Theorie des philosophischen Arguments: Der Ausgangspunkt und seine Voraussetzungen
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Zur Einleitung I. Das philosophische Argument als Gegenstand dieser Untersuchung II. Das Argument als Einheit von Grundsynthesis und Geltungserhebung III. Das aussagende Argument als Behauptung oder Problem IV. Das Argument als argumentative Intention V. Das Argument als Einheit des Sichbehauptens und einfachen Behauptens VI. Das unmittelbar Gesehene als Baustoff des Arguments VII. Die Realisation von Wissen im Argument VIII. Die Bezugnahme des Arguments auf Wahrheit IX. Die Behauptung als Beanspruchung von Wahrheit X. Wahrheit als bestimmender Wert des Arguments XI. Die Idee der zu realisierenden Bewährung XII. Der Vorbegriff von Erkenntnis im Argumente XIII. Die Voraussetzung der Idee der Bewährtheit XIV. Die Voraussetzung wenigstens eines Minimums an Erkenntnis im Argumente XV. Die Voraussetzung der Existenz von Erkenntnis im Argument XVI. Der der Freiheit offenstehende Bereich der Aussage XVII. Die als solche gesehene Differenz von Meinung und Erkenntnis im Argument XVIII. Die als solche gesehene Differenz des Bildes von sich, als Bildes des Bildes des Seins und des Seins selbst, sowie der doppelten Konzeption des gebildeten Seins XIX. Voraussetzung der möglichen Gelöstheit des Seinsbildes vom Sein selbst XX. Voraussetzung des wahren Seins des Bildseins als solchen im Argumente XXI. Die Voraussetzung der Gelöstheit des Wissensbildes von sich selbst im Argumentieren XXII. Die Differenz von sich praeformierenden und performiertem Argument und die dadurch bedingte Zurückkunft des Argumentierenden auf die Preformation der Aussage XXIII. Die als solche im Argument angesetzte Differenz von Wissens- und Erkenntnisbild. (Der methodische Zweifel) XXIV. Die Distanz zum Sein selbst im philosophischen Argumente XXV. Die Freiheit der Konsideration im philosophischen Argument XXVI. Die wissentlich unwahre Aussage XXVII. Die Beurteilung mittels Vorstellens einer Aussage als Meinung und Fiktion XXVIII. Ansatz von Elementen oder Momenten des Arguments als Hilfshandlung zur Bildung von Meinungen XXIX. Das Scheinargument XXX. Die Möglichkeit universellen Bezweifelns XXXI. Die grundlegende Situation des Arguments XXXII. Metaphysische Bezweiflung XXXIII. Provisorische Gültigkeit XXXIV. Die faktisch begründete Denknotwendigkeit als zur Begründung von Evidenz unzureichende XXXV. Die grundlegende Hypothese der Authentizität und ihre Ineffizienz, sich aus sich zu bewähren XXXVI. Die unmittelbare Selbstbewährung der Wahrheit Sachregister
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