Michael Psellos – Christliche Philosophie in Byzanz: Mittelalterliche Philosophie im Verhältnis zu Antike und Spätantike
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In subtle confrontations with the ideas of ancient and late ancient theology, ontology, and ethics, the great Byzantine intellectual Michael Psellos formulated an independent Christian philosophy. The first comprehensive monograph on the subject, this work takes a systematic approach while also considering previously uninterpreted texts, thus providing an important foundation for further research on Byzantine philosophy. Vorwort Inhalt 1. Einleitung 1.1 Psellos’ Leben und Werk 1.1.1 Historischer Rahmen und das Leben des Michael Psellos 1.1.2 Bildungseinrichtungen und Bildung zu Psellos’ Zeit 1.1.3 Werk des Psellos 1.2 Ziel der Arbeit und Methode 2. Theologie des Psellos 2.1 Christliche Trinität und platonische Prinzipien in Psellos’ Theologie 2.1.1 Christliche Trinität und plotinische Hypostasen 2.1.2 Christliche Trinität und die neuplatonische Seinsstufe des Geistes 2.1.3 Christliche Trinität und die proklische Interpretation des Heiligen Geistes 2.1.4 Christliche Trinität und neu-pythagoreische Drei-Einheit 2.1.5 Christliche Trinität und Intellekt bei Alkinoos 2.2 Kataphase und Apophase 2.3 Weisheit und Wille Gottes 2.4 Logos, Geist (nous) und Heiliger Geist (hagion pneuma) 2.5 Zusammenfassung der Theologie des Psellos 2.6 Theologie in den deskriptiven Schriften 3. Ontologie der Schöpfung bei Psellos 3.1 Ontologie der Schöpfung im Allgemeinen 3.1.1 Philosophiegeschichtlicher Hintergrund 3.1.2 Der Kosmos als synamphoteron 3.1.3 Selbstkonstitutives (authypostaton), Wesen (ousia) und Form (eidos) 3.1.4 Dynamis und energeia 3.1.5 Positivität und Negativität der Materie 3.1.6 Elemente, Körper und Ablehnung des Okkultismus 3.2 Der Mensch 3.2.1 Die menschliche Seele 3.2.2 Entstehung der Seele 3.2.3 Kräfte oder Tätigkeiten der Seele 3.2.4 Vegetative Kräfte im Menschen im Vergleich zu denen der Pflanzen 3.2.5 Noetische Kräfte 3.2.6 Wille und Leidenschaften 3.2.7 Der menschliche Körper 3.3 Zusammenfassung 3.4 Ontologie in den deskriptiven Schriften 4. Ethik des Psellos 4.1 Kurzüberblick über ethische Positionen aus der christlichen Tradition vor Psellos 4.1.1 Gregor von Nyssa und die Kappadokier 4.1.2 Euagrios Pontikos und die asketische Tradition 4.1.3 Pseudo-Dionysios Areopagites 4.1.4 Maximus Confessor 4.1.5 Johannes Klimakos 4.1.6 Johannes Damaskenos 4.1.7 Symeon der Neue Theologe 4.1.8 Niketas Stethatos 4.2 Tugendarten und natürliches Gesetz bei Psellos 4.2.1 Tugendarten 4.2.2 Das natürliche Gesetz 4.3 Praktische Tugenden 4.3.1 Praktische Tugenden und gute Taten 4.3.2 Das Durchhaltevermögen als Surplus des tugendhaften Menschen 4.3.3 Projektcharakter der guten Taten. Drei Beispiele: Platon mit Dionysios und Dion, Aristoteles und Alexander, Psellos’ Schwester und die Prostituierte 4.3.4 Die brüderliche Freundschaft als Ziel der philanthropischen Aktivität 4.3.5 Einbettung der Ethik in eine innerweltliche Eschatologie: Brüderlichkeit, Einheit und Frieden 4.3.6 Ein Stufenmodell zur Erlangung der praktischen Tugenden? Vom natürlichen Gesetz zur Tugend 4.3.7 Zusammenfassung der praktischen Vollkommenheit 4.4 Theoretische Tugenden 4.4.1 Was sind theoretische Tugenden? 4.4.2 Aufstieg von der Praxis zur Theorie oder Vereinigung beider Wege? 4.4.3 Zusammenfassung der theoretischen Vollkommenheit 4.5 Was ist die Sünde? 4.6 Welche Art Generalismus vertritt Psellos? 4.7 Glaube 4.7.1 Problematik 4.7.2 Zusammenfassung des Enkomions auf die Mutter und von T1.77 4.7.3 Was ist der Glaube für Psellos? 4.8 Glückseligkeit und das beste Leben 4.9 Psellos’ Auslegung antiker und spätantiker Ethikkonzepte in seinen deskriptiven Schriften 4.10 Keine politische Philosophie? 5. Systematische Einordnung von Psellos’ Philosophie 6. Zusammenfassung der Ergebnisse 7. Literaturverzeichnis 1. Quellen 2. Sekundärliteratur Autorenregister Sachregister
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