EU-Folgerechtsrichtlinie c) Schlussfolgerungen 6. Lösungsversuch aus der Praxis I: Der Begriff der „Sammel­würdigkeit“ 7. Lösungsversuch aus der Praxis II: Der Standpunkt der VG Bild-Kunst 8. Vorschläge für einen urheberrechtlichen Originalbegriff der Fotokunst aus der Rechtswissenschaft 9. Eigener Vorschlag: der europarechtskonforme Originalbegriff in der Fotokunst a) Rezipierbare Erstverkörperung b) Autorisation durch den Künstler/Urheber c) Keine Notwendigkeit einer Unterscheidung zwischen analogen und digitalen Verfahren d) Abzug ist Teil einer limitierten Auflage 10. Konsequenzen für die Originaleigenschaft einzelner Abzüge nach dem hier vorgeschlagenen Originalbegriff a) Ausgangssituation: erstmalige Produktion eines Werks in limitierter Auflage b) Folgen einer nachträglichen Auflagenerweiterung (1) Möglichkeit 1: Eine Nachauflage zerstört insgesamt das „Konstrukt“ der Limitierung (2) Möglichkeit 2: lediglich Werkstücke der Nachauflage sind keine urheber­rechtlichen Originale mehr c) „Auflagenerweiterungen“ bei formatbezogenen Limitierungen d) Ersatzabzüge für beschädigte Originalabzüge e) „Artist’s Prints“ und „Exhibition Prints“ f) Schlussfolgerungen für die Kunstmarktpraxis III. Exkurs: Das Verhältnis der Begriffe „Original“ und „Vervielfältigungsstück“ 1. Diskussionsstand zum Verhältnis der Begriffe „Original“ und „Vervielfältigungsstück“ nach dem UrhG 2. Konsequenzen für den Streit nach dem hier vorgeschlagenen Originalbegriff IV. Ausblick: Überlegungen zu einem urheberrechtlichen Originalbegriff der historischen Fotografie V. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse dieses Kapitels D. Kapitel 3 – Der Limitierungsvertrag I. Internationalprivatrechtliche Grundlagen II. Die Limitierungsangabe als Angebot des Künstlers auf Abschluss eines Unterlassungsvertrags („Limitierungs­vertrags“) gegenüber dem Käufer der Fotografie 1. Vorüberlegungen: Die Willenserklärung in der Rechtsgeschäftslehre des BGB als Voraussetzung für einen Vertragsschluss a) Allgemeine Voraussetzungen an eine Willenserklärung b) Die Auslegung von Erklärungen c) Im Besonderen: Die Unterscheidung zwischen Rechtsverhältnis und Gefälligkeitsverhältnis 2. Die Limitierungsangabe des Künstlers als Willenserklärung a) Vorliegen des „äußeren“ (objektiven) Tatbestands einer Willens­erklärung b) Vorliegen der „inneren“ (subjektiven) Tatbestandsmerkmale einer Willenserklärung (1) Der Handlungswille (2) Das Erklärungsbewusstsein und der Geschäftswille c) Der objektive Inhalt der Limitierungsangabe auf dem Kunstwerk (1) Der objektive Empfängerhorizont im Fall von Limitierungserklärungen auf Werken der zeitgenössischen Fotokunst (2) Die notwendige Absolutheit der Auflagenlimitierung (3) Die Auflagendefinition (aa) Das konkrete Bezugsobjekt der Auflage (die Auflagendefinition im engeren Sinne) (bb) Die konkludente „Auflagendefinition“ (cc) „Artist’s Prints“ (dd) Ersatzabzüge (ee) Grenzen der Auflagendefinition (das „Abstandsgebot“) (ff) Werkexemplare außerhalb des Limitierungsversprechens (4) Das Limitierungsversprechen (5) Der Adressat des