Doppelt besetztes Vorfeld: Syntaktische, pragmatische und übersetzungstechnische Studien zum althebräischen Verbalsatz
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Die syntaktische und textpragmatische Beschreibung des unbekannten hebräischen Verbalsatztyps deckt wichtige Sinn-Nuancen auf und erzwingt eine Hypothese zur Struktur des althebräischen Verbalsatzes, die mit der Theorie des "zusammengesetzten Nominalsatzes" unvereinbar ist. Die Übersetzungskritik zeigt, ob und inwiefern Topik und die Fokusse dieses im Deutschen ungrammatischen Satztyps deutschen Lesern signalisiert werden. Vorwort 1. Gegenstand – Fragestellung und Methode der Untersuchung 2. Statistik und erste syntaktische Beschreibung Exkurs: Zusammengesetzter Nominalsatz oder Verbalsatz mit gefülltem Vorfeld 3. Ein Sonderfall zum Einstieg: Die Vergleichsangabe im hebräischen Verbalsatz 3.1. Die Vergleichsangabe „wie y“ und ihre Bezugswortgruppe „x“ stehen beide im Hauptfeld des Verbalsatzes 3.2 Entweder die Vergleichsangabe „wie y“ oder ihre Bezugswortgruppe „x“ steht im Vorfeld, die jeweils andere im Hauptfeld des Verbalsatzes 3.3 Die Vergleichsangabe „wie y“ und ihre Bezugswortgruppe „x“ stehen beide im Vorfeld des Verbalsatzes 3.4 Resultat bezüglich der Fokus-Verhältnisse der Stellungsvarianten 4. Stilistische Funktion der Sätze mit mehrfach gefülltem Vorfeld und damit verbundene syntaktische Eigenschaften 4.1. Satzparallelen 4.2. Chiasmen 4.3. Abschließende Bemerkungen 5. Die alternativen Folgen von Subjekt und direktem Objekt im Vorfeld unter besonderer Berücksichtigung der Pragmatik und satzübergreifender Textbezüge 5.1. Die Reihenfolge im Vorfeld ist: P1 = Subjekt, P2 = direktes Objekt 5.2. Die Reihenfolge im Vorfeld ist: P1 = direktes Objekt, P2 = Subjekt 5.3. Zwischenergebnis 6. Die alternativen Folgen von Subjekt und Orts-/Richtungsbestimmung im Vorfeld unter besonderer Berücksichtigung der Pragmatik und satzübergreifender Textbezüge 6.1. Die Reihenfolge im Vorfeld ist: P1 = Subjekt, P2 = Orts-/Richtungsbestimmung 6.2. Die Reihenfolge im Vorfeld ist: P1 = Orts-/Richtungsbestimmung, P2 = Subjekt 6.3. Zwischenergebnis 7. Die alternativen Folgen im Vorfeld des direkten Objekts und einer Konstituente, die nicht Subjekt ist, unter besonderer Berücksichtigung der Pragmatik und satzübergreifender Textbezüge 7.1. Die Reihenfolge im Vorfeld ist: P1 = direktes Objekt, P2 = Nicht-Subjekt (Kx) 7.2. Die Reihenfolge im Vorfeld ist: P1 = Nicht-Subjekt 7.3. Zwischenergebnis 8. Die alternativen Folgen im doppelt gefüllten Vorfeld mit Zeitangabe unter besonderer Berücksichtigung der Pragmatik und satzübergreifender Textbezüge 8.1. Außer der Zeitangabe steht ein Subjekt im Vorfeld 8.2. Außer der Zeitangabe steht eine Konstituente, die nicht Subjekt ist (= K), im Vorfeld 8.3. Zwischenergebnis 9. Mehrere Sätze mit doppelt gefülltem Vorfeld im selben Text 9.1. Satzreihen mit doppelt gefülltem Vorfeld 9.2. Rahmung eines Textes durch Sätze mit doppelt gefülltem Vorfeld 9.3. Textpassagen mit mehreren Sätzen mit doppelt gefülltem Vorfeld 10. Sätze mit doppelt gefülltem Vorfeld: eine Zusammenschau 10.1. Syntaktische Aspekte 10.2. Ornamental-stilistische Aspekte 10.3. Aspekte der Pragmatik 10.4. Aspekte der deutschen Übersetzungen Literaturverzeichnis Sachregister Bibelstellenregister Abkürzungsverzeichnis
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