Feindbild Islam. Über die Salonfähigkeit von Rassismus
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Feindbild Islam Cover Impressum ISBN 978-3-205-20882-2 Inhalt Vorwort Prolog : Worüber wir (nicht) sprechen Worüber wir nicht sprechen Worüber wir sprechen Islamophobie : Herkunft eines Begriffs und Popularisierung eines Konzeptes Ein Wort, viele Geschichten Politische Debatten : Kampfbegriff oder legitime Benennung ? Ursprünge des antimuslimischen Rassismus Religiöse Stereotypisierung 1492 – Der Beginn einer neuen Welt Orientalismus Das Ende des Kalten Krieges und die neue Welt(un)ordnung Das postfaschistische Europa und die Islamophobie in (West-)Europa Islamophober Diskurs und Praxis Islamophobe Diskurse und Stereotype : Die Medien Die Einschränkung religiöser Praxis Ausdehnung sicherheitspolitischer Maßnahmen Legitimation von Gewalt und Krieg Mord und Genozide Zentrale Funktionen des antimuslimischen Rassismus Macht, Identitätspolititk und Ablenkung von sozioökonomischen Bedürfnissen Fallbeispiel islamische Kindergärten Die Normalisierung von Rassismus : Thilo Sarrazin Antisemitismus und Islamophobie Der Vergleich Ähnliche Rhetorik Das jüdische und muslimische ›andere‹ Paar heute Entmenschlichung Die Rechten und die Täter-Opfer-Umkehr Gegenstrategien Änderung der Rahmung von Konflikten Islamophobie sichtbar machen Empowerment Gegenerzählungen Allianzen Anmerkungen
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Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
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