Limitierungsversprechens (6) Zwischenergebnis: Der objektive Inhalt einer Limitierungserklärung in der zeitgenössischen Fotokunst d) Der Rechtsbindungswille in einer Limitierungserklärung (1) Argumente für einen Rechtsbindungswillen (2) Mögliche Argumente gegen einen Rechtsbindungswillen aus dem Urheberrecht (3) Mögliche Argumente gegen einen Rechtsbindungswillen aus der Kunstfreiheit des Art. 5 Abs. 3 S. 1 GG 3. Zwischenergebnis III. Das Rechtsverhältnis aufgrund der Limitierungsangabe 1. Das Limitierungsversprechen als Unterlassungsvertrag 2. Zugang des Angebots des Künstlers und Zustandekommen des Vertrags 3. Rechtsnachfolge auf Gläubigerseite a) Die Abtretbarkeit des Unterlassungsanspruchs b) Zwischenergebnis: Rechtsnachfolge auf Gläubigerseite 4. Rechtsnachfolge auf Schuldnerseite (insbesondere durch Erbfolge) IV. Ansprüche des Sammlers gegen den Künstler aufgrund des Limitierungsvertrags 1. Unterlassungsanspruch (Primäranspruch) a) Verstoß gegen die Unterlassungspflicht (Pflichtverletzung) b) Klageweise Durchsetzung des Unterlassungsanspruchs (1) Leistungsklage (Unterlassungsklage) (2) Feststellungsklage 2. Beseitigungsanspruch 3. Schadensersatzansprüche a) Schadensersatz statt der Leistung (§§ 280 Abs. 1, 3, 281 BGB) b) Schadensersatz wegen Verzögerung der Leistung (§§ 280 Abs. 1, 2, 286 BGB) c) Schadensersatz statt der Leistung wegen (Teil-)Unmöglichkeit (§§ 280 Abs. 1, 3, 283 BGB) d) Schadensersatz wegen anfänglicher Unmöglichkeit (§ 311 Abs. 2 BGB) e) Schadensersatz neben der Leistung (§ 280 Abs. 1 BGB) f) Prozessuale Anforderungen an die Schadensbegründung (1) Grundsätzliches zur prozessualen Darlegungslast bei Schadensersatzforderungen (§§ 286, 287 ZPO) (2) Anwendung dieser Grundsätze auf die Fälle der Verletzung von Auflagenlimitierungen 4. Anspruch auf Gewinnherausgabe (§ 285 Abs. 1 BGB) a) Anspruchsvoraussetzungen von § 285 Abs. 1 BGB (1) Anwendbarkeit des § 285 Abs. 1 BGB bei Unterlassungspflichten (2) Kausalität zwischen Unmöglichkeit und Erlangung des commodum (3) Identität zwischen erloschener Leistungspflicht und commodum b) Rechtsfolge von § 285 Abs. 1 BGB (1) Umfang der Herausgabepflicht des Schuldners (2) Mehrheit von Gläubigern c) Zwischenergebnis 5. Auskunftsanspruch (§ 242 BGB) 6. Verjährung V. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse dieses Kapitels E. Kapitel 4 – Kaufrechtliche Ansprüche aufgrund unrichtiger Limitierungsangaben I. Vorbemerkung: Rechtsbeziehungen beim Kunstkauf II. Internationalprivatrechtliche Grundlagen III. Ansprüche aus kaufrechtlicher Gewährleistung bei falschen Auflagenangaben 1. Voraussetzungen für das Vorliegen eines Sachmangels nach § 434 Abs. 1 S. 1 BGB a) Die Beschaffenheit der Kaufsache im Sinne des § 434 Abs. 1 S. 1 BGB beim Kunstkauf (1) Die „vereinbarte Beschaffenheit“ im Sinne des § 434 Abs. 1 S. 1 BGB (aa) LG Freiburg v. 15.12.2011 – „Lithografie“ (bb) OLG Köln v. 27.03.2012 – „Provenienz Kahnweiler“ (2) Die Auflagenlimitierung als vereinbarte Beschaffenheit im Sinne des § 434 Abs. 1 S. 1 BGB (3) Die Unterschreitung der Auflage als