GERMAN

Beschränkung des subjektbezogenen Verlusttransfers im Kapitalgesellschaftsteuerrecht: Eine vergleichende Untersuchung der Rechtslage in den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Vereinigtes Königreich und USA unter besonderer Berücksichtigung der Entwicklung in Deutschland. 2 Teilbände

Book information

Publisher
Duncker & Humblot
Year
2017
ISBN
9783428551460, 9783428151462
DOI
10.3790/978-3-428-55146-0
Language
german
Format
PDF
Filesize
8 MB (7886873 bytes)
Series
Schriften zum Steuerrecht; 126
Edition
1
Pages
1096\1096
Library
elibrary.duncker-humblot.com
Time added
2023-10-14 01:50:56

Description

Mittels $ashare deal$z erworbene Kapitalgesellschaften weisen vielfach steuerliche Verlustvorträge und/oder laufende Verluste auf. In wirtschaftlicher Hinsicht ist dann ein sog. subjektbezogener Verlusttransfer möglich. Jedoch finden sich weltweit Regime, die diesen Verlusttransfer im Zielkonflikt von Missbrauchsvermeidung einerseits und objektivem Nettoprinzip andererseits zu beschränken suchen. Die Einführung der Vorschrift des § 8c KStG wurde vorliegend zum Anlass genommen, rechtsvergleichend umfassend zu untersuchen, wie mit dieser Thematik de lege lata umgegangen wird. Auf der Grundlage der Ergebnisse der Rechtsvergleichung zwischen den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Vereinigtes Königreich und USA wird darüber hinausgehend de lege ferenda ein eigener, sachgerechterer Regelungsvorschlag entwickelt. Dieser stellt nicht nur allein auf eine qualifizierte Anteilsübertragung ab, sondern rekurriert auch auf ein zusätzliches Element auf der Ebene der Kapitalgesellschaft selbst.Die Arbeit wurde auf der 71. Jahrestagung der International Fiscal Association (IFA) in Rio de Janeiro mit dem Mitchell B. Carroll Prize 2017 ausgezeichnet.»Limitation of the Subject-Related Loss Transfer in Company Tax Law«Companies acquired via a share deal quite often have accumulated tax losses. However, all over the world there are provisions aiming at limiting the utilisation of those losses following a change of ownership. The thesis includes a comparative analysis among the countries of Germany, Austria, Switzerland, UK and USA to demonstrate how those legislations address that issue from a de lege lata perspective. On this basis, a more appropriate proposal of a provision is developed de lege ferenda.

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