Gesellschaftlichkeit des Individuums: Aufsätze 1974-1977
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Inhalt Einleitung 11 Kunst und Arbeit - ein Essay zur »therapeutischen« Funktion künstlerischer Gestaltung (1974) 17 1. Gesellschaftlicher Ursprung sinnlicher Symbolik 17 2. Gesellschaftliche Funktionalität bildnerischer Tätigkeit 21 3. »Kunst« als Institution und künstlerische Gestaltung als allgemeines Moment menschlicher Lebenstätigkeit in der bürgerlichen Gesellschaft 25 4. Die mögliche »therapeutische« Funktion künstlerischer Gestaltung und Rezeption 32 Die historische Methode des wissenschaftlichen Sozialismus und ihre Verkennung durch J. Bischoff (1974) 41 0. Fragestellung 41 1. Bischoffs Weginterpretation der historischen Analyse aus dem Begründungszusammenhang der Kritik der politischen Ökonomie: Textausschlachtung als SinnVerfälschung 43 a) Wie Bischoff Engels durch Marx »korrigiert«: »Identität« heißt »Unterschied« zwischen Logischem und Historischem 43 b) Bischoffs Vermengung des realhistorischen Aspekts mit dem logisch-historischen Aspekt der Analyse; seine »Interpretation« von nicht bestehenden Widersprüchen zwischen Marx und Engels 51 c) Hat bei Marx das Studium früherer Epochen keine Bedeutung für das Begreifen der bürgerlichen Gesellschaft? 56 d) Die »Reihenfolge« der ökonomischen Kategorien bei Marx und Engels: Doch noch ein Widerspruch? 59 7e) Generelle Problematik der Ausmünzung »berühmter« Klassikerstellen über die »Methode«; Marx' wirkliche Vorgehensweise ist zu explizieren 2. Das logisch-historische Verfahren im »Kapital« a) »Notwendige logische Entwicklung« der Geldform in Bischoffschem Verständnis und innerhalb Marx' wirklicher Analyse b) Das logisch-historische Verfahren: Analyse des Geschichtsprozesses unter dem Aspekt materieller gesellschaftlicher Entwicklungsnotwendigkeit c) Das Verhältnis zwischen logisch-historischem und realhistorischem Aspekt der Analyse d) Die Frage der Verallgemeinerbarkeit 3. Gegen Bischoffs Angriff auf die materialistische Erkenntnistheorie a) Bischoffs These von der Uberflüssigkeit dialektischer Methode und materialistischer Erkenntnistheorie innerhalb der Kritik der politischen Ökonomie b) Ableitung der Genesis des wissenschaftlichen Sozialismus aus dem sozialen Lebensprozeß anstelle materialistischer Erkenntnistheorie? c) Bischoffs Bestimmung der Denkform als »Reflex« der Gesellschaftsform: ökonomistische Prämissen eines versteckten erkenntnistheorietischen Mechanizismus d) Lösung von Bischoffs erkenntnistheoretischem Dilemma durch Rekurs auf den logisch-historischen Charakter der Methode materialistischer Dialektik e) Materialistische Erkenntnistheorie: Logisch-historische Erforschung der Erkenntnisbeziehung im Rahmen materialistischer Dialektik f) Das erkenntnistheoretische Begreifen des wissenschaftlichen Sozialismus aus seiner gesellschaftlichen Entwicklungsnotwendigkeit g) Das historische Bewußtsein materialistischer Dialektik als Gründlage für die erkenntnistheoretische Begründbarkeit des Wahrheitsanspruchs des wissenschaftlichen Sozialismus 4. Jenseits der Perspektivlosigkeit Bischoffschen Denkens 8Die Überwindung der wissenschaftlichen Beliebigkeit psychologischer Theorien durch die Kritische Psychologie (1977) 129 1. Fragestellung 129 2. Der Mangel an eindeutigen Kriterien zur Beurteilung des Erkenntniswertes von Theorien, damit die Unausweisbarkeit von Erkenntnisfortschritten, in der traditionellen Psychologie 133 3. Das Fehlen von wissenschaftlichen Verfahren zur Unterscheidung »wesentlicher« von »unwesentlichen« Dimensionen der untersuchten Gegenstandsbereiche als Grund für die mangelnde Beurteilbarkeit des Erkenntniswerts von Theorien 138 4. Darstellung der kritisch-psychologischen Rekonstruktion des die Individuum-Umwelt-Beziehung übergreifenden historisch gewordenen objektiven Mensch-Welt-Zusämmenhanges 147 5. Kritisch-psychologische Kriterien für die »Wesentlichkeit« von Dimensionen des Mensch-WeltZusammenhanges; biologisch-gesellschaftliche »Notwendigkeit« (»funktionale Relevanz«) und Individuationsprozeß 157 6. Ausklammerung der im übergreifenden Mensch-WeltZusammenhang historisch gewordenen objektiven Lebensbedingungen und Beschränkung auf die Erfassung individueller Situationen bzw. Biographien als Grund für die Unmöglichkeit der Identifizierung funktional relevanter Dimensionen, damit für die Beliebigkeit des Theoretisierens, in der traditionellen Psychologie 164 7. Differenzierende Bewertbarkeit der funktionalen Relevanz verschiedener traditionell-psychologischer Theorien, damit ihres relativen Beitrags zum kumulativen Erkenntnisfortschritt, aufgrund kritisch-psychologischer Weiterentwicklungen theoretischer Konzeptionen 174 a) Funktional-historische Ableitung und Kritik von Unterscheidungen und Klassifikationen 175 9b) Abgrenzung des Geltungsbereichs verschiedener Theorien durch Bestimmung des Spezifitätsniveaus der in ihren Grundkonzepten angesprochenen Dimensionen 1S2 c) Stellenwerteinschränkung von Theorien durch inhaltlichen Aufweis unzulässiger Universalisierungen von unwesentlichen Nebendimensionen 185 d) Kombination der Kritik von Unterscheidungen, der Bestimmung des Spezifitätsniveaus und des Aufweises unzulässiger Universalisierungen bei der Bewertung von Theorien 189 8. Methodologische Schlußbemerkung 194 Kann es im Rahmen der marxistischen Theorie eine Kritische Psychologie geben? (1977) 202 Kleinere Arbeiten Verhaltenstheorie als letzte Bastion? (1974) 232 Das Marxsche »Kapital« als Grundlage der Verwissenschaftlichung psychologischer Forschung (1976) 245 Berufsverbot im öffentlichen Dienst: Wer indoktriniert wen? (1977) 256 Quellenangaben 264
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