Sachmangel? (4) Die Auslegung der Limitierungsangabe als Voraussetzung für die Feststellung des Vorliegens eines Sachmangels (5) Die Auflagenlimitierung als Voraussetzung einer im Rahmen von § 434 Abs. 1 S. 1 BGB geschuldeten Originaleigenschaft b) Die weiteren Mängelbegriffe des § 434 Abs. 1 S. 2 und S. 3 BGB (1) Fehlende Eignung zur vertraglich vorausgesetzten Verwendung sowie zur gewöhnlichen Verwendung (§ 434 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 und 2 BGB) (2) Öffentliche Äußerungen des Verkäufers oder Herstellers (§ 434 Abs. 1 S. 3 i. V. m. § 434 Abs. 1 S. 2 Nr. 2 BGB) (aa) Limitierungsangaben auf Kunstwerken als „öffentliche Äußerungen“ des „Herstellers“ im Sinne von § 434 Abs. 1 S. 3 BGB, für die der Verkäufer haftet (bb) Beschreibungen in Katalogangaben als „öffentliche Äußerungen“ des Verkäufers, für die er im Sinne von § 434 Abs. 1 S. 3 BGB haftet c) Zeitpunkt für das Vorliegen des Sachmangels d) Zwischenergebnis 2. Rechtsfolgen bei Vorliegen eines Sachmangels in Form einer falschen Auflagenbezeichnung a) Der Anspruch auf Nacherfüllung gemäß §§ 437 Nr. 1, 439 BGB (1) Nachlieferung im Sinne von § 439 Abs. 1 2. Fall BGB (2) Nachbesserung im Sinne von § 439 Abs. 1 1. Fall BGB (aa) Nachbesserung durch einen Kunstmarktintermediär (bb) Nachbesserung durch den Künstler (3) Zwischenergebnis b) Rücktritt vom Kaufvertrag gemäß §§ 437 Nr. 2, 326 Abs. 5, 323, 346 BGB c) Minderung des Kaufpreises gemäß §§ 437 Nr. 2, 326 Abs. 5, 441 BGB d) Schadensersatz (1) Schadensersatz statt der Leistung wegen Unmöglichkeit gemäß §§ 437 Nr. 3, 280 Abs. 1, 3, 283 BGB bzw. §§ 437 Nr. 3, 311a Abs. 2 BGB (aa) Der Anspruch auf Schadensersatz nach §§ 437 Nr. 3, 311a Abs. 2 BGB (i) Vertretenmüssen des Schuldners [a] Haftung des Schuldners für Dritte (§ 278 BGB) [b] Verschuldensunabhängige Haftung des Schuldners (§ 276 Abs. 1 S. 1 2. Halbsatz BGB) (ii) Rechtsfolgen (bb) Der Anspruch auf Schadensersatz nach §§ 437 Nr. 3, 280 Abs. 1, 3, 283 BGB (2) Schadensersatz statt der Leistung gemäß §§ 437 Nr. 3, 280 Abs. 1, 3, 281 BGB wegen Nichtleistung trotz Fristsetzung (3) Aufwendungsersatz gemäß §§ 437 Nr. 3, 284 BGB (4) Schadensersatz für Mangelfolgeschäden gemäß §§ 437 Nr. 3, 280 Abs. 1 BGB 3. Verjährung der Ansprüche aus kaufrechtlicher Mängel­gewährleistung IV. Verhältnis anderer Ansprüche des Käufers zum Kaufrecht 1. Anfechtung wegen Eigenschaftsirrtums; § 119 Abs. 2 BGB 2. Anfechtung wegen arglistiger Täuschung; § 123 Abs. 1 1. Fall BGB 3. Schadensersatz aus Verschulden bei Vertragsschluss (culpa in contrahendo); §§ 280 Abs. 1, 241 Abs. 2, 311 Abs. 2 BGB 4. Schadensersatz aufgrund deliktischer Schädigung; § 823 Abs. 1 BGB 5. Schadensersatz wegen Verletzung eines Schutzgesetzes bzw. sittenwidriger Schädigung; § 823 Abs. 2 BGB i. V. m. § 263 Abs. 1 StGB, § 826 BGB V. Ausdehnung der Haftung durch eine Haltbarkeitsgarantie des Verkäufers (§ 443 Abs. 1 2. Fall BGB) 1. Arten von Garantien 2. Die Auflagenangaben als Garantie a) Ausdrückliche Haltbarkeitsgarantien in Bezug auf die Auflagenhöhe b) Konkludente (schlüssige) Haltbarkeitsgarantien in Bezug auf die Auflagenhöhe (1) Verkauf durch einen Kunstmarktintermediär (2) Verkauf durch den Künstler selbst („Atelierverkauf“) VI. Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse dieses Kapitels F. Schluss I – Vorschläge für die Praxis I. Muster für ein Echtheitszertifikat (deutsch) II. Muster für ein Echtheitszertifikat (englisch) G. Schluss II – Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse der Arbeit H. Schluss III – Zentrale Thesen I. Schluss IV – English Summary K. Literaturverzeichnis _Ref449717373 _GoBack _Ref449713812 _Ref449713830 _Ref423689366 _Ref423947587 _Ref310417683 _Ref299967949 _Ref299975549 _Ref299975582 _Ref317267996 _Ref360820756 _Ref299975218 _Ref299975235 _Ref299975247 _Ref423951826 _Ref423947879 _Ref423947901 _Ref423948478 _Ref423948531 _Ref423948555 _Ref314585581 _Ref299967730 _Ref299975495 _Ref423944962 _Ref303704217 _Ref304307647 _Ref299975470 _Ref416193010 _Ref416193033 _Ref441587314 _Ref324440771 _Ref303441204 _GoBack _Ref423681927 _Ref423678006 _Ref423677825 _Ref325376933 _Ref449701186 _Ref299974819 _Ref299975693 _Ref299975265 _Ref299975119 _Ref359613764 _Ref299975299 _Ref299976225 _Ref299975929 _Ref299975906 _Ref299975857 _Ref299975763 _Ref299975739 _Ref299975876 _Ref299974796 _Ref299974776 _Ref299974711 _Ref299967906 _Ref303704055 _Ref299975380 _Ref423954470 _Ref299975836 _Ref299975403 _Ref299975328 _Ref299975618 _Ref299975531 _Ref310420685 _Ref299974846 _Ref299967976 _Ref299967530 _Ref304298756 _Ref303769402 _Ref423684037 _Ref315787602 _Ref314835027 _Ref412489666 _Ref299976257 _Ref299976236 _Ref299976212 _Ref299976185 _Ref299976143 _Ref303611545 _Ref423677763 _Ref423681761 _Ref423688573 _Ref423944862 _Ref423954840 _GoBack _Ref314578859 _Ref310958094 _Ref325114531 _Ref353211245 _Ref420949641 _Ref423877383 _Ref423952061 _Ref423954339 _Ref352855638 _Ref416278264 _Ref421116044 _Ref334532980 _Ref359081968 _Ref413692712 _Ref423689628 _Ref423954321 _Ref423954371 _Ref423954767 _Ref441588419 _Ref415854384 _Ref423952361 _Ref414040936 _Ref317089424 _Ref423954588 _Ref423954635 _Ref415850023 _Ref415854239 _Ref415918846 _Ref421115836 _Ref416287744 _Ref331691455 _Ref325190830 _Ref326420267 _Ref359076242 _Ref416287288 _Ref422407809 _Ref422409940 _Ref325118934 _Ref359076249 _Ref332039871 _Ref413694004 _Ref332024772 _Ref332040418 _Ref332301267 _Ref413934245 _Ref414117319 _Ref352939997 _Ref414117788 _Ref352939781 _Ref416359040 _Ref413933041 _Ref423947543 _Ref423944879 _Ref441589972 _Ref423949713 _Ref423683954 _Ref422154030 _Ref417896364 _Ref319491190 _Ref318121440 _Ref423877351 _Ref352851196 _Ref422232830 _Ref421964304 _Ref331004140 _Ref324442479 _Ref324266567 _Ref324265931 _Ref319401517 _Ref317514220 _GoBack _Ref421896995 _Ref317695386 _Ref423952766 _Ref325457436 _Ref319918110 _Ref320200753 _Ref319682748 _Ref316919829 _Ref330045034 _Ref316919717 _Ref317087518 _Ref317069880 _Ref320214313 _Ref317172421 _Ref320521716 _Ref318116715 _Ref352852288 _Ref352845468 _Ref345776207 _Ref329956305 _Ref329869728 _Ref348803846 _Ref317086493 _Ref317090614 _Ref423688632 _GoBack _GoBack _GoBack

