Entscheidungen und Präferenzen: Die Rationalisierbarkeit individueller Wahlhandlungen
Book information
Description
Dieses Buch steht in der Tradition der Theorie der bekundeten Präferenzen. Es behandelt die Frage, ob die Entscheidungen eines Individuums mit unbekannten Präferenzen als Folge irgendwelcher Präferenzen gedeutet werden können, ob also gegebenes Verhalten rationalisierbar ist. Im Zentrum liegt die Erweiterung der Theorie der bekundeten Präferenzen vom bisher fast ausschließlich behandelten deterministischen Fall auf den wesentlich schwierigeren stochastischen Fall. Der Anstoß zu diesem Ansatz kommt aus der psychologischen Literatur, in der der Sonderfall binärer stochastischer Entscheidungen intensiv behandelt wird. Präsentiert werden eine allgemeine Theorie der bekundeten Präferenzen und Lösungen des allgemeinen Rationalisierbarkeitsproblems.
Similar books
Rationalisierbare Erwartungen: Eine entscheidungstheoretische Fundierung ökonomischer und spieltheoretischer Gleichgewichtskonzepte
1995 · PDF
Theorie kollektiver Entscheidungen: Eine Einführung
1990 · PDF
Innovationsentscheidungen und Marktstruktur: Der suchtheoretische Ansatz
1990 · PDF
Management Problems in Health Care
1988 · PDF
Philosophy of Economics: Proceedings, Munich, July 1981
1982 · PDF
Quantitative Wirtschafts- und Unternehmensforschung: Ergebnisband des St. Galler Symposiums 1979
1980 · PDF
Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
1832 · PDF
Geschichte des Rechtsstreits zwischen der ältern und jüngern Linie des Fürstenhauses Anhalt-Bernburg. Band 3, Abteilung 1 Commentar zu den Gründen des, den Beytritt der vertretenen Streitgenossen, zu der von den unvertretenen erhobenen Nichtigskeitsquerel, abweisenden ersten Instanzurtheils vom 25sten November 1820: Fortgesetze Betrachtungen über die Natur einer prozessualischen Streitgenossenschaft, und über die Untheilbarkeit eines Verfahrens und Urtheils, den der Untheilbarkeit der Thatsachen und des Streitgegenstandes
1822 · PDF