GERMAN

UWG: Band 2 §§ 4-7

Book information

Publisher
de Gruyter
Year
2013
ISBN
9783110279283, 9783110278248
Language
german
Format
PDF
Filesize
9 MB (9365560 bytes)
Edition
2. neu bearb. u. erw. Aufl.
Pages
1512\1480
Time added
2023-05-31 17:23:41

Description

This second edition guide to the German Unfair Competition Act (UWG) will be published in three volumes at thebeginning of 2013. The guide’s commentary is grounded in a firm understanding of legal issues, yet is also practical in its orientation. Written by respected legal scholars, the guide takes into account the significant reforms to the UWG that were instituted in recent years, particularly in 2004 and 2008. The guide also addresses recent judicial decisions, contributions to the literature on the UWB, as well as developments in European law. Provides comprehensive and detailed commentary on the entire German Unfair Competition Act (UWG) Contains a detailed introduction to fundamental questions in German competition law Takes into account recent changes to the law as well as current judicial decisions Includes a comprehensive summary of interpretations advanced in judicial decisions and the literature concerning changes to the law since 2004 Spotlights interrelationships with European and international competition law Abkürzungsverzeichnis Verzeichnis der abgekürzt zitierten Literatur § 4 Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen Nr. 1 Schrifttum Gesetzgebungsmaterialien Systematische Übersicht Alphabetische Übersicht A. Grundlagen I. Schutzzweck II. Gemeinschaftsrecht III. Konkurrenzen und Systematik B. Tatbestandsvoraussetzungen I. Geschäftliche Handlung II. Geschützter Personenkreis III. Beeinträchtigung der Entscheidungsfreiheit IV. Spürbare Beeinträchtigung nach § 3 Abs. 1 bzw. Abs. 2 C. Ausübung von Druck (§ 4 Nr. 1, 1. Alt.) I. Grundlagen II. Einzelne Druckmittel D. Handeln in menschenverachtender Weise (§ 4 Nr. 1, 2. Alt.) I. Grundlagen II. Fallgruppen E. Sonstiger unangemessen unsachlicher Einfluss (§ 4 Nr. 1, 3. Alt.) I. Grundlagen II. Verkaufsförderungsmaßnahmen (sales promotion) III. Werbung mit emotionalen Faktoren IV. Autoritätsverhältnisse und Drittverantwortlichkeit V. Laienwerbung VI. Kinder und Jugendliche als Absatzhelfer (sog. Kaufmotivatoren) VII. Versteigerungen § 4 Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen Nr. 2 Schrifttum Gesetzgebungsmaterialien Systematische Übersicht Alphabetische Übersicht A. Grundlagen I. Normzweck II. Rechtsentwicklung III. Europarechtliche Grundlagen IV. Systematik und Konkurrenzen V. Allgemeine Tatbestandsvoraussetzungen B. Ausnutzen von Angst und Zwangslagen I. Terminologie II. Werbung mit der Angst III. Die Beurteilung möglicher Zwangslagen nach § 4 Nr. 2 C. Das Ausnutzen altersbedingter Besonderheiten bei Kindern und Jugendlichen I. Die Bedeutung des Alters im Lauterkeitsrecht II. Kinder und Jugendliche III. Die lauterkeitsrechtliche Beurteilung nach § 1 a.F. IV. Fallgruppen D. Ausnutzen von besonderen Defiziten bei Erwachsenen I. Allgemeines II. Defizite gegenüber dem erwachsenen Durchschnittsverbraucher III. Die Entwicklung in Rechtsprechung und Literatur IV. Fallgruppen § 4 Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen Nr. 3 Schrifttum Systematische Übersicht Alphabetische Übersicht A. Einleitung I. Geschichtliche Entwicklung II. Dogmatik und Zweck der Regelung, Systemfragen B. Voraussetzungen I. Überblick II. Geschäftliche Handlung III. Werbecharakter IV. Verschleierung V. Relevanz der Vorenthaltung VI. Verantwortlichkeit C. Verfahrensfragen I. Klagebefugnis II. Darlegungs- und Beweislast III. Fassung des Unterlassungsantrages § 4 Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen Nr. 4 Schrifttum Systematische Übersicht Alphabetische Übersicht