Similar books

Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde

1832 · PDF

Geschichte des Rechtsstreits zwischen der ältern und jüngern Linie des Fürstenhauses Anhalt-Bernburg. Band 3, Abteilung 1 Commentar zu den Gründen des, den Beytritt der vertretenen Streitgenossen, zu der von den unvertretenen erhobenen Nichtigskeitsquerel, abweisenden ersten Instanzurtheils vom 25sten November 1820: Fortgesetze Betrachtungen über die Natur einer prozessualischen Streitgenossenschaft, und über die Untheilbarkeit eines Verfahrens und Urtheils, den der Untheilbarkeit der Thatsachen und des Streitgegenstandes

1822 · PDF

Oeconomia. Oder Haußbuch : Zum Calendario Oeconomico & perpetuo gehörig. 1 Darinnen begriffen vnnd außführlichen erkleret ist, Wie ein Hauswirth, nach dem ihn Gott der Allmechtige gesegnet, ferner seine Nahrung nechst Gott anstellen sol, auch fruchtbarlichen geniessen vnd gebrauchen : Alldieweil in solchem angezeigt wird, wie ein Haußwirth erstlich sein Gesinde wol regieren sol, hernach, von allerley sachen zur Haußhaltung gehörig, Als von Brawen, Backen, Bleichen, Weinbergern, Gärten, Höltzung, Ackerbaw, Viehzucht, Jagten, Fisch vnd Vogelfang, Endlich von einer Haußartzney oder Haußapotecken vor den gemeinen Man.

1600 · PDF

Neu-gefundenes Eden., Oder:, Aussführlicher Bericht von Sud- und Nord-Carolina, Pensilphania, Mary Land, & Virginia. : Entworffen durch zwey in dise Provintzen gemachten Reisen, Reiss-Journal, und ville Brieffen, dardurch der gegenwärtige Zustand diser Länderen warhafftig entdecket, und dem Nebenmenschen zu Gutem an Tag gelegt wird. Samt beygefügtem Anhang, oder freye Unterweisung zu dem verlohrnen, nun aber wieder gefundenen Lapide Philosophorum, dardurch man bald zur Vergnügung, und wahrer [sic] Reichthum gelangen kan

1737 · PDF

Der nordamerikanische Freistaat Texas : ein Handbuch für solche, die dahin, insbesondere aber nach dem der deutschen Colonisationsgesellschaft für Texas angehörigen, in der County Berar gelegenen Landbezirk auswandern wollen : Nachricht über due Geschichte, Verfassung, Lage, Klima, Beschaffenheit des Landes, Gewerbe, Ackerbau, Viehzucht, Handel, Verkehr, Zinsfuss, Strassen ... sodann die deutschen Colonisationsgesellschaft nebst ihrem Programme, so wie den durchaus nöthigen Belehrungen und Anweisungen der Auswanderer über die Vorbereitungen zur Reise, während derselben und im Lande selbst

1848 · PDF

Internationales Wörterbuch der Lederwirtschaft / International Dictionary of the Leather and Allied Trades / Dictionnaire International des Cuirs et Peaux et de leurs Dérivés / Vocabulario Internacional de la Industria y del Comercio de Cueros / Vocabolario Internazionale dell’Industria e del Commercio del Cuoio / Международный кожевенно-технический словарь: Deutsch — Englisch — Französisch — Spanisch — Italienisch — Russisch / German — English — French — Spanish — Italian / Allemand — Anglais — Français — Espagnol — Italien / Alemán — Inglés — Francés — Español — Italiano / Tedesco — Inglese — Francese — Spagnolo — Italiano / на немецком — английском — французском — испанском итальянском — русском языках

1968 · PDF

Bericht der Experten-Kommission über die physikalisch-chemische Untersuchung des Rheinwassers / Rapport de la commission des experts sur les analyses physico-chimiques de l’eau du Rhin: 1. Serie Juni 1953 bis Juni 1954 ausgearbeitet vom Sekretariat der Kommission unter der Leitung von Herrn Dr. F. Zehender, Zürich, und von der Kommission der Delegierten genehmigt in der Sitzung vom 14. bis 17. September 1955 in Strassburg / lère série juin 1953 `juin 1954 rédigé par le secrétariat de la Commission sous la direction de M. le Dr F. Zehender, Zurich et accepté par la Commission des délégués lors de la réunion du 14 au 17 septembre 1955 `Strasbourg

1956 · PDF