Einführung in die italienische Sprachwissenschaft
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This textbook is an introduction to the various areas of Italian linguistics: Along with the methods of modern linguistics and their description using Italian examples, aspects of the history of research are also discussed. They concern the Italian reception of modern linguistic methods as well as work on relevant linguistic topics in the pre-scientific epoch in Italy. Grundlegende Einführung Kursbegleitend und zum Selbststudium Übersetzung der Fachtermini in die Zielsprache Zahlreiche Übungsaufgaben Vorwort Inhaltsverzeichnis Abkürzungen 1. Entwicklungslinien sprachphilosophischer und sprachwissenschaftlicher Reflexion – Ein wissenschaftsgeschichtlicher Überblick 1.1. Von der Sprachphilosophie zur Sprachwissenschaft 1.2. Etappen metasprachlicher Reflexion von der Antike bis zum 18. Jahrhundert 1.2.1. Die griechische Antike 1.2.2. Die römische Antike 1.2.3. Das italienische Mittelalter 1.2.4. Das 15. und 16. Jahrhundert 1.2.4.1 Humanistische Philologie und Rekonstruktion der klassischen Latinität 1.2.4.2 Die Sprachkontakte des Lateinischen und die Genese des volgare 1.2.5. Das 17. Jahrhundert 1.2.5.1 Der Wandel des Lateinischen und die Entstehung des volgare 1.2.5.2 Etymologische Lexikographie 1.2.5.3 Grammatiktheorie und Sprachphilosophie 1.2.6. Das 18. Jahrhundert und das frühe 19. Jahrhundert 1.2.6.1 Sprachphilosophie 1.2.6.2 Sprach- und Literaturgeschichte 1.2.7. Das 19. Jahrhundert und das frühe 20. Jahrhundert 1.2.7.1 Historische Grammatik und Etymologie 1.2.7.2 Diachrone Dialektologie 1.2.8. Das 20. Jahrhundert 1.2.8.1 Synchrone Beschreibung von Strukturen 1.2.8.1.1 Der europäische Strukturalismus. 1.2.8.1.2 Der amerikanische Strukturalismus 1.2.8.2 Die Spezialisierung der modernen Sprachwissenschaft 1.2.8.2.1 Tendenzen seit den 1960er-Jahren 1.2.8.2.2 Teildisziplinen im Überblick 1.3. Die deutsche Italianistik aus diachroner und synchroner Perspektive 1.3.1. Kulturhistorischer Überblick 1.3.1.1 Das 14. und 15. Jahrhundert 1.3.1.2 Das 16. und 17. Jahrhundert 1.3.1.3 Das 17. und 18. Jahrhundert 1.3.1.4 Das 18. und 19. Jahrhundert 1.3.2. Das Studium der italienischen Sprachwissenschaft 1.3.2.1 Wichtige Fachliteratur der italienischen Sprachwissenschaft im thematischen Überblick 1.3.2.2 Die Bedeutung der Linguistik für die Didaktik des Italienischen 1.3.3. Italianistische Institutionen 1.3.3.1 Der Deutsche Italianistenverband 1.3.3.2 Italienzentren 1.3.4. Virtuelle Bibliotheken und Textsammlungen 2. Historiolinguistik 2.1. Untersuchungsgegenstand der Historiolinguistik 2.2. Wissenschaftsgeschichtlicher Überblick der Historiolinguistik 2.3. Sprachwandel 2.3.1. Umstände und Bedingungen des sprachlichen Wandels 2.3.1.1 Sprachwandel durch Sprachgebrauch 2.3.1.2 Sprachwandel durch die Übertretung sprachlicher Regeln 2.3.1.3 Grammatisch initiierter Wandel 2.3.2. Beschreibung und Benennung