A. Hintergrund der Regelung in § 4 Nr. 4 I. Interessenlage, Normzweck und Regelungsgehalt II. Entstehungsgeschichte und europäischer Hintergrund III. Abgrenzung des Anwendungsbereichs von § 4 Nr. 4 B. Verkaufsfördermaßnahmen I. Allgemeine Begriffsbestimmung II. Erscheinungsformen III. Adressaten der Verkaufsfördermaßnahmen C. Lauterkeitsrechtliche Zulässigkeit von Verkaufsfördermaßnahmen I. Bedingungen der Inanspruchnahme von Verkaufsfördermaßnahmen II. Modalitäten bei einzelnen Verkaufsfördermaßnahmen III. Inhalt und Umfang der Informationspflicht IV. Spürbare Beeinträchtigung der Interessen (Bagatellschwelle) D. Rechtsfolgen E. Verfahrensfragen § 4 Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen Nr. 5 Schrifttum Systematische Übersicht Alphabetische Übersicht A. Hintergrund der Regelung in § 4 Nr. 5 I. Interessenlage, Normzweck und Regelungsgehalt II. Entstehungsgeschichte III. Abgrenzung des Anwendungsbereichs von § 4 Nr. 5 B. Preisausschreiben und Gewinnspiele als Mittel der Absatzförderung I. Begriffliche Bestimmung von Preisausschreiben und Gewinnspielen II. Werbecharakter des Preisausschreibens oder Gewinnspiels III. Adressatenkreis C. Lauterkeitsrechtliche Zulässigkeit der Absatzförderung durch Preisausschreiben und Gewinnspiele I. Teilnahmebedingungen II. Konkrete Bestimmung des Umfangs der Teilnahmemodalitäten III. Inhalt und Umfang der Informationspflicht IV. Spürbare Beeinträchtigung der Interessen (Bagatellschwelle) D. Rechtsfolgen I. Ansprüche auf Unterlassung und Schadensersatz II. Umfang der Unterlassung im Einzelnen E. Verfahrensfragen I. Darlegungs- und Beweislast II. Klagebefugnis III. Abmahnung und vorbeugende Unterlassungsklage § 4 Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen Nr. 6 Schrifttum Systematische Übersicht Alphabetische Übersicht A. Hintergrund der Regelung in § 4 Nr. 6 I. Interessenlage, Normzweck und Regelungsgehalt II. Entstehungsgeschichte III. Abgrenzung des Anwendungsbereichs von § 4 Nr. 6 B. Kopplungsangebote i.S.v. § 4 Nr. 6 I. Preisausschreiben und Gewinnspiele II. Teilnahme an Preisausschreiben und Gewinnspielen III. Waren und Dienstleistungen IV. Abhängigkeit der Teilnahme am Preisausschreiben oder Gewinnspiel vom Umsatzgeschäft V. Geschäftliche Handlung gegenüber Verbrauchern C. Lauterkeitsrechtliche Zulässigkeit von Kopplungsangeboten I. Verstoß gegen die berufliche Sorgfalt II. Naturgemäße Verbindung mit Ware oder Dienstleistung als Ausnahme III. Spürbare Beeinträchtigung (Bagatellschwelle) D. Rechtsfolgen E. Verfahrensfragen I. Darlegungs- und Beweislast II. Klagebefugnis III. Abmahnung und einstweilige Verfügung § 4 Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen Nr. 7 Schrifttum Systematische Übersicht Alphabetische Übersicht A. Einführung I. Entstehungsgeschichte II. Inhalt und Zweck der Regelung III. Verhältnis zu Art. 5 Abs. 1 GG IV. Verhältnis zum EU-Recht V. Abgrenzung zu anderen Tatbeständen B. Einzelheiten I. Voraussetzungen des § 3 Abs. 1 II. Mitbewerber III. Herabsetzung oder Verunglimpfung IV. Gegenstand der Äußerung C. Prozessuales I. Darlegungs- und Beweislast II. Revisionsrechtliche Nachprüfbarkeit § 4 Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen Nr. 7 Schrifttum Systematische Übersicht Alphabetische Übersicht A. Einführung I. Entstehungsgeschichte II. Inhalt und Zweck der Regelung III. Abgrenzung zu anderen Tatbeständen B. Einzelheiten I. Voraussetzungen des § 3 Abs. 1 II. Mitbewerber III. Anschwärzung C. Prozessuales I. Darlegungs- und Beweislast II. Revisionsrechtliche Nachprüfbarkeit § 4 Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen Nr. 9 Schrifttum Systematische Übersicht Alphabetische Übersicht A. Einführung I. Entstehungsgeschichte II. Internationales Recht und unionsrechtlicher Rahmen