Heideggers "Sein und Zeit": Einführung und Kommentar
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Martin Heideggers „Sein und Zeit“ zählt zu den wichtigsten Werken des 20. Jahrhunderts und übt bis heute großen Einfluss aus. Der vorliegende Kommentar bietet eine systematische Interpretation dieses Werks mit Blick auf das Gesamtprojekt, von dem Heidegger nur die ersten beiden der geplanten sechs Abschnitte verwirklichte. Mit Bezug auf den aktuellen Forschungsstand wird Heideggers eigentümliche Terminologie allgemeinverständlich erklärt und so die systematische Auseinandersetzung mit den Kernthesen erleichtert. Der Kommentar macht dabei einerseits die ungeminderte Relevanz des Projekts von „Sein und Zeit“ verständlich und weist andererseits auf problematische (z.B. politische) Tendenzen im Text hin. Danksagung Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1.1 Gängige Interpretationslinien 1.2 Annäherung an das Projekt von Sein und Zeit 1.3 Heideggers methodisches Vorgehen 1.4 Entstehungskontext und Textgestaltung 1.5 Zu diesem Kommentar 2 Die Seinsfrage (§§ 1–4) 3 Die Methode der Untersuchung (§§ 5–8) 3.1 Eine Übersicht über das Gesamtprojekt 3.2 Heideggers Verständnis von Phänomenologie 4 Dasein als In-der-Welt-sein (§§ 9–13) 4.1 Die formal anzeigende Erstbestimmung des Daseins 4.2 Abwehr möglicher Missverständnisse der Daseinsanalytik 4.3 Weiterführende Gedanken 5 Die Weltlichkeit der Welt (§§ 14–24) 5.1 Das Zeug in seiner Zeughaftigkeit 5.2 Die Räumlichkeit des Daseins 5.3 Weiterführende Gedanken 6 Dasein als Mitsein und Selbstsein (§§ 25–27) 6.1 Das alltägliche Mitsein 6.2 Das alltägliche Selbstsein 6.3 Weiterführende Gedanken 7 Befindlichkeit, Verstehen, Rede, Verfallen (§§ 28–38) 7.1 Befindlichkeit 7.2 Verstehen 7.3 Rede 7.4 Verfallen 7.5 Weiterführende Gedanken 8 Angst, Sorge, Realität, Wahrheit (§§ 39–44) 8.1 Angst 8.2 Sorge 8.3 Realität 8.4 Wahrheit 8.5 Weiterführende Gedanken 9 Das Ganzsein des Daseins und das Sein zum Tode (§§ 45–53) 9.1 Überleitung vom 1. zum 2. Abschnitt 9.2 Das Sein zum Tode 9.3 Weiterführende Gedanken 10 Der Ruf des Gewissens und das ursprüngliche Schuldigsein (§§ 54–60) 10.1 Der Ruf des Gewissen 10.2 Das ursprüngliche Schuldigsein 10.3 Weiterführende Gedanken 11 Das eigentliche Selbstsein und die Zeitlichkeit (§§ 61–66) 11.1 Das eigentliche Selbstsein 11.2 Methodische Zwischenbemerkung zur Notwendigkeit des hermeneutischen Vorgehens 11.3 Die Zeitlichkeit des Daseins 11.4 Weiterführende Gedanken 12 Die Zeitlichkeit der Alltäglichkeit (§§ 67–71) 12.1 Die Zeitlichkeit der Erschlossenheit 12.2 Die Transzendenz der Welt 12.3 Weiterführende Gedanken 13 Die Geschichtlichkeit des Daseins (§§ 72–77) 13.1 Geschichtlichkeit als eigentliche Zeitigung der Zeitlichkeit 13.2 Welt-Geschichte und Historie 13.3 Weiterführende Gedanken 14 Zeitlichkeit und Innerzeitigkeit (§§ 78–83) 14.1 Besorgte Zeit und Innerzeitigkeit 14.2 Destruktion des traditionellen Zeitbegriffs 14.3 Weiterführende Gedanken 15 Schlussbetrachtung 15.1 Die Grenzen des Weges von Sein und Zeit 15.2 Über Notwendigkeit und Unbeantwortbarkeit der Seinsfrage Glossar altgriechischer Stellen Zitierte und weiterführende Literatur Stichwortverzeichnis
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