sprachhistorischer Prozesse 2.3.2.1 Semantischer Wandel 2.3.2.2 Phonetischer Wandel 2.3.3. Sprachkontakt: Substrat, Superstrat und Adstrat 2.3.3.1 Substrat 2.3.3.2 Superstrat 2.3.3.3 Adstrat 2.3.4. Sprachliche Entlehnung 2.4. Theorie und Praxis des etymologischen Arbeitens 2.4.1. Aufgabenfeld der Etymologie 2.4.2. Etymologie und Volksetymologie 2.4.3. Voraussetzungen des etymologischen Arbeitens 2.4.4. Etymologische Wörterbücher des Italienischen 2.4.4.1 Vorwissenschaftliche Herkunftswörterbücher 2.4.4.2 Wissenschaftliche Herkunftswörterbücher 2.5. Etappen der externen und internen Sprachgeschichte des Italienischen 2.5.1. Vom Lateinischen zum Italienischen 2.5.1.1 Vulgärlatein und klassisches Latein 2.5.1.2 Der Wandel des vulgärlateinischen Sprachsystems in antiken Quellen 2.5.2. Die ältesten Zeugnisse des Italoromanischen 2.5.2.1 Das Veroneser Rätsel 2.5.2.2 Die Placiti campani 2.5.2.3 Die Inschrift der Commodilla-Katakombe 2.5.2.4 Die Inschrift von San Clemente 2.5.3. Der schriftliche Ausbau der italoromanischen Dialekte im im 13. und 14. Jahrhundert 2.5.3.1 Höfische Dichtung 2.5.3.2 Religiöse und moralische Dichtung 2.5.3.3 Liebesdichtung 2.5.3.4 Sachprosa 2.5.4. Das Florentinische des Mittelalters 2.5.4.1 Die Sprache Dantes 2.5.4.2 Die Sprache Boccaccios 2.5.5. Das Florentinische im 15. Jahrhundert 2.5.6. Die Questione della lingua vom 16. bis zum 18. Jahrhundert 2.5.6.1 Das altflorentinische Trecento-Modell 2.5.6.2 Die lingua cortigiana 2.5.6.3 Das moderne Florentinische 2.5.6.4 Die Accademia della Crusca und die Institutionalisierung des Trecento-Modells 2.5.6.5 Die Krise der Crusca im Zeitalter der Aufklärung 2.5.6.6 Die italienischen Sprachmodelle im Zeitalter des Risorgimento 2.5.7. Sprach- und Bildungspolitik des italienischen Einheitsstaats bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 2.5.7.1 Die Schulpflicht und die Bekämpfung der Dialekte 2.5.7.2 Die Einbeziehung der Dialekte in die Grundschuldidaktik des Italienischen 2.5.7.3 Die Bekämpfung von Dialekten und fremdsprachlichen Einflüssen 2.5.8. Die italienische Sprache von 1945 bis heute 2.5.8.1 Die Ausbreitung der Nationalsprache zulasten der Dialekte 2.5.8.2 Die Veränderung der Standardvarietät 2.6. Die Periodisierung der italienischen Sprachgeschichte 2.6.1. Kriterien der sprachlichen Periodisierung und die Besonderheit des Italienischen 2.6.2. Periodisierungsmodelle des Italienischen 3. Phonetik und Phonologie 3.1. Phonetik 3.1.1. Untersuchungsgegenstand der Phonetik 3.1.2. Wissenschaftsgeschichtlicher Überblick der Phonetik 3.1.2.1 Vom 16. Jahrhundert bis zum späten 19. Jahrhundert 3.1.2.1.1 Traktate zur Phonetik des Italienischen und anderer Sprachen des 16. bis 18. Jahrhunderts 3.1.2.1.2 Die Behandlung der Phonetik in italienischen Grammatiken des 19. Jahrhunderts 3.1.2.2 Die Etablierung der Phonetik als eigenständige Wissenschaft im späten 19. Jahrhundert 3.1.2.2.1 Die Association Phonétique Internationale 3.1.2.2.2 