Hören als Praxis: Sinnliche Wahrnehmungsweisen technisch (re-)produzierter Sprache
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Miklas Schulz entwickelt anhand zweier praxistheoretisch fundierter empirischer Zugänge – einer Interviewanalyse und einer Autoethnografie – das Konzept des Doing Perception. Im Zentrum steht die Art und Weise, wie sich Menschen über die Medien Stimme und Schrift ins Verhältnis zur eigenen Sinneswahrnehmung setzen. Das der Studie zugrunde gelegte komparative Vorgehen verbindet Dispositivtheorie und neue Leibphänomenologie, indem es die Wissensbestände rekonstruiert, aus denen sich sozio-technische Aneignungspraxen konfigurieren. Front Matter ....Pages I-XII Einleitung: Ausgangsbeobachtung und Zielsetzung der Studie (Miklas Schulz)....Pages 1-34 Praxistheoretische Grundlagen (Miklas Schulz)....Pages 35-59 Sinnesanthropologien: Von Konstanz zum Wandel (Miklas Schulz)....Pages 61-90 Zur Diskursivierung medientechnischer Transformationen von Sprache (Miklas Schulz)....Pages 91-118 Die Forschungspraxis im Kontext von Medien-Sinn und Hermeneutiken (Miklas Schulz)....Pages 119-160 Zeitregie und leibliches Verstehen: zwei Konzeptualisierungsvorschläge (Miklas Schulz)....Pages 161-197 Methodologie und Methode (Miklas Schulz)....Pages 199-221 Die empirische Rekonstruktion von Hörweisen (Miklas Schulz)....Pages 223-289 Hören als epistemische Praxis (Miklas Schulz)....Pages 291-322 Schluss: Diskussion, Zusammenfassung und Ausblick (Miklas Schulz)....Pages 323-368 Back Matter ....Pages 369-411
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