GERMAN

Carl Friedrich Gauß und Russland: Sein Briefwechsel mit in Russland wirkenden Wissenschaftlern

Book information

Publisher
de Gruyter
Year
2011
ISBN
9783110253078, 9783110253061
Language
german
Format
PDF
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21 MB (21765398 bytes)
Series
Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Neue Folge; 16
Pages
929\932
Time added
2023-05-29 22:46:38

Description

This volume examines the special relationship between Russia and Gauss. It documents and describes the important role that Gauss played for science in Russia from the start of career onwards, as well as the great significance of Russia in Gauss' scientific work. The authors profile 17 scientists who worked in Russia and which whom Gauss corresponded and also often collaborated directly. The examination of the Gauss Library in Göttingen should be of particular interest, since it contains the Rossica and works sent to Gauss from Russia. The volume focuses on the period from 1799 until Gauss' death in 1855. Geleitwort des Präsidenten der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen Geleitwort des Geschäftsführers der Gauß-Gesellschaft Danksagung Editionskriterien Astronomische Symbole Abkürzungen und Symbole Orts- und Städtenamen ISO-Transliteration des Kyrillischen Zeittafel zum Leben und Schaffen von Carl Friedrich Gauß Einleitung Erster Teil: Einführung zu Carl Friedrich Gauß und Russland 1. Skizze der politischen Verhältnisse in Russland 1.1. Gebiete und Landesgrenzen 1.2. Russland unter Alexander I. und unter Nikolaj I. 2. Die Wissenschaften in Russland in der Zeit von Gauß 2.1. Die Universitäten in Russland 2.1.1. Die Lehrbezirke 2.1.2. Die Universität Dorpat 2.1.3. Die Universität Kasan 2.1.4. Die Universitäten Moskau, Charkow, Wilna, St. Petersburg und Kiew im Zusammenhang mit Gauß 2.1.5. Gauß’ Beziehungen zu Polen und zu Finnland 2.2. Die Kaiserliche Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg und weitere wissenschaftliche Einrichtungen 2.3. Deutschlandreisen von in Russland wirkenden Wissenschaftlern aus dem Umfeld von Gauß 2.4. Wissenschaftliche Tagungen 2.5. Russische Studenten der Mathematik und der Naturwissenschaften, die in Deutschland studierten bzw. dort einen Studienaufenthalt wahrnahmen, im Zusammenhang mit Gauß 3. Gauß und die Erforschung des Erdmagnetismus in Russland 3.1. Präambel: „Russland ist seit jeher das gelobte Land für Meteorologie und Magnetismus gewesen“ 3.2. Der Anfang 1823–1833: Alexander von Humboldt 3.2.1. Alexander von Humboldts erste Aktivitäten in Paris und Berlin 3.2.2. Humboldts erste Kontakte mit russischen Wissenschaftlern: Simonov und Kupffer in Paris 1823/25 3.2.3. Der erste magnetische Pavillon in Russland: Kasan 1825 3.2.4. Humboldts magnetischer Pavillon in Berlin: 1827 3.2.5. Die magnetischen Beobachtungen von Christopher Hansteen und Georg Adolf Erman in Russland: 1828–1830 3.2.6. Humboldts magnetische Messungen während seiner Russlandreise: 1829 3.2.7. Bergbesteigungen und magnetische Messungen in Russland 3.2.8. Georg Fuß’ und Alexander Bunges Reise nach Sibirien und China: 1830–1832 3.3. Die Fortsetzung 1833–1843: Carl Friedrich Gauß 3.3.1. Gauß’ „Intensitas“ (1833) und ihre Folgen 3.3.2. Gauß’ Theorie des Erdmagnetismus: 1838–1840 3.4. Die Erforschung des Erdmagnetismus in Russland in