Die Wasserversorgung von Mensch und Natur als Herausforderung des Völkerrechts
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Erhaltung und Schutz des Süßwassers gehören zu den drängenden Problemen der internationalen Gemeinschaft. Vor diesem Hintergrund befasst sich die Autorin mit den bislang auf völkerrechtlicher Ebene praktizierten Handlungsoptionen und untersucht, ob sich diese bewährt haben. Hierbei beantwortet sie Rechtsfragen und zeigt Regelungsbedarf auf, indem sie auf internationaler und regionaler Ebene die für die Wasserversorgung einschlägigen Menschenrechte und objektivrechtlichen Regelungsansätze sowie die divergierenden zwischen- und innerstaatlichen Interessen an den Fallbeispielen Nil und La Plata analysiert, um daraus allgemeingültige Kooperationschancen abzuleiten. Solche Chancen sieht die Autorin in einem regional begrenzten, kombinierenden Ansatz.»The Supply of Water for Mankind and Nature as a Challenge in International Law«The preservation and protection of freshwater constitute pressing problems for the international community. In view of this, this work assesses possible actions in international law which have been put into practice so far and examines whether they have proved their utility in addressing these problems. In doing so, the relevant human rights documents and other international treaties are scrutinized, as well as divergent interstate and domestic interests, in order to suggest universally valid opportunities for cooperation.
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Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
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