Wettbewerbsökonomie: Regulierungstheorie, Industrieökonomie, Wettbewerbspolitik
Book information
Description
Das Lehrbuch integriert die traditionell separaten Gebiete der Regulierungstheorie, der Industrieökonomie und der Wettbewerbspolitik unter dem einheitlichen wettbewerbsökonomischen Fokus der Funktionsfähigkeit von Märkten. Im Zentrum steht die Lokalisierung und Disziplinierung von Marktmacht, sowohl im Bereich natürlicher Monopole als auch auf Oligopolmärkten. Die Anwendung der modernen Wettbewerbstheorie und Industrieökonomie ermöglicht neue Einsichten bei der wettbewerbspolitischen Beurteilung von Unternehmensstrategien wie vertikale Bindungen zwischen Produzenten und Handel, Kampfpreisstrategien, Produktdifferenzierung und Aufbau von Goodwill, Preisdifferenzierung, Forschungskooperationen. Für die dritte Auflage wurden die aktuellen Entwicklungen des deutschen und europäischen Wettbewerbsrechts berücksichtigt. Zudem wurden einige Korrekturen und Ergänzungen vorgenommen.
Similar books
Wettbewerbsökonomie: Regulierungstheorie, Industrieökonomie, Wettbewerbspolitik
2008 · PDF
The Future of the Postal Sector in a Digital World
2015 · PDF
Wettbewerbsökonomie: Regulierungstheorie, Industrieökonomie, Wettbewerbspolitik
2005 · PDF
Deregulation and Diversification of Utilities
1989 · PDF
Privatization and State-Owned Enterprises: Lessons from the United States, Great Britain and Canada
1988 · PDF
Wettbewerbsökonomie: Regulierungstheorie, Industrieökonomie, Wettbewerbspolitik
2008 · PDF
Fallstudien zur Netzökonomie
2009 · PDF
Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
1832 · PDF