Die Begriffe fonetica und fonologia aus wissenschaftsgeschichtlicher Perspektive 3.1.2.2.2.1 Der Ausdruck fonologia im Sinne von pronuncia 3.1.2.2.2.2 Die Ausdrücke fonetica und fonologia im Sinne von regionaler Aussprache 3.1.2.2.2.3 Der Ausdruck fonetica im Sinne von artikulatorischer Phonetik 3.1.3. Artikulatorische Phonetik 3.1.3.1 Grundbegriffe der artikulatorischen Phonetik 3.1.3.1.1 Artikulationsart und Artikulationsort 3.1.3.1.2 Atmung und Phonation 3.1.3.1.2.1 Atmung 3.1.3.1.2.2 Phonation 3.1.3.1.2.3 Stimmhaftigkeit und Stimmlosigkeit 3.1.3.1.2.4 Stimmeinsatzzeit 3.1.3.2 Das Lautinventar der italienischen Standardsprache 3.1.3.2.1 Der italienische Vokalismus 3.1.3.2.1.1 Halbvokale 3.1.3.2.1.2 Diphthonge, Triphthonge und Hiat 3.1.3.2.2 Der italienische Konsonantismus 3.1.4. Akustische Phonetik 3.1.5. Auditive Phonetik 3.2. Phonologie 3.2.1. Untersuchungsgegenstand der Phonologie 3.2.2. Wissenschaftsgeschichtlicher Überblick der Phonologie 3.2.2.1 Phonologische Gedanken vom 15. bis zum 19. Jahrhundert 3.2.2.2 Von der strukturalistischen Phonologie zur generativen Phonologie 3.2.2.2.1 Strukturalistische Phonologie 3.2.2.2.2 Generative Phonologie 3.2.3. Begriffe und Methoden der strukturalistischen Phonologie 3.2.3.1 Phonem 3.2.3.2 Allophon 3.2.3.3 Distinktive Merkmale 3.2.4. Begriffe und Methoden der generativen Phonologie 3.2.4.1 Ermittlung distinktiver Merkmale auf phonetischer Grundlage 3.2.4.2 Das Prinzip der binären Oppositionen 3.2.4.3 Die generative Phonologie am Beispiel des Italienischen 3.2.5. Grundbegriffe der Prosodie 3.2.5.1 Silbe 3.2.5.2 Wortakzent 3.2.5.3 Prosodische Phrasierung 3.2.6. Neuere Methoden der Phonologie: Die Optimalitätstheorie 4. Grammatiktheorie und Grammatikographie 4.1. Der linguistische Grammatikbegriff 4.2. Der Grammatikbegriff aus kulturhistorischer Sicht 4.2.1. Die griechische Antike: Grammatik als Philologie 4.2.2. Die römische Antike: Grammatik als Festschreibung der klassischen Sprache 4.2.3. Das lateinische Mittelalter: Von den sieben freien Künsten zur Sprachphilosophie 4.2.3.1 Die Fortsetzung der antiken Tradition 4.2.3.2 Die Grammatica speculativa 4.2.3.3 Der Grammatikbegriff Dantes 4.3. Etappen der italienischen Grammatikographie 4.3.1. Leon Battista Albertis synchron und deskriptiv ausgerichtete Grammatichetta 4.3.2. Die Suche nach dem geeigneten Sprachmodell im 16. Jahrhundert 4.3.2.1 Die Anhänger des Trecento-Modells 4.3.2.2 Die Anhänger anderer Sprachmodelle 4.3.3. Die Festigung des Trecento-Modells im 17. Jahrhundert 4.3.4. Die Grammatiken des 18. Jahrhunderts zwischen sprachlicher Tradition und methodischer Innovation 4.3.4.1 Philologisch und sprachtheoretisch orientierte Grammatiken 4.3.4.2 Didaktisch orientierte Lerngrammatiken 4.3.5. Die Grammatiken des 19. Jahrhunderts zwischen sprachlicher Tradition und sprachlicher Innovation 4.3.5.1 Die Nachhaltigkeit des Trecento-Modells in den didaktischen Grammatiken 4.3.5.2 Die Annäherung an das