GERMAN

Die Entstehung von Ordnung: Zur Bestimmung von Sein, Erkennen und Handeln in der späteren Philosophie Platons. Überarb. Fass. d. Diss. v. 1993

Book information

Publisher
Vieweg+Teubner
Year
1996
ISBN
9783519076308
Language
german
Format
PDF
Filesize
19 MB (20086799 bytes)
Series
Beiträge zur Altertumskunde 81
Pages
348\348
Time added
2023-02-08 13:52:00

Description

Vorwort Abkürzungsverzeichnis 1. Einleitung 1.1. Problemstellung: Platons Versuch einer metatheoretischen Begründung seiner „Ontologie“, seiner „Erkenntnistheorie“ und seiner „Theorie politischen Handelns“ 1.2. Der Begriff der Ordnung als Zentrum des platonischen Philosophierens: ein Literaturüberblick 1.3. Τάξις und κόσμoς«: Platons Begriffe für „Ordnung“ 1.4. Die Frage nach der Möglichkeit der Entstehung von Ordnung als Schlüssel zu einem Verständnis des platonischen Denkens: These und Grundzüge der folgenden Untersuchung 1.5. Methodische Vorüberlegungen 2. Platons Ansätze zu einer Theorie des Erkennens im Theaitetos und Sophistes 2.1. Die Entwicklung des Begriffs der ἐπιστήμη im Theaitetos 2.2. Zur Entstehung von Wahrnehmung 2.2.1. Eine Theorie des unmittelbaren Wahmehmungsgeschehens 2.2.2. Platons Kritik der Wahrnehmungstheorie und Erweis ihrer Bedeutung für einen Begriff des Erkennens 2.2.3. Die Entstehung von identifizierender Wahrnehmung in der begrifflichen Bestimmung des unbestimmten Wahrnehmungsgeschehens 2.3. Der Prozeß des dialektischen Verstehens 2.3.1. Die vollständige Disjunktion von Einheit und Vielheit im ‘Traum’ des Theaitetos 2.3.2. Die „eins-gewordene Art“ und die Prozessualität des Verstehens 3. Eine Theorie des Seins oder der Wirklichkeit im Philebos 3.1. Das Problem der Einheit der Ideen oder Monaden und der Vielheit ihrer Realisierungsmöglichkeiten im phänomenal Gegebenen 3.2. Die Frage nach der Methode 3.2.1. Der Zusammenhang von Sein und Erkennen 3.2.2. Zwei Formen der Dialektik: ein dihairetisches und ein mathematisch-deduktives Verfahren 3.3. Das „Werden zum Sein“ als Zentrum der späteren ‘Ontologie’ Platons 3.3.1. Unbestimmtes, Bestimmtes und das „Werden zum Sein“ 3.3.2. Die Unterscheidung von „Grenze“ und „Grenze-Habendem“ 3.3.3. „Einheit“ und „unbestimmte“ Zweiheit als Grund von Bestimmtheit 3.3.4. Die konstitutive Kraft der Zahlen nach Epinomis 990c-991b 3.3.5. Die Bestimmung des Unbestimmten als „Werden zum Sein“ 3.3.6. Die Vernunft (νου̃ς) als Ursache der Entstehung von Ordnung 3.4. Resümee 4. Ansätze zu einer Theorie politischen Handelns im zehnten Buch der Nomoi 4.1. Die „Wirkmacht des gemeinsamen Werdens“ von Welt und Mensch 4.2. Eine neue Bestimmung des „Werdens von allem“ 4.2.1. Die Frage nach dem „Anfang“ 4.2.2. Ruhe und Bewegung als Grundbestimmungen allen Seins 4.2.3. Die dialektische Bestimmung aller Bewegungsformen 4.2.4. Die Selbstbewegung der Seele als „Anfang“ allen Werdens 4.2.5. Zum Problem der „zwei Seelen“: Die‘Selbstverwirklichung’ der Seele im Werden von Ordnung 4.2.6. Vernunft (νου̃ς) als Ordnungsprinzip 4.3. Das Handeln des Menschen als Teil eines Ganzen 4.3.1. Die Forderung der „Anähnlichung an Gott“ 4.3.2. Die Notwendigkeit „vernünftigen“ Handelns 5. Zusammenfassende Schlußbemerkung Verzeichnisse Verwendete Literatur Stellenregister Verzeichnis griechischer Begriffe Sachregister

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