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Makroökonomie

Book information

Publisher
Pearson Studium
Year
2017
ISBN
3868943080, 9783868943085
Language
german
Format
PDF
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16 MB (16337423 bytes)
Pages
\797
Time added
2022-03-11 17:40:37

Description

Makroökonomie Impressum Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Vorwort Teil I - Einleitung Eine Reise um die Welt 1.1 Ein Blick auf die makroökonomischen Daten 1.2 Die weltweite Finanzkrise 1.3 Makroökonomische Herausforderungen 1.3.1 Die Rolle von Geld- und Fiskalpolitik 1.3.2 Makroökonomische Herausforderungen im Euroraum 1.3.3 Wie wird sich das Produktivitätswachstum in Zukunft entwickeln? 1.4 Wie es weitergeht Eine Reise durch das Buch 2.1 Produktion und Wirtschaftswachstum – das BIP 2.1.1 BIP, Einkommen und Wertschöpfung 2.1.2 Nominales und reales BIP 2.2 Die Inflationsrate 2.3 Die Erwerbs- bzw. Arbeitslosenquote 2.4 Arbeitslosigkeit, Inflation und Wirtschaftswachstum – das Gesetz von Okun und die Phillipskurve 2.5 Die kurze, die mittlere und die lange Frist 2.6 Ein Fahrplan durch das Buch Teil II - Die kurze Frist Der Gütermarkt 3.1 Die Zusammensetzung des Bruttoinlandsproduktes (BIP) 3.2 Die Güternachfrage 3.2.1 Der Konsum C 3.2.2 Die Investitionen I 3.2.3 Die Staatsausgaben G 3.3 Die Bestimmung der Produktion im Gleichgewicht 3.3.1 Die formale Analyse 3.3.2 Die grafische Analyse 3.3.3 Die verbale Analyse 3.3.4 Wie lange dauert es, bis der Anpassungsprozess abgeschlossen ist? 3.4 Investition ist gleich der Ersparnis – ein alternativer Ansatz für das Gleichgewicht auf dem Gütermarkt 3.5 Ist die Regierung allmächtig? Eine Warnung Finanzmärkte I 4.1 Die Geldnachfrage 4.1.1 Die Ableitung der Geldnachfrage 4.2 Die Bestimmung von Geldangebot und Zinssatz I 4.2.1 Gleichgewicht zwischen Geldnachfrage und Geldangebot bei einer Geldmengensteuerung 4.2.2 Geldpolitik und Offenmarktgeschäfte 4.2.3 Geldpolitik bei Zinssteuerung 4.3 Die Bestimmung von Geldangebot und Zinssatz II 4.3.1 Das Verhalten der Geschäftsbanken 4.3.2 Angebot und Nachfrage nach Zentralbankgeld (Geldbasis) 4.4 Die Liquiditätsfalle Gleichgewicht auf Güter- und Finanzmärkten: das IS-LM-Modell 5.1 Der Gütermarkt und die IS-Gleichung 5.1.1 Investitionen, Absatz und Zinssatz 5.1.2 Die Bestimmung des Produktionsniveaus 5.1.3 Die Ableitung der IS-Kurve 5.1.4 Verschiebungen der IS-Kurve 5.2 Finanzmärkte und die LM-Gleichung 5.2.1 Reale Geldmenge, Realeinkommen und Zinssatz 5.2.2 Die Ableitung der LM-Kurve 5.3 Das Zusammenspiel von IS- und LM-Gleichung 5.3.1 Fiskalpolitik, Produktion und Zinssatz 5.3.2 Geldpolitik 5.4 Die Kombination von Geld- und Fiskalpolitik 5.5 Wie gut bildet das IS-LM-Modell die Fakten ab? Finanzmärkte II: Das erweiterte IS-LM-Modell 6.1 Nominalzinsen vs. Realzinsen 6.1.1 Nominalzins und Realzins in Deutschland seit 1974 6.1.2 Nominalzins und Realzins: Deflation und die effektive Zinsuntergrenze 6.2 Risiken und Risikoprämien 6.3 Die Rolle der Finanzintermediäre 6.3.1 Die Bestimmung der Fremdfinanzierungsquote (Leverage) 6.3.2 Fremdfinanzierung und Kreditvergabe 6.3.3 Liquidität 