III. Normzweck und ökonomische Analyse IV. Anwendungsbereich, Struktur und Abgrenzung des wettbewerbsrechtlichen Leistungsschutzes B. Tatbestand und Rechtsfolgen I. Tatbestand II. Rechtsfolgen C. Verfahrensfragen, einschließlich Beweislast I. Klageantrag II. Beweislast III. Verjährung IV. Grundsätze der unberechtigten Schutzrechtsverwarnung § 4 Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen Nr. 10 Schrifttum Systematische Übersicht Alphabetische Übersicht A. Einführung I. Entstehungsgeschichte II. Inhalt und Zweck der Regelung III. Anwendungsbereich IV. Allgemeine Tatbestandsvoraussetzungen außerhalb des § 4 Nr. 10 UWG B. Tatbestand I. Struktur und Systematik II. Mitbewerber III. Behinderung IV. Zielgerichtetheit der Behinderung V. Fallgruppen der individuellen Behinderung § 4 Beispiele unlauterer geschäftlicher Handlungen Nr. 11 Schrifttum Systematische Übersicht Alphabetische Übersicht A. Die Entwicklung des Rechtsbruchtatbestandes I. Die Zeit bis 1945 II. Entwicklung von 1945 bis zur Neufassung des UWG 2004/2008 III. Einfluss der UGP-Richtlinie B. Inhalt und Zweck der Regelung, Verhältnis zu anderen Vorschriften I. Normzweck II. Verhältnis zu anderen Vorschriften III. Ökonomische Analyse IV. Voraussetzungen des § 4 Nr. 11 C. Einzelne Vorschriften I. Berufsrecht II. Produktbezogene Vorschriften III. Vertriebsbezogene Vorschriften IV. Geschäftsbezogene Vorschriften V. Sonstige Vorschriften D. Rechtsvergleichung I. Österreich II. Frankreich III. England IV. Fazit, weitere Rechtsordnungen Vorbemerkungen zu §§ 5, 5a Schrifttum Systematische Übersicht Alphabetische Übersicht A. Rechtsentwicklung: vom Irreführungsverbot als reinem Desinformationsverbot zum dualen lauterkeitsrechtlichen Schutz via Anerkennung eines gemäßigten Informationsgebots B. Schutzzweckfrage I. Der Ausgangspunkt: das Konzept des Nur-Mitbewerberschutzes II. Die In-Frage-Stellung des Konzepts des Nur-Mitbewerberschutzes durch Rechtsprechung und Lehre III. Die Etablierung der Lehre von der Schutzzwecktrias IV. Individual-, Kollektiv- und Institutionenschutz V. Praktische Relevanz der Entscheidung zugunsten der Lehre von der Schutzzwecktrias C. Regelungsrelevante „Realien“: Erkenntnisse der Informationsökonomik sowie der Marketingtheorie und der Kognitionspsychologie D. EU-Recht: Grundfreiheiten und unionsrechtliches Sekundärrecht I. Die Periode der Negativintegration: Marktfreiheiten als Beschränkungsverbote II. Fortschreitende Positivharmonisierung III. Konsequenz: Aufwertung des Sekundärrechts als Kontrollmaßstab IV. Richtlinienangelehntes Recht kraft überschießender Richtlinienumsetzung V. Relevanz EU-rechtlicher Kennzeichnungsvorschriften E. EU-Recht: Grundrechte F. Nationales Verfassungsrecht G. Verbraucherleitbild/Unternehmerleitbild I. Verbraucherleitbild II. Unternehmerleitbild H. Dogmatik und System I. Deliktstatbestandstypologie II. Binnensystemfragen III. Irreführungsverbote außerhalb des UWG IV. Informationsgebote außerhalb des UWG V. Irreführungsverbot und Kennzeichenrecht VI. Geographische Herkunftsangaben VII. Preisangabenverordnung VIII. Allgemeines Deliktsrecht IX. Vertragsrecht I. Irreführungsverbot und Kennzeichnungsrecht I. Verkehrsauffassungsprägung durch Bezeichnungsrecht II. Verkehrserwartungskonträre gesetzliche Bezeichnungen III. Kennzeichnung und Obliegenheit zur Kennzeichnungsnotiznahme § 5 Irreführende geschäftliche Handlungen Schrifttum Systematische Übersicht Alphabetische Übersicht A. Einleitung I. Gesetzesgeschichte II. Inhalt und Zweck der Regelung III. Anwendungsbereich B. Allgemeine Voraussetzungen I. Angaben II. Irreführung III. Geschäftliche Relevanz IV. Irreführungsquote V. Interessenabwägung C. Bezugspunkte der Irreführung, Abs. 1 S. 2 I. Produktsbezogene Angaben, Abs. 1 S. 2 Nr. 1 II. Preis, Preisberechnung