GERMAN

Leibniz und die Ökumene

Book information

Publisher
Franz Steiner Verlag
Year
2012
ISBN
3515103090, 9783515103091
Language
german
Format
PDF
Filesize
2 MB (1673329 bytes)
Series
Studia Leibnitiana. Sonderhefte, 41
Pages
314\320
Orientation
portrait
Paginated
yes
Scanned
no
Time added
2024-04-06 10:06:42

Description

Leibniz und die Ökumene umschreibt ein Thema, das in der Forschung zwar nicht unbeachtet blieb, in seinem Gewicht für beides, das Verständnis des Leibniz'schen Wirkens und die Geschichte der Ökumene also des jahrhundertelangen Strebens nach Einigung der in Konfessionen und Kirchen getrennten Christenheit in der Vergangenheit doch erheblich unterschätzt wurde. Mit der fortschreitenden Edition der Korrespondenz, der philosophischen und politischen Schriften in der Leibniz-Akademieausgabe tritt die große Bedeutung, die Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) der Vereinigung der getrennten christlichen Kirchen zeit seines Lebens beigemessen hat, immer deutlicher zutage. So kam es 2009 im Berliner Schloss Charlottenburg zu einer ersten internationalen Tagung, die sich spezifisch mit Leibniz ökumenischem Anliegen auseinandersetzt und deren Ergebnisse dieser Band zusammenfasst.

Similar books

Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde

1832 · PDF

Geschichte des Rechtsstreits zwischen der ältern und jüngern Linie des Fürstenhauses Anhalt-Bernburg. Band 3, Abteilung 1 Commentar zu den Gründen des, den Beytritt der vertretenen Streitgenossen, zu der von den unvertretenen erhobenen Nichtigskeitsquerel, abweisenden ersten Instanzurtheils vom 25sten November 1820: Fortgesetze Betrachtungen über die Natur einer prozessualischen Streitgenossenschaft, und über die Untheilbarkeit eines Verfahrens und Urtheils, den der Untheilbarkeit der Thatsachen und des Streitgegenstandes

1822 · PDF