6.4 Die Erweiterung des IS-LM-Modells 6.4.1 Leitzins vs. Kreditzins 6.4.2 Geldpolitik und Schocks im Finanzsektor 6.5 Die weltweite Finanzkrise 6.5.1 Der Ursprung der Krise 6.5.2 Die Rolle der Finanzintermediäre 6.5.3 Auswirkungen auf die Makroökonomie 6.5.4 Wirtschaftspolitische Maßnahmen 6.5.5 Unkonventionelle Geldpolitik Teil III - Die mittlere Frist Der Arbeitsmarkt 7.1 Ein Überblick über den Arbeitsmarkt 7.2 Die Entwicklung der Arbeitslosenquote 7.3 Wie Löhne bestimmt werden 7.3.1 Lohnverhandlungen 7.3.2 Effizienzlöhne 7.3.3 Löhne, Preise und Arbeitslosigkeit 7.4 Wie Preise festgesetzt werden 7.5 Die natürliche Arbeitslosenquote 7.5.1 Die Lohnsetzungsgleichung 7.5.2 Die Preissetzungsgleichung 7.5.3 Der gleichgewichtige Reallohn und die gleichgewichtige Arbeitslosenquote 7.6 Die weitere Vorgehensweise Die Phillipskurve, Inflation und die natürliche Arbeitslosenquote 8.1 Inflation, erwartete Inflation und Arbeitslosigkeit 8.2 Verschiedene Versionen der Phillipskurve 8.2.1 Die ursprüngliche Version 8.2.2 Der scheinbare Trade-off und sein Verschwinden 8.3 Die Phillipskurve und die natürliche Arbeitslosenquote 8.4 Erweiterungen 8.4.1 Veränderungen der natürlichen Arbeitslosenquote im Zeitverlauf und Unterschiede zwischen Ländern 8.4.2 Hohe Inflation und Phillipskurve 8.4.3 Deflation und Phillipskurve 8.5 Fallbeispiel: Arbeitslosigkeit in Europa 8.5.1 Der erste Anstieg – die Rolle von Angebotsschocks 8.5.2 Fortdauer der Arbeitslosigkeit – das Phänomen der Persistenz 8.5.3 Eurosklerose – die Bedeutung von Institutionen auf dem Arbeitsmarkt 8.5.4 Deflation und Hysterese Von der kurzen zur mittleren Frist: Das IS-LM-PC-Modell 9.1 Das IS-LM-PC-Modell 9.2 Dynamik und mittelfristiges Gleichgewicht 9.2.1 Der Anpassungsprozess zum Gleichgewicht auf mittlere Frist 9.2.2 Die Rolle der Erwartungsbildung 9.2.3 Die Gefahr einer Deflationsspirale an der Zinsuntergrenze 9.3 Ein neuer Blick auf die Haushaltskonsolidierung 9.4 Die Auswirkungen steigender Ölpreise 9.4.1 Die starken Schwankungen des realen Ölpreises 9.4.2 Auswirkungen auf die natürliche Arbeitslosenquote 9.5 Schlussfolgerungen Teil IV - Die lange Frist Wachstum – stilisierte Fakten 10.1 Wie messen wir den Lebensstandard? 10.2 Wachstum in den Industriestaaten seit 1950 10.2.1 Der Anstieg des Lebensstandards seit 1950 10.2.2 Konvergenz des Lebensstandards seit 1950 10.3 Wachstum – eine breitere Perspektive 10.3.1 Zwei Jahrtausende im Rückblick 10.3.2 Ein Blick über viele Länder hinweg 10.4 Die Grundlagen der Wachstumstheorie 10.4.1 Die aggregierte Produktionsfunktion 10.4.2 Skalen- und Faktorerträge 10.4.3 Kapitalintensität und Produktion je Erwerbstätigen 10.4.4 Die Quellen des Wachstums Produktion, Sparen und der Aufbau von Kapital 11.1 Die Wechselwirkung zwischen Produktion und Kapital 11.1.1 Die Wirkung von Kapital auf die Produktion 11.1.2 Die Wirkung der Produktion auf die Kapitalakkumulation 11.2 Sparquote und Kapitalakkumulation 11.2.1 Die Dynamik von Kapitalbildung und Produktion 11.2.2 Kapital und Produktion im Steady State 11.2.3 Der Einfluss der Sparquote auf die Produktion 11.2.4 Sparquote und Konsum 11.3 Ein