GERMAN

Söldner aus Böhmen Im Dienst deutscher Fürsten: Kriegsgeschäft und Heeresorganisation im 15. Jahrhundert

Book information

Publisher
Schöningh
Year
2004
ISBN
3506717448
Language
german
Format
PDF
Filesize
123 MB (129083422 bytes)
Series
Sammlung Schöningh zur Geschichte und Gegenwart
Pages
523\523
Time added
2021-11-26 00:32:11

Description

VORWORT ZUR REIHE 9 VORWORT 11 EINLEITUNG 13 I. DAS BÖHMISCHE SÖLDNERWESEN IM 15. JAHRHUNDERT 1. DIE ENTWICKLUNG DES BÖHMISCHEN SÖLDNERWESENS IM 15. JAHRHUNDERT 22 1.1 Hussitische Revolution und „hussitisches" Kriegswesen 22 1.2 Der Adel als Sieger 31 1.3 Böhmische Söldner auf Kriegsschauplätzen des 15. Jahrhunderts: Ausgewählte Beispiele und besondere Aspekte 44 1.3.1 Machtkämpfe in Ungarn (1440-1462) 44 1.3.2 Fehden und Kriege in Österreich (1440-1471) 47 1.3.3 Preußen im Dreizehnjährigen Krieg (1454-1466) 52 1.3.4 Bratfici und Zebrdci - Bruderschaften und Söldnergesellschaften 59 1.3.5 Das Söldnerheer des Königs Mathias Corvinus von Ungarn 69 1.3.6 Landshuter Erbfolgekrieg (1504) 72 2. BÖHMISCHES KRIEGS- UND SÖLDNERWESEN IM 15. JAHRHUNDERT: MERKMALE, HINTERGRÜNDE UND BEDEUTUNG 76 2.1 Besondere Merkmale des nachhussitischen Kriegswesens 76 2.2 Der „Söldnermarkt" Böhmen: eine Annäherung 96 2.2.1 Wachsendes Söldnerpotential und Traditionsbildung 96 2.2.2 Solddienst als Karrieremuster des Adels 106 2.2.3 Frühes Kriegsunternehmertum als Katalysator 120 2.3 Böhmische Söldner und die Entwicklung des europäischen Kriegswesens im 15. Jahrhundert 123 2.4 Ausgang des spätmittelalterlichen böhmischen Söldnerwesens . . . . 128 6 Inhalt ü. SÖLDNER AUS BÖHMEN 1. DIE UNTERSUCHTEN FALLBEISPIELE 133 1.1 Von Thüringen nach Westfalen - Das böhmische Söldnerheer Herzog Wilhelms von Sachsen (1447) 133 1.2 Die Kriege Herzog Ludwigs IX. von Bayern-Landshut gegen Markgraf Albrecht von Brandenburg und das Reich (1459-1462) 157 2. DIE ANBAHNUNG DES SOLDGESCHÄFTES 169 2.1 Söldnermarkt und Soldgeschäft 169 2.2 Der böhmische Söldnermarkt zwischen Angebot und Nachfrage 173 2.3 Rahmenbedingungen und Ansatzpunkte des Soldgeschäftes 190 2.3.1 Diplomatie und „politische Interessen" bei Söldnerwerbungen 190 2.3.1.1 Bayern-Landshut und Böhmen 1459-1462 193 2.3.1.2 Herzog Wilhelm von Sachsen und der böhmische Adel 205 2.3.2 Konflikte und Kontakte an der Grenze 214 2.3.3 Jahrsoldverträge 222 2.4 Einleitung des Soldgeschäftes 229 2.4.1 Verbindungsaufnahme 229 2.4.1.1 „Kontaktbörsen" 229 2.4.1.2 Auswahl der möglichen Geschäftspartner 231 2.4.2 Werbebriefe 243 2.4.3 Geschäftsverhandlungen 250 3. ORGANISATION UND VERWALTUNG