Analytische Philosophie
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Die Analytische Philosophie gehört heute zu den wichtigsten Strömungen philosophischen Denkens. Die Idee, dass man das Wesen der Dinge erfassen kann, indem man analysiert, woraus sie bestehen, sie also in ihre "Atome" zerlegt, ist uralt. Sie spielt auch in der Philosophie, die sich seit jeher mit dem Wesen der Dinge beschäftigt, eine zentrale Rolle. Schon Platon und Aristoteles suchten nach einer präzisen Methode zur Analyse philosophischer Grundbegriffe wie Wirklichkeit, Freiheit oder Wissen. Im 20. Jahrhundert entstand aus diesem Bestreben schließlich die Analytische Philosophie. Edward Kanterian erläutert, worum es bei dieser Methode geht, er stellt konkurrierende Konzeptionen der Analyse vor und illustriert sie durch Beispiele aus der Geschichte der Disziplin. Dabei behandelt er bekannte Vertreter dieser Richtung - unter anderem Gottlob Frege, Bertrand Russell, Ludwig Wittgenstein, John Austin, Willard Quine und Peter Strawson - und beweist, dass diese scheinbar so trockene Materie spannende Einsichten in die Werkstatt der Philosophie bietet.
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Die Kunst, alle animalischen und vegetabilischen Substanzen, nähmlich alle Gattungen Fleisch, Geflügel, Wildpret, Fische, Zugemüse, Küchen- und Arzneygewächse, Früchte, Sulzen, Säfte; ferner Bier, schon zum Genusse völlig bereiteten Kaffeh, Thee u.s.w., in voller Frische, Schmackhaftigkeit und eigenthümlicher Würze mehrere Jahre zu erhalten : eine der nützlichsten Erfindungen von H. Appert in Paris, die nicht allein für die kleinste Haushaltung ohne allen Kostenaufwand anwendbar, und deßwegen ein unentbehrlicher, noch nie gegebener Anhang zu allen Koch- und Wirthschaftsbüchern ist, sondern auch die größten nur denkbaren Vortheile für Hospitäler, Armeen, Flotten etc. etc. gewährt, und wegen ihrer Gemeinnützigkeit von der französischen Regierung mit 12.000 Franken belohnt wurde
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