der Ära von Gauß 3.4.1. Forschungsreisen 3.4.2. Magnetische Observatorien in Russland 3.4.3. Die Verleihung von Demidov-Preisen für Beiträge zur Erforschung des Erdmagnetismus 3.5. Die Förderung der Erforschung des Erdmagnetismus in Russland – Russland als fruchtbarer Boden für die Umsetzung von Humboldts und Gauß’ Ideen 4. Gauß’ Werke in russischer Übersetzung 4.1. Bemerkungen zu den Übersetzungen der Werke von Gauß zu seinen Lebzeiten 4.2. Sprachkenntnisse in Russland 4.3. Übersetzungen der Werke von Gauß ins Russische 4.3.1. Studenten als Übersetzer 4.3.2. Aleksej Nikolaevic Krylov 4.3.3. Editionsprojekte in der UdSSR in den 1950er Jahren 4.3.4. Gauß’ „Übersicht der Gründe der Constructibilität des Siebenzehneckes“ 4.4. Verzeichnis der Werke von Gauß in russischer Übersetzung 5. Carl Friedrich Gauß’ Beschäftigung mit der russischen Sprache 6. Gauß und die russische Literatur 7. Gauß im Gedächtnis Russlands Zweiter Teil: Carl Friedrich Gauß und Russland: Gauß’ Briefwechsel mit in Russland wirkenden Wissenschaftlern 1. Martin Bartels (1769–1836) 1.1. Martin Bartels’ Lebenslauf im Überblick 1.2. Miszellen zu Leben und Werk 1.2.1. Kasan: 1808–1820 1.2.2. Dorpat: 1821–1836 1.3. Bartels und Gauß 1.3.1. Zum Verhältnis zwischen Bartels und Gauß 1.3.2. Die Briefe und ihr Inhalt 1.4. Briefe 2. Thomas Clausen (1801–1885) 2.1. Thomas Clausens Lebenslauf im Überblick 2.2. Miszellen zu Leben und Werk 2.2.1. Altona und München: 1824–1842 2.2.2. Dorpat: 1842–1885 2.2.3. Clausens Veröffentlichungen 2.3. Clausen und Gauß 2.3.1. Die Werke von Gauß als Anknüpfungspunkt für Clausen 2.3.2. Die Wahl von Clausen zum Korrespondierenden Mitglied der Königlichen Societät der Wissenschaften zu Göttingen 2.4. Inhalt des Briefes 2.5. Der Brief 3. Nikolaus Fuß (1755–1826) 3.1. Nikolaus Fuß’ Lebenslauf im Überblick 3.2. Miszellen zu Leben und Werk 3.3. Der Briefwechsel 3.3.1. Gauß’ erste Kontakte zur Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg 3.3.2. Die Briefe 3.3.3. Der Inhalt 3.4. Gauß’ Mitteilungen an die Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg 3.4.1. Zwei Mitteilungen von Gauß an Nikolaus Fuß ohne Datum (vor Ostern 1801) 3.4.2. Weitere Mitteilung von Gauß ohne Datum (vor dem 21.6.1801) 3.5. Briefe 4. Paul Heinrich Fuß (1798–1855) 4.1. Paul Heinrich Fuß’ Lebenslauf im Überblick 4.2. Miszellen zu Leben und Werk 4.2.1. Karriere an der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg 4.2.2. Herausgabe der Werke Leonhard Eulers 4.3. Der Briefwechsel 4.3.1. Die Briefe 4.3.2. Der Inhalt 4.4. Briefe 5. Carl Jaenisch (1813–1872) 5.1. Carl Jaenischs Lebenslauf im Überblick 5.2. Miszellen zu Leben und Werk 5.2.1. Wissenschaftliche Laufbahn: Theoretische Mechanik 5.2.2. Schachmeister und Theoretiker des Schachspiels 5.3. Jaenisch und Gauß 5.3.1. Exkurs: Gauß und das Schachspiel 5.3.2. Inhalt der Briefe und Hintergrundinformationen 5.4. Briefe 6. Carl Heinrich Kupffer (1789–1838) 6.1. Carl Heinrich Kupffers Lebenslauf im Überblick 6.2. Miszellen zu Leben und Werk 6.3. „Učebnyj matematičeskij žurnal“ in Reval 6.4. Inhalt der Briefe an Gauß 6.4.1. Bewerbung um die vakante Mathematikprofessur in Dorpat: 1819 6.4.2. Bewerbung um den Demidov-Preis: 1832 6.5. Briefe 7. Adolph Theodor Kupffer (1799–1865) 7.1. Adolph Theodor Kupffers Lebenslauf im Überblick 7.2. Miszellen zu Leben und