DES SOLDDIENSTES DURCH DIE KRIEGSHERREN 259 3.1 Rechtsstellung der Söldner 259 3.1.1 Der Dienstantritt und seine Formalitäten 259 3.1.1.1 Aufnahme der Söldner 259 3.1.1.2 Dienstreverse und Dienstbestallungen 264 3.1.2 Sold und Versorgung 269 3.1.2.1 Soldzahlung 269 3.1.2.2 Verrechnungen und Sonderzahlungen 283 3.1.2.3 Verpflegung 289 3.1.3 Beute und Disziplin 293 3.1.3.1 Beuterecht in Feldordnungen 293 3.1.3.2 Heeresordnungen und Disziplin 300 Inhalt 7 3.1.4 Dienstende und Nachspiele 305 3.1.4.1 Sicherung der Heimkehr 305 3.1.4.2 Anfeindungen in der Heimat 308 3.1.4.3 Finanzielle Nachspiele 312 3.2 Musterung und Schadenersatz 318 3.2.1 Grundlagen 318 3.2.1.1 Herkunft und Bedeutung der Schadenersatzregelung 318 3.2.1.2 Rechtliche Grundlagen des Schadenersatzes 324 3.2.2 Organisation und Verwaltung des Schadenersatzes 331 3.2.2.1 Musterung 331 3.2.2.2 Schadenrechnungen 341 3.2.3 Dogistikder Schadenersatzleistungen 351 3.2.3.1 Kostenübernahme bei Verwundung und Gefangenschaft 351 3.2.3.2 Schadenpferde 355 4. DIE SÖLDNER AUS BÖHMEN: AUSRÜSTUNG UND ORGANISATIONSSTRUKTUR 362 4.1 Solddienst und Söldner im Spiegel von Musterungslisten und Schadenrechnungen 362 4.1.1 Der Solddienst 362 4.1.2 Die Söldner 375 4.1.2.1 Die Reiter und ihre Pferde 377 4.1.2.2 Die Trabanten 391 4.1.2.3 Die Wagen 395 4.1.2.4 Nichtmilitärisches Personal 398 4.2 Organisationsstruktur und personale Zusammenhänge 400 4.2.1 Söldner aus Böhmen: Zahlen und Vergleich 400 4.2.2 Namen und soziale Differenzierung der Söldner 405 4.2.2.1 Problematik der Namensüberlieferung 405 4.2.2.2 Herren und herren 409 4.2.2.3 Niederer Adel 411 4.2.2.4 Stadtbewohner und andere 416 4.2.2.5 Trabanten 419 4.2.3 Herkunft, Struktur und Hintergründe von Söldnerabteilungen 421 4.2.3.1 Geographische und soziale „Verortung" der Söldner 421 4.2.3.2 Soziale Netzwerke im Hintergrund von Söldnerabteilungen 428 4.2.3.3 Stabilität und Sinn von Gruppenbildungen 439 8 Inhalt 4.2.4 Soldunternehmer, Söldnerführer und ihre Söldner 444 4.2.4.1 Hierarchien und Rechtsverhältnisse innerhalb der Söldnerabteilungen 444 4.2.4.2 Diener, Gefolgsleute und Anhänger 447 4.2.4.3 Verwandte, Freunde und Nachbarn als Mitsöldner 453 4.2.4.4 Amtsträger und Söldner 458 4.2.4.5 Freie Söldnergruppen 459 ZUSAMMENFASSUNG 463 ABKÜRZUNGEN UND SIGLEN 469 QUELLEN- UND LITERATURVERZEICHNIS 471 1. Ungedruckte Quellen 471 2. Gedruckte Quellen 473 3. Literatur 477 ÜBERSICHTSKARTE BÖHMEN UND MÄHREN (eingetragene Orte und ihre Besitzer um die Mitte des 15. Jahrhunderts) 506 REGISTER 509

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