Universitäre Bildungskooperationen: Gestaltungsvarianten für Geschäftsmodelle
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Hochschulen gehen verstärkt dazu über, Neue Medien in der Lehre einzusetzen. Aufgrund der hierbei entstehenden hohen Kosten bietet es sich an, hochschulübergreifend miteinander zu kooperieren und zum Beispiel Lehrmodule untereinander auszutauschen, Lehrmaterialien arbeitsteilig miteinander zu erstellen oder gemeinsam virtuelle Bildungsmaßnahmen am Weiterbildungsmarkt anzubieten. Svenja Hagenhoff untersucht die management- und organisationsbezogenen Zusammenhänge von Hochschulkooperationen. Sie erstellt Markt-, Leistungs- und Ressourcenanalysen und zeigt, welche Kooperationspotenziale für Hochschulen im Bereich der Lehre bestehen, welche Leistungen diese Kooperationen an welche Märkte abgeben können und welcher Input hierfür notwendig ist. Die Autorin analysiert die inneren Kooperationszusammenhänge und berücksichtigt dabei sowohl operative Aspekte, z.B. Leistungsverrechnung und Prüfungsorganisation, als auch strategische Gesichtspunkte, z.B. die Partnerwahl.
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Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
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