Werk 7.2.1. Studium und Beginn der wissenschaftlichen Laufbahn 7.2.2. Kasan: 1824–1828 7.2.3. St. Petersburg: 1828–1865 7.3. Adolph Theodor Kupffer und Gauß 7.3.1. Der Briefwechsel 7.3.2. Kristallographie 7.3.3. Magnetismus 7.3.4. Meteorologie 7.3.5. Metrologie 7.3.6. Kupffer als Vermittler russischer Literatur für Gauß 7.3.7. Wahl zum Mitglied der Königlichen Societät der Wissenschaften zu Göttingen: 1840 7.3.8. Elastizität der Metalle (Teil 1) 7.3.9. Elastizität der Metalle (Teil 2). Kupffer, Gauß und Weber: 1850–1857 7.4. Briefe 8. Joseph Johann Edler von Littrow (1781–1840) 8.1. Joseph Johann Littrows Lebenslauf im Überblick 8.2. Miszellen zu Leben und Werk 8.2.1. Drei Jahre in Krakau: 1807–1809 8.2.2. Sechs Jahre in Kasan: 1810–1815 8.2.3. Littrows vier Jahre in Ofen: 1816–1819 8.2.4. Littrows 22 Jahre in Wien: 1819–1840 8.2.5. Littrow und Russland 8.3. Littrows Briefe an Gauß 8.3.1. Die Beziehungen zwischen Littrow und Gauß 8.3.2. Die Affäre Kmeth 8.4. Briefe 9. Nikolaj Ivanovic Lobačevskij (1792–1856) 9.1. Nikolaj Ivanovic Lobačevskij Lebenslauf im Überblick 9.2. Miszellen zu Leben und Werk 9.2.1. Lobačevskij und Kasan 9.2.2. Lobačevskij herausgeberische Tätigkeit 9.2.3. Lobačevskij frühe Beiträge zur imaginären Geometrie 9.2.4. Lobačevskij und Berlin 9.2.5. Lobačevskij und St. Petersburg 9.3. Lobačevskij und Gauß 9.3.1. Gauß und die nichteuklidische Geometrie 9.3.2. Lobacevskij in Gauß’ Briefwechseln 9.3.3. Schriften von Lobacevskij in der Gauß-Bibliothek und im Gauß-Nachlass 9.3.4. Die Bedeutung von Gauß’ Werk für Lobacevskij 9.3.5. Anerkennungen für Lobacevskij zu dessen Lebzeiten 9.3.6. Lobacevskij als Empfänger der Medaille zum Andenken an Gauß 9.4. Lobačevskijs späte Schriften und späte Anerkennung 9.5. Der Brief 10. Johann Heinrich Mädler (1794–1874) 10.1. Johann Heinrich Mädlers Lebenslauf im Überblick 10.2. Miszellen zu Leben und Werk 10.2.1. Mondbeobachtungen und Mondkarte 10.2.2. Mädler und Wilhelmine sowie Minna Witte 10.2.3. Mädler in Dorpat: 1840–1865 10.2.4. Mädlers Rezeption in der wissenschaftlichen Welt 10.3. Mädler und Gauß 10.3.1. Die Beziehungen zwischen Mädler und Gauß 10.3.2. Zum Inhalt der Briefe 10.4. Briefe 11. Georg Friedrich Parrot (1767–1852) 11.1. Georg Friedrich Parrots Lebenslauf im Überblick 11.2. Miszellen zu Leben und Werk 11.2.1. Dorpat: 1801–1826 11.2.2. St. Petersburg: 1826–1852 11.2.3. Parrot als Verfasser von populären Werken 11.3. Der Briefwechsel 11.3.1. Die Berufung von Gauß nach Dorpat im Jahre 1809 11.3.2. Popularisierung der Naturwissenschaften 11.3.3. Georg Friedrich Parrot als Physiker 11.4. Briefe 12. Friedrich Parrot (1791–1841) 12.1. Friedrich Parrots Lebenslauf im Überblick 12.2. Miszellen zu Leben und Werk 12.3. Friedrich Parrots wissenschaftliche Expeditionen 12.3.1. Reisen auf die Krim und in den Kaukasus 12.3.2. Südfrankreich und Pyrenäen 12.3.3. Ararat 12.3.4. Reise zum Nordkap 12.4. Friedrich Parrots Beziehungen zu Gauß 12.4.1. Die Rezension von Hoff in den „Göttingischen Gelehrten Anzeigen“ 12.4.2. Extratermin für erdmagnetische Beobachtungen am 31. August 1837 12.4.3. Parrots Beobachtungen in den „Resultaten aus den Beobachtungen des magnetischen Vereins“ 12.4.4. Inhalt der Briefe 12.5. Briefe 13. Magnus Georg von Paucker (1787–1855) 13.1. Magnus Georg Pauckers Lebenslauf im Überblick 13.2. Miszellen zu Leben