Ereigniskritik: Zu einer Grundfigur der Moderne bei Kant
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Modern philosophy has developed widely divergent understandings of "the event". Naturalistic and anti-naturalistic perspectives stand in opposition to one another, mostly along the analytic–continental divide. Harnessing a critique of the event that is founded in Kant, this study argues that there is compatibility between seemingly irreconcilable concepts, and proposes a realistic interpretation of epistemic, ethical, and aesthetic events. Inhaltsverzeichnis Vorwort § 1 Aufriss I Epistemische Ereignisse Einleitung § 2 Ereigniskritik und skeptische Krise § 3 Humes Kontingenzargument § 4 Das epistemische Ereignis im transzendentalen Netz § 5 Kants epistemisches Ereignisargument § 6 Apperzeption und Selbstaffektion II Ethische Ereignisse Einleitung § 7 Kants ethisches Ereignisargument § 8 Sind autonom gefasste Gedanken hyperbolische Ereignisse? § 9 Differenz ohne Widerspruch § 10 Glückliche Koinzidenz von Lust und Tugend III Ästhetische Ereignisse Einleitung § 11 Kants ästhetisches Ereignisargument § 12 Die schöne Differenz Bibliographie Abkürzungen und Zitierweise Literatur Personenregister Sachregister
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