gesprochene Florentinische in den didaktischen Grammatiken 4.3.5.3 Sprachtheoretisch orientierte Grammatiken 4.3.6. Die Grammatiken des 20. Jahrhunderts: Didaktik und Linguistik 4.3.6.1 Schulgrammatiken von 1900 bis 1945 4.3.6.2 Schulgrammatiken nach 1945 4.3.6.3 Wissenschaftliche Grammatiken 4.3.6.3.1 Historische Grammatiken 4.3.6.3.2 Grammatiken der italienischen Gegenwartssprache 4.4. Linguistische Grammatiktheorien des 20. Jahrhunderts und ihre Rezeption in Italien 4.4.1. Wissenschaftsgeschichtlicher Überblick 4.4.1.1 Dependenz- und Valenzgrammatik 4.4.1.1.1 Theorie und Entwicklung der Dependenz- und Valenzgrammatik 4.4.1.1.2 Die Rezeption der Dependenz- und Valenzgrammatik in Italien 4.4.1.2 Generative Grammatik 4.4.1.2.1 Theorie und Entwicklung der generativen Grammatik 4.4.1.2.2 Die Rezeption der generativen Grammatik in Italien 4.4.1.3 Funktionale Grammatik 4.4.1.4 Kasusgrammatik 4.4.1.5 Textgrammatik 4.4.2. Fallstudien zur Dependenzgrammatik und zur generativen Grammatik 4.4.2.1 Die Dependenzgrammatik und ihre Grundbegriffe anhand italienischer Beispiele 4.4.2.1.1 Valenz 4.4.2.1.2 Aktanten 4.4.2.1.3 Zirkumstanten 4.4.2.1.4 Indices 4.4.2.1.5 Semantische Rollen 4.4.2.1.6 Diathese 4.4.2.1.7 Konnexionen und Knoten 4.4.2.1.8 Volle und leere Wörter 4.4.2.2 Die generative Transformationsgrammatik und ihre Grundbegriffe anhand italienischer Beispiele 4.4.2.2.1 Oberflächen- und Tiefenstruktur 4.4.2.2.2 Syntaktische Prozesse 4.4.2.2.3 Argumente und Prädikate 4.4.2.2.4 Die X-Bar-Theorie 4.4.2.2.5 Die Rektions-und-Bindungstheorie 4.4.2.2.6 Das minimalistische Programm 5. Morphologie 5.1. Untersuchungsgegenstand der Morphologie 5.2. Wissenschaftsgeschichtlicher Überblick der Morphologie 5.3. Die Morphologie in der modernen Linguistik 5.3.1. Grundbegriffe der modernen Morphologie 5.3.1.1 Morph 5.3.1.2 Morphem 5.3.1.3 Allomorph 5.3.1.4 Nullmorphem und Nullallomorph 5.3.1.5 Portmanteau-Morpheme 5.3.2. Was ist ein Wort? 5.3.2.1 Verschiedene Arten der Wortdefinition 5.3.2.1.1 Phonetische, phonologische, prosodische Wortdefinition 5.3.2.1.2 Graphematische Wortdefinition 5.3.2.1.3 Semantische Wortdefinition 5.3.2.1.4 Morphosyntaktische Wortdefinition 5.3.2.2 Einfache, abgeleitete und zusammengesetzte Wörter 5.3.2.2.1 Simplex 5.3.2.2.2 Derivat 5.3.2.2.3 Kompositum 5.4. Flexion und Wortbildung 5.4.1. Flexion 5.4.1.1 Definition der Flexion 5.4.1.2 Deklination der Substantive und Adjektive 5.4.1.3 Konjugation der Verben 5.4.2. Wortbildung 5.4.2.1 Derivation 5.4.2.1.1 Substantiv ? Substantiv 5.4.2.1.2 Verb ? Substantiv 5.4.2.1.3 Adjektiv ? Substantiv 5.4.2.1.4 Sonstige Derivationsbasen ? Substantiv 5.4.2.1.5 Verb ? Verb 5.4.2.1.6 Substantiv ? Verb 5.4.2.1.7 Adjektiv ? Verb 5.4.2.1.8 Adjektiv ? Adjektiv 5.4.2.1.9 Substantiv ? Adjektiv 5.4.2.1.10 Adjektiv ? Adverb 5.4.2.2 Komposition 5.4.2.3 Wortkürzung 6. Syntax (deskriptive Betrachtung) 6.1. Untersuchungsgegenstand der Syntax 6.2. Wissenschaftsgeschichtlicher