GERMAN

Auschwitz-Lügen—Legenden, Lügen, Vorurteile von Medien, Politikern und Wissenschaftlern über den Holocaust

Book information

ISBN
9781591481409, 1591481406
Language
german
Format
PDF
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6 MB (6029173 bytes)
Pages
\406
Time added
2020-04-24 22:15:24

Description

Inhalt Einleitung Institut für Zeitlegenden Vom Paulus zum Pseudo-Saulus Gutachten über die Frage der Wissenschaftlichkeit der Bücher Auschwitz: Technique and Operation of the Gas Chambers5 und Les crématoires d’Auschwitz: La machinerie du meurtre de masse von Jean-Claude Pressac I. Kriterien der Wissenschaftlichkeit II. Beweisführung und Quellenverweise III. Quellenkritik IV. Anführung von Gegenargumenten V. Schlussfolgerungen VI. Fazit Nota Bene Heißluft-Wellen Ein Sozialoberrat schreibt Geschichte Lüftung Gasmasken und Schutzanzüge Voraussetzungen einer Tötungsgaskammer Gasdichte Türen Kremierungen Vergasungshypothesen Löcher und Säulen Wegner und die Chemie Chemische Analysen Beweisberge Wo sind sie geblieben? Wegner als Minenhund Die Zeit lügt! Bastians Auschwitz-Lügen Zeugen Primo Levi und Jean Amery Richard Böck Pery Broad Rudolf Höß Johann P. Kremer Hans Stark Fotos Dokumente Auschwitz-Prozess Opferzahlen Prof. Jagschitz Patent für Massenkremierungen Verschwiegene Wahrheit Der Leuchter-Bericht Bastians Auschwitz und mehr Lügen Bastians Auschwitz-Bild Bastians Revisionisten-Bild Fälscherwerkstatt dpa Zu den Sachfragen Im Streit mit Professor Nolte Einleitung Ernst Nolte als Wissenschaftler Hintergrund dieses Beitrages Zu den Streitpunkten Noltes Holocaust-Position Die Beweisarten Der Sachbeweis in der etablierten Holocaust-Betrachtung Der Dokumentenbeweis in der etablierten Holocaust-Betrachtung Über Dokumentenkritik Noltes Dokumentenbeweise Ereignismeldungen UdSSR Aktennotizen und Tagebücher Tagungsprotokolle und Reden Dokumente über “Gaswagen“ Der Zeugenbeweis in der etablierten Holocaust-Betrachtung Wer ist Zeuge? Methoden des Zeugniserwerbs Die Parteiaussage in der etablierten Holocaust-Betrachtung Zeugenaussagen vermeintlicher Opfer und ihrer Sympathisanten Übertreibung oder Lüge? Einfluss der Propaganda Zur Entstehung der Legenden Parallelen zu Hexenprozessen Geständnisse vermeintlicher Täter und ihrer Sympathisanten Die unwissende Führungselite Zeugen gegen den Holocaust Noltes Zeuge Rudolf Höß W. Höttl und D. Wisliceny Kurt Gerstein und Wilhelm Pfannenstiel Zigeuner Sachlich falsche Aussagen Im Unrecht: Faurisson oder Nolte? Zur Auseinandersetzung zwischen Revisionismus und Exterminationismus Zusammenfassung Sachbeweise Dokumentenbeweise Zeugenbeweise Parteiaussagen Fazit Nachtrag Lüge und Auschwitz-Wahrheit Die erste Blamage Die zweite Blamage Der Anti-Antisemit Prof. Wolfgang Benz Brigitte Bailer-Galanda: Beruf Desinformation Dr. Bailers chemischer Unverstand Dieselabgase Zyklon B und seine Folgen Polemik pur: Wolfgang Neugebauer Fazit Polnische Wissenschaft Vorspiel Kritik Zusammenfassung Die Analysenmethode Nachweisgrenze und Analysenergebnisse Analysenergebnisse der Proben aus Versuchen Zur Interpretation der Ergebnisse Schlussfolgerungen Briefwechsel Instytut Ekspertyz Sadowych im. Prof. dra Jana Sehna, Stellungnahme zur Krakauer Erwiderung Jan-Sehn-Institut Krakau Den Herren Markiewicz, Gubala und Labedz Abschließende Bemerkung In Auschwitz wurde niemand vergast Lüge Nr. 1: “Hitler wußte nichts vom Holocaust” Lüge Nr. 25: “Die westlichen Alliierten wußten um den Holocaust. Sie