Figurationen und Gesten des Schreibens. Zur Ästhetik der Produktion in Robert Walsers Prosa der Berner Zeit
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Vorbemerkungen: Zu einer Ästhetik der Produktion in Walsers Berner Prosa I. Programme 1. Produktionsverhältnisse – Schreibprozeß, Diskurs, Poetologie 1.1 Schreiben und Schrift 1.2 Schreibgeschichte(n)-Lesegeschichte(n) 2. Produzenten - Schriftsteller, Dichter, Autor 2.1 Wen kümmert’s, wer schreibt? 2.2 Autorschaft und Selbsttechnik: das diskursanalytische Interesse am Schreiben 2.3 Eigentümlichkeiten 3. Produktionsmetaphern 3.1 Zur kulturellen T(r)opik des Schreibens 3.2 Spur, Erinnerung, Zeichen: ›Die Ruine‹ 3.3 Knotenpunkte 4. Schreiben, Schrift: Probleme der Darstellung, Analyse und Lektüre 4.1 Auf der Suche nach dem Gegenstand 4.2 Schreibszenen 4.3 Schreiben in der Schulbank: ›Fritz Kochers Aufsätze‹ 4.4 Das Schreiben lesbar machen 5. Walsers Schreibszenen: Mikrogramm und Abschrift 5.1 Das »Bleistiftsystem« 5.2 Das »Abschreibesystem« II. Lektüren 6. Nachtseiten der Produktion 6.1 Vermessungen der Nacht 6.2 Exkurs I. Philomele: der Text der Nacht 6.3 Schlafen 6.4 Schlafen-Wachen; Schreiben-Lesen: ›Minotauros‹ 6.5 Schlaf als ›anderer Zustand‹ 6.6 Exkurs II. Walsers ›Surrealismus‹ 6.7 Gespenster 7. Die Arbeit des Schreibens 7.1 Geistesarbeiter 7.2 Hand-Werk und Broterwerb 7.3 Goldfabrikant und Schreibmaschinenfräulein: Textfabrikationsweisen 8. Annäherungen an einen Textualisierungsprozeß: Das ›Tagebuch‹-Fragment 8.1 Erste Annäherung: Inszenierung des Erotischen 8.2 Zweite Annäherung: Schriftbilder 8.3 Dritte Annäherung: Vor-Schriften 8.4 Zum Schluß: Vorschrift und Vergnügen Literaturverzeichnis
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