Palliative Care
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Description
Front Matter....Pages I-XXII Geschichte und Wesen von Palliative Care....Pages 1-5 Leitlinien von Palliative Care....Pages 7-12 Wenn nichts mehr zu machen ist — Der Beginn der Therapie ist der Anfang von Palliative Care....Pages 13-24 Psychosoziale Begleitung von Sterbenden und Angehörigen....Pages 25-63 Biografisches Arbeiten in der Sterbebegleitung — Jedes Leben hinterlässt Spuren....Pages 65-79 Vorsorgende Verfügungen....Pages 81-89 Ethische Entscheidungen am Lebensende....Pages 91-99 Begegnung mit Sterbenden....Pages 101-129 Organisationsformen von Palliative Care — verschiedene Orte der Sterbebegleitung....Pages 131-174 Qualitätsmanagement in Einrichtungen der Sterbebegleitung am Beispiel eines stationären Hospizes....Pages 175-181 Multidisziplinäres Arbeiten im Team — Grundlage für die Vernetzung von Palliative Care....Pages 183-196 Selbstpflege....Pages 197-215 Grundlagen und Besonderheiten der palliativen Pflege....Pages 217-251 Symptomlinderung....Pages 253-295 Pädiatrische Palliative Care....Pages 297-307 Demenz und Palliative Care....Pages 309-320 Palliative Care bei Menschen im Wachkoma....Pages 321-330 Palliative Care bei Menschen mit geistiger Behinderung....Pages 331-338 Abschiedsrituale....Pages 339-346 Umgang mitWerstorbenen....Pages 347-350 Bestattung....Pages 351-364 Vom Wesen der Trauer....Pages 365-376 Das Undenkbare denken lernen — Kinderwissen und Kinderweisheit im Umgang mit dem Tod....Pages 377-386 Back Matter....Pages 387-416
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Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
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