und besondere Preisvorteile, Vertragsbedingungen, Abs. 1 S. 2 Nr. 2 III. Unternehmer- und unternehmensbezogene Angaben, Abs. 1 S. 2 Nr. 3 IV. Sponsoring und Zulassung, Abs. 1 S. 2 Nr. 4 V. Notwendigkeit einer Leistung, eines Ersatzteils, eines Austauschs oder einer Reparatur, Abs. 1 S. 2 Nr. 5 VI. Einhaltung eines Verhaltenskodexes, Abs. 1 S. 2 Nr. 6 VII. Rechte des Verbrauchers, Abs. 1 S. 2 Nr. 7 VIII. Irreführende Geschäftspraktiken außerhalb des Katalogs von Abs. 2 S. 2 D. Verfahrensfragen I. Die Rechtsfolgenseite II. Antragswahl und -fassung bei Unterlassungsbegehren: konkrete Verletzungsform - zulässige Verallgemeinerung III. Beweis, Beweismittel, Beweislast § 5a Irreführung durch Unterlassen Schrifttum Systematische Übersicht Alphabetische Übersicht A. Einleitung I. Gesetzesgeschichte II. Inhalt und Zweck der Vorschrift III. Dogmatik und System B. Informationspflichten im beiderseitigen Unternehmensverkehr, Abs. 1 I. Grundaussagen II. Einzelfragen C. Informationspflichten gegenüber Verbrauchern, Abs. 2-4 I. Originäre Informationspflichten, Abs. 2/3 II. Inkorporierte Informationspflichten, Abs. 4 § 6 Vergleichende Werbung Schrifttum Materialien Systematische Übersicht Alphabetisches Stichwortverzeichnis A. Vergleichende Werbung in der Wirtschaftswirklichkeit und wettbewerbliche Probleme I. Erscheinungsformen vergleichender Werbung und praktische Bedeutung II. Chancen und funktionsbedingte Grenzen des Einsatzes vergleichender Werbung III. Wettbewerbsrechtliche Bedenken gegenüber vergleichender Werbung B. Historische Entwicklung I. Im autonomen deutschen Lauterkeitsrecht II. Harmonisierungsbedarf und Harmonisierung C. Bedeutung der europarechtlichen Vorgaben I. Totalharmonisierung der vergleichenden Werbung II. Binnenkonflikte des Europarechts D. Stellung der Regelung vergleichender Werbung innerhalb des nationalen Rechtssystems I. Im UWG II. Außerhalb des UWG E. Anwendungsbereich, § 6 Abs. 1 I. Werbung II. Identifikation des Mitbewerbers III. Vergleichende Werbung und Werbevergleich F. Zulässigkeitsvoraussetzungen, § 6 Abs. 2 I. Zulässigkeits- oder Verbotskatalog in Art. 4 IrreführungsRL II. Umsetzung von Art. 4 lit. a, e Irreführungsrichtlinie III. Produkte für den gleichen Bedarf oder dieselbe Zweckbestimmung, § 6 Abs. 2 Nr. 1 IV. Sachlichkeit des Vergleichs, § 6 Abs. 2 Nr. 2 V. Verwechslungsgefahr, § 6 Abs. 2 Nr. 3 VI. Ausnutzung oder Beeinträchtigung des Rufes eines Kennzeichens in unlauterer Weise, § 6 Abs. 2 Nr. 4 VII. Herabsetzung, § 6 Abs. 2 Nr. 5 VIII. Imitationsvergleich, § 6 Abs. 2 Nr. 6 G. Unlauterkeit und Geschäftsentscheidungsrelevanz bei vergleichender Werbung I. Verhältnis von §§ 6 Abs. 2 und 3 Abs. 1 II. Reichweite des Geschäftsentscheidungsrelevanzerfordernisses der UGP-Richtlinie III. Anwendung des deutschen Rechts H. Vergleich mit Sonderpreisen I. Durchführung von und Werbung mit Vergleichstests II. Werbung mit Vergleichstests J. Beweislast § 7 Unzumutbare Belästigungen Schrifttum Gesetzgebungsmaterialien Systematische Übersicht Alphabetische Übersicht A. Grundlagen I. Normzweck II. Entstehungsgeschichte III. Gemeinschaftsrechtliche Grundlagen IV. Systematik und Konkurrenzen B. Tatbestandsvoraussetzungen I. Überblick II. Geschäftliche Handlung III. Belästigung IV. Unzumutbarkeit IV. Der Einwilligungsvorbehalt des § 7 Abs. 1 Satz 2 C. Sonderfälle des § 7 Abs 1 I. Haustürwerbung II. Ansprechen in der Öffentlichkeit III. Unbestellte Produkte D. Die Verbotstatbestände des § 7 Abs. 2 und Abs. 3 I. Grundlagen II. Brief- und Briefkastenwerbung nach § 7 Abs. 2 Nr. 1 III. Telefonwerbung nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 IV. Automatische Anrufmaschinen, Telefax- und E-Mail-Werbung (§ 7 Abs. 2 Nr. 3) V. Verbot anonymer elektronischer Direktwerbung (§ 7 Abs. 2 Nr. 4)