Überblick der Syntax 6.2.1. Die griechische und lateinische Tradition der Syntax 6.2.2. Geschichte der Syntax in Italien 6.2.2.1 Die Behandlung der Syntax in den Grammatiken des 16. bis 19. Jahrhunderts 6.2.2.2 Die Beschäftigung mit der Syntax seit dem späten 19. Jahrhundert 6.3. Syntaktische Kategorien 6.4. Der Satz als syntaktische Einheit und die Klassifikation von Sätzen 6.4.1. Satzbegriff 6.4.2. Einfache und zusammengesetzte Sätze 6.4.3. Der Satz als kommunikative Einheit 6.4.3.1 Proposition 6.4.3.2 Das Prinzip der Grammatikalität und der Akzeptabilität 6.4.3.3 Klassifikation von Satzarten 6.5. Die Wortstellung im italienischen Aussagesatz 6.5.1. Die Position von Subjekt, Objekt und Prädikat 6.5.2. Abweichungen von der normalen Wortstellung 7. Semantik 7.1. Untersuchungsgegenstand der Semantik 7.2. Wissenschaftsgeschichtlicher Überblick der Semantik 7.2.1. Etappen der Entwicklung der Semantik 7.2.1.1 Entstehung des linguistischen Semantikbegriffs 7.2.1.2 Strukturelle Semantik 7.2.1.3 Generative Semantik 7.2.1.4 Prototypensemantik 7.2.2. Semantische Forschung in Italien 7.3. Die lexikalische Semantik unter besonderer Berücksichtigung der Wortsemantik 7.3.1. Grundbegriffe der lexikalischen Semantik 7.3.1.1 Denotation und Konnotation 7.3.1.2 Intension und Extension 7.3.1.3 Sem und Semem 7.3.2. Semantische Relationen 7.3.2.1 Synonymie 7.3.2.1.1 Echte und partielle Synonymie 7.3.2.1.2 Geosynonyme 7.3.2.2 Antonymie 7.3.2.2.1 Graduelle Antonymie 7.3.2.2.2 Komplementarität 7.3.2.2.3 Inkompatibilität 7.3.2.2.4 Konverse und reverse Relation 7.3.2.3 Homonymie 7.3.2.4 Polysemie 7.3.2.5 Hyponymie, Hyperonymie und Kohyponymie 7.3.2.6 Meronymie 8. Pragmatik 8.1. Untersuchungsgegenstand und Grundbegriffe der Pragmatik 8.1.1. Deixis 8.1.2. Präsupposition 8.1.3. Sprechakte 8.1.3.1 Sprechen und Handeln 8.1.3.2 Die Sprechakttheorie: Wissenschaftsgeschichtlicher Überblick 8.1.3.3 Die Rezeption der Sprechakttheorie in Italien 8.1.4. Konversationelle Implikaturen 8.1.5. Konversations- und Gesprächsanalyse 9. Textlinguistik 9.1. Untersuchungsgegenstand der Textlinguistik 9.2. Wissenschaftsgeschichtlicher Überblick der Textlinguistik 9.3. Die Rezeption der Textlinguistik in Italien 9.4. Texttheorien 9.4.1. Textbegriffe 9.4.2. Die systemische Texttheorie und ihre Grundbegriffe 9.4.2.1 Der systemische Textbegriff 9.4.2.2 Textverstehen 9.4.2.3 Kontext und Szene 9.4.3. Linguistische texttheoretische Ansätze und ihre Grundbegriffe 9.4.3.1 Thema und Rhema 9.4.3.2 Isotopie 9.4.3.3 Die sieben Kriterien der Textualität 9.4.3.4 Kontext, Ko-Text und Paratext 9.5. Textfunktion 9.6. Textsorten 10. Dialektologie 10.1. Untersuchungsgegenstand der Dialektologie 10.2. Wissenschaftsgeschichtlicher Überblick der Dialektologie 10.2.1. Dialektbegriff 10.2.2. Von der historisch-vergleichenden Dialektforschung zur soziolinguistischen Dialektologie 10.2.3. Dialekte als Gegenstand metasprachlicher Reflexion und Beschreibung in