Qualität in der Krisen- und Kriegsberichterstattung: Ein Modell für einen konfliktsensitiven Journalismus
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Kriege sind zu globalen Medienereignissen geworden. Für den Journalismus hat das gravierende Konsequenzen: Wie kann er objektiv sein, wenn Information im Krieg immer auch ein militärischer Faktor ist? An welchen Kriterien misst sich journalistische Qualität in Krisenzeiten? Die Autorin beantwortet diese Fragen, indem sie Modelle für einen Friedensjournalismus und Qualitätskonzepte der Journalismustheorie kombiniert. So entwirft sie einen konfliktsensitiven Journalismus, der Objektivität und Qualität durch Multiperspektivität und Selbstreflexion anstrebt. Die Arbeit zeigt die Konsequenzen eines solchen Journalismusverständnisses für Ausbildung, Wissenschaft und Praxis. Front Matter....Pages 1-11 Einleitung....Pages 13-20 Orientierungspunkte — Demokratie, Menschenrechte, Frieden....Pages 21-50 Journalismus — Begriff, Qualität, Publikum....Pages 51-138 Krisen- und Kriegsberichterstattung — Produktion, Text, Rezeption....Pages 139-194 Friedensjournalismus — Begriff, Kriterien, Problemfelder....Pages 195-252 Resümee und Ausblick....Pages 253-272 Back Matter....Pages 273-301
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