unternahmen nichts. Sie bejahten das deutsche Vergehen.” Holocaust Lüge Nr. 28: “Die Quellenlage zu den KZs ist derart schlecht, daß man wirklich exakte Aussagen über die Lager nicht mehr machen kann” Lüge Nr. 29: “Die KZs waren reine Erziehungs- und Straflager, in denen keine Gaskammern existierten.” Lüge Nr. 30: “In den KZs, in denen es keine Gaskammern gab, wurde auch nicht gemordet.” Lüge Nr. 31: “Die Zahlen der Ermordeten sind übertrieben worden” Lüge Nr. 32: “Die Wörter ‘Vergasung’ oder ‘Gaskammer’ sind in keinem Schriftstück des Dritten Reiches nachzuweisen” Lüge Nr. 33: “Da niemand eine Vergasung überlebte, gibt es auch keine beweiskräftigen Zeugenaussagen.” Lüge Nr. 34: “Das angeblich für die Vergasung genutzte Zyklon B war lediglich ein Entlausungsmittel.” Lüge Nr. 35: “Ja, es gab Gaskammern, aber sie wurden nie benutzt.” Lüge Nr. 36: “Es gab keine Vergasungen in Kraftwagen oder mit Dieselabgasen.” Lüge Nr. 37: “Die angeblichen medizinischen Versuche an Menschen in den KZs sind reine Greuelmärchen.” Lüge Nr. 38 & 39: Einsatzgruppen-Morde Lüge Nr. 40: “Das Rote Kreuz ließ nach Kriegsende verlauten, daß ‘nur’ 300.000 Opfer rassischer und politischer Verfolgung zu beklagen seien.” Lüge Nr. 42 & 43: Geheime Dokumente in westlichen bzw. östlichen Archiven beweisen Hitlers Unschuld Lüge Nr. 45: Alle Dokumente, die den Holocaust belegen, sind gefälscht. Filme wurden gestellt und Fotos manipuliert. Sämtliche Täteraussagen wurden erzwungen Lüge Nr. 46: “Der Leuchter-Report bzw. Remer-Report stellen fachlich kompetente und wissenschaftlich einwandfreie Gutachten dar.” Lügen 47-50: Argumente gegen Fred Leuchter Lügen 51: Scheiterhaufen im Sumpf sind unmöglich Lüge Nr. 59: “Die deutsche Bevölkerung wußte nichts vom Holocaust” Zusammenfassung Nachbemerkung Professor Meineid Grün sieht Rot Politische Polemik “No Holes, no ‘Holocaust’” Zwischen Chemie und Alchimie Chemische Randbedingungen Giftgaskonzentration Lüftung Rigorose Ignoranz Moralische Kapitulation Der Pseudo-Architekt Dogmatismus Erste Gehversuche als Auschwitz-Forscher Irvings fehlgeschlagene Prozess-Taktik Der Pseudo-Sachverständige Robert Jan van Pelts Pseudo-Gutachten Einleitung Vorgesehene Funktion der Räume Drahtnetzeinwurfsäulen Die vorgeheizte “Gaskammer” Das Lüftungssystem Einäscherungskapazität “Verbrennung mit gleichzeitiger Sonderbehandlung“ Chemie Das Fehlurteil von Richter Gray Einführung Anachronismus Britische Nachkriegsverfahren Vergasungskeller für Entlausungen Treppen und Rutschen Sonderaktion und der Kinna Bericht Augenzeugen Der Leuchter-Report, Prof. van Pelt und Prof. Roth Löcher in der Decke des Leichenkellers 1 von Krematorium 2 Auskleidekeller Gasdichte Türen Luftschutzbunker Die Sterbebücher von Auschwitz Geheimhaltung Koksverbrauch und Krematoriumskapazität Schlussbemerkung Pseudo – soweit das Auge reicht Nota Bene Mensch Meyer! Einleitung Der Paukenschlag Die Kontroverse Politische Betrachtungen Meyers methodische Schwächen Meyers inhaltliche Schwächen Die Opferzahlen Zusammenfassung Nota Bene Professor Heißluftdüse Wannsee Opferzahlen Faurisson Fazit Magister des geistigen Dünnschisses Trunkenheit am Schreibtisch Verzeichnisse Personenverzeichnis Ortsverzeichnis Sachverzeichnis HOLOCAUST HANDBÜCHER Erster Teil: Allgemeiner Überblick zum Holocaust Zweiter Teil: Spezialstudien ohne Auschwitz Dritter Teil: Auschwitzstudien Vierter Teil:Zeugenkritik Andere Bücher von Castle Hill Publishers

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