Similar books

Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde

Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde

1832 · PDF

Geschichte des Rechtsstreits zwischen der ältern und jüngern Linie des Fürstenhauses Anhalt-Bernburg. Band 3, Abteilung 1 Commentar zu den Gründen des, den Beytritt der vertretenen Streitgenossen, zu der von den unvertretenen erhobenen Nichtigskeitsquerel, abweisenden ersten Instanzurtheils vom 25sten November 1820: Fortgesetze Betrachtungen über die Natur einer prozessualischen Streitgenossenschaft, und über die Untheilbarkeit eines Verfahrens und Urtheils, den der Untheilbarkeit der Thatsachen und des Streitgegenstandes

Geschichte des Rechtsstreits zwischen der ältern und jüngern Linie des Fürstenhauses Anhalt-Bernburg. Band 3, Abteilung 1 Commentar zu den Gründen des, den Beytritt der vertretenen Streitgenossen, zu der von den unvertretenen erhobenen Nichtigskeitsquerel, abweisenden ersten Instanzurtheils vom 25sten November 1820: Fortgesetze Betrachtungen über die Natur einer prozessualischen Streitgenossenschaft, und über die Untheilbarkeit eines Verfahrens und Urtheils, den der Untheilbarkeit der Thatsachen und des Streitgegenstandes

1822 · PDF

Oeconomia. Oder Haußbuch : Zum Calendario Oeconomico & perpetuo gehörig. 1 Darinnen begriffen vnnd außführlichen erkleret ist, Wie ein Hauswirth, nach dem ihn Gott der Allmechtige gesegnet, ferner seine Nahrung nechst Gott anstellen sol, auch fruchtbarlichen geniessen vnd gebrauchen : Alldieweil in solchem angezeigt wird, wie ein Haußwirth erstlich sein Gesinde wol regieren sol, hernach, von allerley sachen zur Haußhaltung gehörig, Als von Brawen, Backen, Bleichen, Weinbergern, Gärten, Höltzung, Ackerbaw, Viehzucht, Jagten, Fisch vnd Vogelfang, Endlich von einer Haußartzney oder Haußapotecken vor den gemeinen Man.