Gefühl für die Größenordnungen 11.3.1 Wie wirkt sich ein Anstieg der Sparquote auf die Steady-State- Produktion aus? 11.3.2 Wie wirkt sich ein Anstieg der Sparquote auf den Anpassungsprozess aus? 11.3.3 Die Sparquote aus Sicht der goldenen Regel 11.4 Physisches Kapital versus Humankapital 11.4.1 Eine Verallgemeinerung der Produktionsfunktion 11.4.2 Humankapital, physisches Kapital und die Produktion 11.4.3 Endogenes Wachstum Wachstum und technischer Fortschritt 12.1 Technischer Fortschritt und Wachstumsraten 12.1.1 Technischer Fortschritt in der Produktionsfunktion 12.1.2 Die Wechselwirkung zwischen Produktion und Kapital 12.1.3 Die Dynamik von Kapitalbestand und Produktion 12.1.4 Der Einfluss der Sparquote 12.2 Was bestimmt den technischen Fortschritt? 12.2.1 Die Produktivität des Forschungsprozesses 12.2.2 Profitabilität des Forschungsprozesses 12.2.3 Management, Innovation und Imitation 12.3 Die Rolle von Institutionen für Wachstum und technischen Fortschritt 12.4 Ein neuer Blick auf die Fakten des Wachstums 12.4.1 Kapitalakkumulation versus technischer Fortschritt in reichen Ländern seit 1985 12.4.2 Kapitalakkumulation versus technischer Fortschritt in China Technischer Fortschritt – die kurze, mittlere und lange Frist 13.1 Produktivität und Arbeitslosigkeit in der kurzen Frist 13.1.1 Arbeitslosigkeit und technischer Fortschritt in der kurzen Frist 13.1.2 Empirische Evidenz 13.2 Produktivität und natürliche Arbeitslosenquote 13.2.1 Noch einmal – Preissetzung und Lohnsetzung 13.2.2 Die natürliche Arbeitslosenquote 13.2.3 Empirische Evidenz 13.3 Technischer Fortschritt, Verteilung und Ungleichheit 13.3.1 Der Anstieg der Lohnspreizung 13.3.2 Die Ursachen für den Anstieg der Lohnspreizung 13.3.3 Ungleichheit und die oberen ein Prozent Teil V - Erwartungen Finanzmärkte und Erwartungen 14.1 Diskontierter erwarteter Gegenwartswert 14.1.1 Die Berechnung des diskontierten erwarteten Gegenwartswerts 14.1.2 Anwendung von Gegenwartswerten: Beispiele 14.1.3 Nominal- und Realzinsen 14.2 Kurse und Renditen von Anleihen 14.2.1 Kurse und Renditen von Anleihen: Gegenwartswerte 14.2.2 Arbitrage und Anleihekurse 14.2.3 Arbitrage und Zinsstrukturkurve 14.2.4 Die Liquiditätsprämie 14.2.5 Die Interpretation der Zinsstrukturkurve 14.3 Kursbewegungen am Aktienmarkt 14.3.1 Aktienkurse als Gegenwartswerte 14.3.2 Der Aktienmarkt und die wirtschaftliche Aktivität 14.4 Risiken, Blasen, Launen und Aktienkurse 14.4.1 Aktienkurse und Risikoprämie 14.4.2 Aktienkurse: Fundamentalwert vs. Blasen Erwartungsbildung, Konsum und Investitionen 15.1 Erwartungen und Konsumnachfrage 15.1.1 Konsumverhalten bei perfekter Voraussicht 15.1.2 Eine realistischere Betrachtung 15.1.3 Eine integrierte Sichtweise des Konsumverhaltens 15.2 Investitionen 15.2.1 Gewinnerwartungen und Investitionen 15.2.2 Ein vereinfachter Spezialfall 15.2.3 Aktuelle versus zukünftige Gewinne 15.2.4 Umsatz und Gewinn 15.3 Die Volatilität von Konsum und Investitionen Erwartungen, Wirtschaftsaktivität und Politik 16.1 Erwartungen und Nachfrage – eine Zusammenfassung 16.1.1 Konsum und Investitionsentscheidungen – die Rolle der Erwartungen 