Kreativität. Tagungsband: XX.Deutscher Kongreß für Philosophie
Book information
Description
Kreativität ist zu einem Schlüsselbegriff innerhalb der Wissenschaften, der Forschung, der Wirtschaft und der Medien aufgestiegen. Sie ist ein zentrales Thema der öffentlichen Diskussion und schwingt stets mit, wenn von Innovation, Fortschritt, Zukunft der Wissensgesellschaft, Genforschung, Bioethik, virtuellen Welten und künstlicher Intelligenz die Rede ist. Zugleich spielt Kreativität eine grundlegende Rolle sowohl in den sozialen, wissenschaftlichen und technischen Fähigkeiten und Kompetenzen des Menschen, wie auch in unserem alltäglichen Wahrnehmen, Sprechen, Denken und Handeln. Die Autoren dieses Bandes nehmen sich des Themas gezielt an, reflektieren die Formen, Praktiken und Dynamiken von Kreativität sowie deren Bedingungen und Voraussetzungen und heben die Logik von Kreativitätsprozessen ins Blickfeld.
Similar books
Stoizismus und Frühe Neuzeit: Zur Entstehungsgeschichte modernen Denkens im Felde von Ethik und Politik
1977 · PDF
Nietzsche: Die Dynamik der Willen zur Macht und die ewige Wiederkehr
1998 · PDF
Nietzsche: Die Dynamik der Willen zur Macht und die ewige Wiederkehr
1984 · PDF
Nietzsche Die Dynamik der Willen zur Macht und die ewige Wiederkehr
1984 · PDF
Rethinking Epistemology
2012 · PDF
Rethinking Epistemology
2012 · PDF
Nietzsche-Studien: Internationales Jahrbuch Fur Die Nietzsche-Forschung v34
2005 · PDF
Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
1832 · PDF