vorwissenschaftlicher Zeit 10.2.3.1 Die dialektale Gliederung Italiens in Dantes De vulgari eloquentia 10.2.3.2 Dialektgrammatiken, Dialektwörterbücher und dialekttheoretische Traktate vom 17. bis zum 19. Jahrhundert 10.2.4. Die italienischen Dialekte als Gegenstand metasprachlicher Beschreibung durch deutsche Italienreisende des 18. und 19. Jahrhunderts 10.2.5. Die Anfänge der wissenschaftlichen Erforschung italienischer Dialekte im 19. Jahrhundert 10.2.6. Die Sprachgeographie des 20. und 21. Jahrhunderts 10.2.6.1 Der Atlante linguistico italiano 10.2.6.2 Der Sprach- und Sachatlas Italiens und der Südschweiz 10.2.6.3 Moderne Regionalatlanten italienischer Dialekte im Überblick 10.2.6.4 Dialektometrie 10.2.7. Klassifizierung der italienischen Dialekte und ihre markanten Merkmale 10.2.7.1 Ascoli und Pellegrini 10.2.7.2 Die norditalienischen Dialekte 10.2.7.3 Die toskanischen Dialekte 10.2.7.3.1 Lautliche Besonderheiten 10.2.7.3.2 Dialektale Gliederung 10.2.7.4 Die Dialekte Mittel- und Süditaliens 11. Sozio- und Varietätenlinguistik 11.1. Soziolinguistik 11.1.1. Untersuchungsgegenstand der Soziolinguistik 11.1.2. Wissenschaftsgeschichtlicher Überblick der Soziolinguistik 11.1.3. Die Rezeption der Soziolinguistik in Italien 11.2. Varietätenlinguistik 11.2.1. Untersuchungsgegenstand der Varietätenlinguistik 11.2.2. Wissenschaftsgeschichtlicher Überblick der Varietätenlinguistik 11.2.3. Grundbegriffe der Varietätenlinguistik 11.2.3.1 Sprachliche Variation 11.2.3.2 Diglossie und Dilalie 11.2.3.3 Elaborierter und restringierter Code 11.2.3.4 Soziolekt 11.2.4. Varietäten des Italienischen (anhand von Fallstudien) 11.2.4.1 Gesprochenes und geschriebenes Italienisch 11.2.4.2 Das italiano popolare 11.2.4.3 Das italiano neostandard 11.2.4.4 Jugendsprache 11.2.5. Feministische Linguistik/Genderlinguistik 11.2.5.1 Untersuchungsgegenstand der feministischen Linguistik 11.2.5.2 Genderlinguistische Ansätze und sprachpolitische Initiativen in Italien 12. Lexikographie 12.1. Untersuchungsgegenstand der Lexikographie 12.2. Geschichtlicher Überblick: Vom Glossar zum digitalen Wörterbuch 12.2.1. Die Anfänge der italoromanischen Lexikographie: Die Glossare des Mittelalters und der frühen Neuzeit 12.2.2. Die ersten gedruckten Wörterbücher 12.2.2.1 Das Sprachenpaar Latein – lokales/regionales volgare bzw. lokales/regionales volgare – Latein 12.2.2.2 Das Sprachenpaar Italienisch/Toskanisch – moderne europäische Sprache(n) 12.2.2.3 Die einsprachige Lexikographie des Italienischen im Zusammenhang mit der Festigung des Trecento-Modells bis zum Crusca-Wörterbuch 12.2.2.4 Das Vocabolario degli Accademici della Crusca als Vorbild für die ein- und mehrsprachige Lexikographie in Europa (17. und 18. Jahrhundert) 12.2.2.5 Die einsprachigen Wörterbücher des 19. Jahrhunderts (Auswahl) 12.2.2.6 Die einsprachigen Wörterbücher des 20. und 21. Jahrhunderts (Auswahl) Bibliographie (Auswahl)
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