16.1.2 Die IS-Kurve mit Erwartungen 16.2 Geldpolitik und die Rolle von Erwartungen 16.3 Abbau des Budgetdefizits bei rationalen Erwartungen 16.3.1 Der Einfluss von Erwartungen über die Zukunft 16.3.2 Effekte in der aktuellen Periode Teil VI - Die offene Volkswirtschaft Offene Güter- und Finanzmärkte 17.1 Offene Gütermärkte 17.1.1 Exporte und Importe 17.1.2 Die Wahl zwischen in- und ausländischen Gütern 17.1.3 Nominale Wechselkurse 17.1.4 Vom nominalen zum realen Wechselkurs 17.1.5 Von bilateralen zu multilateralen Wechselkursen 17.1.6 Das Gesetz des einheitlichen Preises und die Kaufkraftparität (PPP) 17.2 Offene Finanzmärkte 17.2.1 Die Zahlungsbilanz 17.2.2 Die Wahl zwischen in- und ausländischen Kapitalanlagen 17.2.3 Zinssätze und Wechselkurse 17.3 Schlussfolgerungen und Ausblick Der Gütermarkt in einer offenen Volkswirtschaft 18.1 Die IS-Funktion in der offenen Volkswirtschaft 18.1.1 Die Nachfrage nach inländischen Gütern 18.1.2 Die Bestimmungsgrößen der Nachfrage nach inländischen Gütern 18.2 Handelsbilanz und Produktion im Gleichgewicht 18.3 Ein Anstieg von in- und ausländischer Nachfrage 18.3.1 Ein Anstieg der inländischen Nachfrage 18.3.2 Ein Anstieg der ausländischen Nachfrage 18.3.3 Fiskalpolitik in offenen Volkswirtschaften 18.4 Abwertungen, Handelsbilanz und Produktion 18.4.1 Abwertung und Handelsbilanz: Die Marshall-Lerner-Bedingung 18.4.2 Die Auswirkungen einer Abwertung 18.4.3 Die Kombination von Wechselkurs und Fiskalpolitik 18.5 Eine dynamische Analyse – die J-Kurve 18.6 Ersparnis, Investitionen und Leistungsbilanz Produktion, Zinssatz und Wechselkurs 19.1 Das Gleichgewicht auf dem Gütermarkt 19.2 Das Gleichgewicht auf den Finanzmärkten 19.2.1 Geld vs. Wertpapiere 19.2.2 Inländische vs. ausländische Wertpapiere 19.3 Der Gütermarkt und die Finanzmärkte 19.4 Wirtschaftspolitik in einer offenen Volkswirtschaft 19.4.1 Die Wirkungen von Geldpolitik in einer offenen Volkswirtschaft 19.4.2 Die Wirkungen von Fiskalpolitik in einer offenen Volkswirtschaft 19.5 Feste Wechselkurse 19.5.1 Feste Wechselkurse, Crawling Pegs, Bandbreiten, das Europäische Währungssystem (EWS) und der Euro 19.5.2 Die Entscheidung für einen festen Wechselkurs und die Kontrolle über die Geldpolitik 19.5.3 Fiskalpolitik unter festen Wechselkursen Unterschiedliche Wechselkursregime 20.1 Wechselkurse in der mittleren Frist 20.1.1 Die aggregierte Nachfrage bei festen Wechselkursen 20.1.2 Das Gleichgewicht in der kurzen und in der mittleren Frist 20.1.3 Das Für und Wider einer Abwertung 20.2 Wechselkurskrisen bei festen Wechselkursen 20.3 Bewegungen der Wechselkurse bei flexiblen Kursen 20.3.1 Endogene Wechselkurserwartungen 20.3.2 Wechselkurse und die Leistungsbilanz 20.3.3 Wechselkurse und Zinserwartungen 20.3.4 Die Volatilität von Wechselkursen 20.4 Die Wahl zwischen unterschiedlichen Wechselkursregimen 20.4.1 Gebiete mit einer gemeinsamen Währung 20.4.2 Currency Boards und Dollarisierung Teil VII - Zurück zur Politik Sollten Politiker in ihrer Entscheidungsfreiheit beschränkt werden? 21.1 Unsicherheit und Politik 21.1.1 Wie viel wissen Makroökonomen eigentlich? 