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Mobilizing Labour for the Global Coffee Market: Profits From an Unfree Work Regime in Colonial Java

Book information

Publisher
Amsterdam University Press
Year
2015
ISBN
9789048527144, 9048527147, 9789089648594, 9089648593
Language
english
Format
PDF
Filesize
2 MB (2619964 bytes)
Pages
413\413
Time added
2018-09-04 19:21:34

Description

Coffee has been grown on Java for the commercial market since the early eighteenth century, when the Dutch East India Company began buying from peasant producers in the Priangan highlands. What began as a commercial transaction, however, soon became a system of compulsory production. This book shows how the Dutch East India Company mobilised land and labour, why they turned to force cultivation, and what effects the brutal system they installed had on the economy and society. Prologue[-] Chapter I. The Company as a Territorial Power[-] Chapter II. The Introduction of Forced Cultivation[-] Chapter III. From Trading Company to State Enterprise[-] Chapter IV. Government Regulated Exploitation versus Private Agribusiness[-] Chapter V. Unfree Labour as a Condition for Progress[-] Chapter VI. The Coffee Regime under the Cultivation System[-] Chapter VII. Winding Up the Priangan System of Governance[-] Chapter VIII. Eclipse of the Coffee Regime from the Sunda Highlands[-] Epilogue[-] Bibliography

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Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde

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