GERMAN

Die EU im Beziehungsgefüge großer Staaten : Komplex – kooperativ – krisenhaft

Book information

Publisher
Stiftung Wissenschaft und Politik
Year
2013
Language
german
Format
PDF
Filesize
1 MB (1180160 bytes)
Series
SWP Studie; 2013/25
Pages
133\133
Topic
Other Social Sciences\\Politics: International Relations
Time added
2022-09-27 01:54:27

Description

Inhaltsverzeichnis Problemstellung und Schlussfolgerungen Die Anderen und die EU: Vermessung einer Beziehungswelt Beziehungsrealitäten: Bilateralismen, Gesamtschau und Konsequenzen Ergebnisse und Konsequenzen Brasilien und die EU: Wachsende Distanz trotz Wertegemeinschaft Die brasilianische Perzeption Europas Die Wahrnehmung der EU als Akteur Die Beziehungsmuster Die EU in der brasilianischen Außenpolitik Dissens und Konsens in der Entwicklungspolitik Divergenzen in der Handelspolitik Energie, Umwelt und Klimaschutz Währungspolitik und Finanzkrise Begrenzte Interessen in der Sicherheitspolitik Schlussfolgerungen und Ausblick China und die EU: Keine Strategie, keine Partnerschaft Generelle Sichtweise auf die EU und Europa Entwicklungsphasen der Beziehungen Wahrnehmung der EU als Akteur Einschätzung der Ziele und Kapazitäten der EU Kooperationsmechanismen und personeller Einsatz Fazit Indonesien und die EU: Mehr Handel als Handeln Generelle Sichtweisen auf die EU und ihre Mitgliedstaaten Relevanz einzelner Politikfelder und Kooperationsmodi Außen- und Sicherheitspolitik Terrorismus und Innenpolitik Handel Währungspolitik Energie- und Klimapolitik Entwicklung Fazit und Ausblick Japan und die EU: Enttäuschte Erwartungen         Generelle Sichtweise auf die EU und Europa Entwicklungsphasen der Beziehungen Ungenutzte Möglichkeiten der Zusammenarbeit: Japans Sicht Wahrnehmung der EU als Akteur Einzelne Politikfelder Fazit Russland und die EU: Ambivalenz setzt der Zusammenarbeit Grenzen Russlands Haltung: Tiefgreifende Ambivalenz Russlands Ziele: Geopolitische Einbettung einer begrenzten Agenda Russlands Handeln: Breit angelegt, aber oberflächlich Handelspolitik Energie- und Klimapolitik Außen- und Sicherheitspolitik Politischer Dialog Justiz und Inneres Fazit Südafrika und die EU: Eine einseitige Partnerschaft Das Europabild Südafrikas Allgemeiner Stellenwert der EU Kooperationserwartungen und Konfliktpotential Die politische Praxis der südafrikanischen »Europapolitik« Detailbetrachtung Politikfelder Das Primat der Handelspolitik Entwicklungspolitik Die EU in der südafrikanischen Außen- und Sicherheitspolitik Energie-, Klima- und Umweltpolitik Währungspolitik und Finanzkrise Bildung und Wissenschaft Schlussfolgerung und Ausblick Die USA und die EU: Kein einheitlicher Blick auf den europäischen Partner Einleitung Veränderungen in der Bedeutung der EU für Washington Ambivalenz gegenüber den europäischen Werten Die Wahrnehmung der Rolle Europas Handels- und Wirtschaftspolitik Energie-/Klimapolitik Außen- und Sicherheitspolitik Justiz und Inneres (JI)/Terrorismusbekämpfung Verändertes Bild durch neue Herausforderungen Die Anderen und die EU: Eine vergleichende und subsumierende Betrachtung Europabilder und Kooperationserwartungen: Eine Bestandsaufnahme Kooperationsrealitäten: Felder und Formen der Zusammenarbeit    Warum mit Europa? Bestimmungsgründe für Kooperation und Nichtkooperation Kooperationsmotive und muster: Die Voraussetzungen bei den Anderen Hat es die EU selbst in der Hand? Mehr oder weniger EU? Perspektiven der Entwicklung und Zusammenarbeit mit der EU Die Krise und die nächsten Jahre Langfristige Entwicklungen: Künftige Rollen und Kooperationsfelder Die EU im Blick und Handeln der Anderen: Implikationen für ihren Umgang mit strategischen Partnern Strategische Partnerschaften – (K)Eine Auszeichnung? Erfahrungen im Umgang mit aufstrebenden großen und mittleren Staaten Stärkung des effektiven Multilateralismus misslingt Normentransfer unerwünscht – Kooperation und Konkurrenz Uneinheitliches Auftreten hat »pick and choose«-Verhalten der Anderen zur Folge Zwischenfazit Optionen Konzentration auf aufstrebende Mächte – Systematisierung von Partnern? Partnering durch EU-Mitgliedstaaten? Gymnich III Schlussfolgerungen Anhang Abkürzungen Die Autorinnen und Autoren

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