Oeconomia. Oder Haußbuch : Zum Calendario Oeconomico & perpetuo gehörig. 1 Darinnen begriffen vnnd außführlichen erkleret ist, Wie ein Hauswirth, nach dem ihn Gott der Allmechtige gesegnet, ferner seine Nahrung nechst Gott anstellen sol, auch fruchtbarlichen geniessen vnd gebrauchen : Alldieweil in solchem angezeigt wird, wie ein Haußwirth erstlich sein Gesinde wol regieren sol, hernach, von allerley sachen zur Haußhaltung gehörig, Als von Brawen, Backen, Bleichen, Weinbergern, Gärten, Höltzung, Ackerbaw, Viehzucht, Jagten, Fisch vnd Vogelfang, Endlich von einer Haußartzney oder Haußapotecken vor den gemeinen Man.

1600 · PDF

Neu-gefundenes Eden., Oder:, Aussführlicher Bericht von Sud- und Nord-Carolina, Pensilphania, Mary Land, & Virginia. : Entworffen durch zwey in dise Provintzen gemachten Reisen, Reiss-Journal, und ville Brieffen, dardurch der gegenwärtige Zustand diser Länderen warhafftig entdecket, und dem Nebenmenschen zu Gutem an Tag gelegt wird. Samt beygefügtem Anhang, oder freye Unterweisung zu dem verlohrnen, nun aber wieder gefundenen Lapide Philosophorum, dardurch man bald zur Vergnügung, und wahrer [sic] Reichthum gelangen kan

Neu-gefundenes Eden., Oder:, Aussführlicher Bericht von Sud- und Nord-Carolina, Pensilphania, Mary Land, & Virginia. : Entworffen durch zwey in dise Provintzen gemachten Reisen, Reiss-Journal, und ville Brieffen, dardurch der gegenwärtige Zustand diser Länderen warhafftig entdecket, und dem Nebenmenschen zu Gutem an Tag gelegt wird. Samt beygefügtem Anhang, oder freye Unterweisung zu dem verlohrnen, nun aber wieder gefundenen Lapide Philosophorum, dardurch man bald zur Vergnügung, und wahrer [sic] Reichthum gelangen kan

1737 · PDF

Der nordamerikanische Freistaat Texas : ein Handbuch für solche, die dahin, insbesondere aber nach dem der deutschen Colonisationsgesellschaft für Texas angehörigen, in der County Berar gelegenen Landbezirk auswandern wollen : Nachricht über due Geschichte, Verfassung, Lage, Klima, Beschaffenheit des Landes, Gewerbe, Ackerbau, Viehzucht, Handel, Verkehr, Zinsfuss, Strassen ... sodann die deutschen Colonisationsgesellschaft nebst ihrem Programme, so wie den durchaus nöthigen Belehrungen und Anweisungen der Auswanderer über die Vorbereitungen zur Reise, während derselben und im Lande selbst

Der nordamerikanische Freistaat Texas : ein Handbuch für solche, die dahin, insbesondere aber nach dem der deutschen Colonisationsgesellschaft für Texas angehörigen, in der County Berar gelegenen Landbezirk auswandern wollen : Nachricht über due Geschichte, Verfassung, Lage, Klima, Beschaffenheit des Landes, Gewerbe, Ackerbau, Viehzucht, Handel, Verkehr, Zinsfuss, Strassen ... sodann die deutschen Colonisationsgesellschaft nebst ihrem Programme, so wie den durchaus nöthigen Belehrungen und Anweisungen der Auswanderer über die Vorbereitungen zur Reise, während derselben und im Lande selbst

1848 · PDF