und Werk 13.2.1. Dorpat: 1805–1813 13.2.2. Mitau: 1813–1855 13.3. Die Beziehungen zwischen Paucker und Gauß 13.3.1. Veröffentlichungen von Paucker in der Gauß-Bibliothek 13.3.2. Pauckers Beitrag zur Konstruktion des regelmäßigen 17- und des 257-Ecks 13.3.3. Gauß’ Antwort an Paucker 13.3.4. „Die ebene Geometrie“ und „Zwei merkwürdige Sätze vom Raum“ von Paucker 13.4. Der Brief 14. Paul Schilling von Canstadt (1786–1837) 14.1. Paul Schilling von Canstadts Lebenslauf im Überblick 14.2. Miszellen zu Leben und Werk 14.2.1. Beginn der Beschäftigung mit Wissenschaft und Technik 14.2.2. Expedition in das östliche Sibirien und in die Mongolei: 1830–1832 14.2.3. Elektromagnetischer Telegraph 14.2.4. Schilling und Moritz Hermann Jacobi 14.3. Die Beziehungen zwischen Schilling und Gauß 14.4. Der Brief 15. Friedrich Theodor von Schubert (1758–1825) 15.1. Friedrich Theodor Schuberts Lebenslauf im Überblick 15.2. Miszellen zu Leben und Werk 15.3. Die Beziehungen zwischen Schubert und Gauß 15.3.1. Der Briefwechsel 15.3.2. Gauß’ Antrittsvorlesung an der Universität Göttingen 15.3.3. Schuberts Auseinandersetzung mit Lars Regner in einer Besprechung von Gauß 15.4. Briefe 16. Ivan Michajlovic Simonov (1794–1855) 16.1. Ivan Michajlovic Simonovs Lebenslauf im Überblick 16.2. Miszellen zu Leben und Werk 16.2.1. Studium und Beginn der wissenschaftlichen Laufbahn 16.2.2. Teilnahme an der ersten russischen Expedition ins südliche Eismeer: 1819–1821 16.2.3. Simonov und Alexander von Humboldt 16.2.4. Simonovs Tätigkeit in Kasan 16.2.5. Simonovs Reise nach Großbritannien, Frankreich, Belgien und Deutschland: 1842 16.2.6. Der große Brand im August 1842 in Kasan und der Wiederaufbau der Sternwarte und des Magnetischen Observatoriums 16.3. Simonov und Gauß 16.3.1. Simonovs Besuch bei Gauß in Göttingen vom 28. bis zum 30. September 1842 16.3.2. Gauß’ Diplom eines Ehrenmitgliedes der Universität Kasan: 1849 16.3.3. Inhalt der Briefe 16.4. Briefe 17. Friedrich Georg Wilhelm Struve (1793–1864) 17.1. Friedrich Georg Wilhelm Struves Lebenslauf im Überblick 17.2. Miszellen zu Leben und Werk 17.2.1. Altona: 1793–1808 17.2.2. Dorpat: 1808–1839 17.2.3. Pulkowo und St. Petersburg: 1839–1864 17.3. Struve und Gauß 17.3.1. Struves Besuche bei Gauß in Göttingen 17.3.2. Struves Bewerbung in Mannheim: 1815 17.3.3. Die Wahl Struves zum Auswärtigen Mitglied der Königlichen Societät der Wissenschaften zu Göttingen: 1835 17.3.4. Gauß und die Kaiserlich-Russische Geographische Gesellschaft in St. Petersburg 17.3.5. Austausch von Veröffentlichungen 17.3.6. Gauß’ Porträt von Jensen in der Sternwarte Pulkowo 17.4. Der Briefwechsel 17.4.1. Die Besonderheiten des Briefwechsels 17.4.2. Vermessungswesen 17.4.3. Astronomische Beobachtungen und Instrumente 17.4.4. Erdmagnetismus 17.4.5. Besetzung der Professur für Reine und Angewandte Mathematik in Dorpat 17.4.6. Weitere Aspekte des Briefwechsels 17.4.7. Vermutungen über die vorzeitige Beendigung des Briefwechsels 17.5. Briefe Schlusswort Заключение Gesamtverzeichnis der Briefe I. Chronologisches Verzeichnis der Briefe II. Verzeichnis der Briefe nach den Verfassernamen in alphabetischer Reihenfolge III. Verzeichnis der Briefe nach den Absendeorten Abbildungsverzeichnis Literaturverzeichnis Kurzbiographien Personenregister Anhang

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