Optimaler Energieeinsatz bei der Fertigung durch Massivumformung
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Fertigungstechnik (Fabrikbetrieb, Umformen); Werkstofftechnik (Metallische Werkstoffe) Bei der Massivumformung werden verschiedene Energieträger eingesetzt, die nur über den Primärenergiegehalt miteinander verglichen werden können. Die Prozeßkettenanalyse bewertet in der ersten Stufe den Energieinhalt der eingesetzten Halbzeuge. Als Werkstoffe werden die für die Massivumformung gebräuchlichen Stahl- und Aluminiumwerkstoffe betrachtet. In der zweiten Prozeßstufe wird der Energieinhalt einzelner Fertigungsschritte bei der Werkstückfertigung ausgewiesen. Das Fließpressen wird wegen seiner hohen Werkstoffausnutzung (80-100 %) und seiner Anwendung von Raumtemperatur bis zu 1300oC ausgewählt. Die Energieintensität einzelner Fertigungsschritte, von der Rohteilherstellung über Wärme- und Oberflächenbehandlung bis zur Umformung, wird bewertet und Ansätze zur Optimierung werden aufgezeigt. In der laufenden Fertigung wurden an über 70 Anlagen und Maschinen Leistungsmessungen zum Stromverbrauch durchgeführt, sowie an gas- und ölbefeuerten Behandlungsanlagen Kennzahlen zum Energieverbrauch pro Werkeinheit ermittelt.
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