21.1.2 Sollte die Unsicherheit politische Entscheidungsträger veranlassen, weniger zu tun? 21.1.3 Unsicherheit und Beschränkungen der Entscheidungsfreiheit in der Politik 21.2 Erwartungen und Politik 21.2.1 Entführungen und Verhandlungen 21.2.2 Inflation und Arbeitslosigkeit – ein frischer Blick 21.2.3 Der Aufbau von Glaubwürdigkeit 21.2.4 Zeitinkonsistenz und Beschränkungen der politischen Entscheidungsträger 21.3 Politökonomische Aspekte 21.3.1 Spiele zwischen politischen Entscheidungsträgern und Wählern 21.3.2 Spiele zwischen politischen Entscheidungsträgern 21.3.3 Regeln für ein ausgeglichenes Staatsbudget Fiskalpolitik – eine Zusammenfassung 22.1 Fiskalpolitik – was haben wir bisher gelernt? 22.2 Die staatliche Budgetrestriktion 22.2.1 Die Arithmetik von Defiziten und Staatsverschuldung 22.2.2 Aktuelle Steuern versus zukünftige Steuern 22.2.3 Die Entwicklung der Schuldenquote 22.3 Wichtige Themen aus der Fiskalpolitik 22.3.1 Die Ricardianische Äquivalenz 22.3.2 Defizite, Stabilisierung und das konjunkturbereinigte Defizit 22.3.3 Kriege und Defizite 22.3.4 Defizite und die Überalterung der Bevölkerung 22.4 Die Gefahren hoher Staatsverschuldung 22.4.1 Die Gefahr multipler Gleichgewichte 22.4.2 Schuldenschnitt 22.4.3 Entschuldung durch Gelddrucken und Hyperinflation Geldpolitik – eine Zusammenfassung 23.1 Geldpolitik – was wir bisher gelernt haben 23.2 Von der Geldmengen- zur Zinssteuerung – moderne Konzepte der Geldpolitik 23.2.1 Ziele für das Geldmengenwachstum und Bandbreiten 23.2.2 Geldmengenwachstum und Inflation – eine andere Sichtweise 23.2.3 Zinssteuerung vs. Geldmengensteuerung 23.2.4 Inflationssteuerung und Zinsregeln 23.3 Die optimale Inflationsrate 23.3.1 Die Kosten der Inflation 23.3.2 Die Vorteile der Inflation 23.4 Geldpolitik in der Praxis – die Strategie der EZB 23.4.1 Der Auftrag der EZB 23.4.2 Der Aufbau der EZB 23.4.3 Die geldpolitische Strategie der EZB 23.4.4 Das geldpolitische Instrumentarium der EZB 23.5 Unkonventionelle Geldpolitik 23.6 Lehren aus der Krise – makroprudenzielle Regulierung Epilog – die Geschichte der Makroökonomie 24.1 Keynes und die Weltwirtschaftskrise 24.2 Die neoklassische Synthese 24.2.1 Fortschritt an allen Fronten 24.3 Die Kritik der rationalen Erwartungen 24.3.1 Die drei Folgen der rationalen Erwartungen 24.3.2 Die Integration der rationalen Erwartungen 24.4 Aktuelle Entwicklungen 24.4.1 Neuklassik und die Real Business Cycle Theorie 24.4.2 Neokeynesianismus 24.4.3 Neue Wachstumstheorie 24.4.4 Auf dem Weg zu einer Synthese? 24.5 Erste Lehren aus der Finanzkrise für die Makroökonomie Teil VIII - Anhänge A - Einführung in die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen A.1 Die Verteilungsseite A.2 Die Verwendungsseite A.3 Einige warnende Hinweise B - Mathematische Grundlagen B.1 Geometrische Reihen B.2 Nützliche Approximationen B.3 Funktionen B.4 Logarithmische Skalen C - Ökonometrie – eine Einführung C.1 Veränderungen des Konsums und des verfügbaren Einkommens C.2 Der Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität D - Glossar E - Variablen im Buch Stichwortverzeichnis Copyright

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